WM - Tom Scholz - Tom Scholz - Ferrari & SIM RACING

FERRARI MODELLE & SIM-RACING
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Baujahr  1947 - 1975
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Baujahr  1976 - 2000
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Baujahr  2001 - 2025
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Baujahr  1948 - 1979
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Baujahr  1980 - 2003
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Baujahr  2004 - 2025
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WM 2025/2026 -  Tom Scholz    (EA SPORTS F1 23)
ÜBERSICHT  -  RENNEN
Hinweis:
ihr könnt die GP´s anklicken und gelangt direkt zu den Informationen etc. Wenn ihr mit der Maus über die Ergebisse/Tabellen hovert, dann erscheint eine Steuerleiste. Dort könnt ihr die Wiedergabe stoppen, die Ergebisse/Tabellen vergrößern etc. und euch das Ganze in Ruhe anschauen.
VIDEOS (Ausschnitte) zu meinen Rennen könnt ihr euch auf meinem YouTube-Kanal anschauen  -  Link > YouTube

GP  BAHRAIN   /   Sachir - Bahrain International Circuit   /   23-10-2025

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Im Training war ich sowohl mit der Performance der Reifen als auch mit den vorgenommenen Einstellungen am Auto zufrieden.

Qualifying
In allen drei Qualifying‑Sessions konnte ich die Bestzeit fahren und sicherte mir damit die Pole‑Position für das Rennen.

Rennen - Stint 1
Die Performance mit den Mediums wurde bereits ab Runde 14 schlechter (fehlender Grip etc.), sodass ich zwei Runden früher als geplant zum Boxenstopp musste.

Rennen - Stint 2
Die Performance mit den Mediums war bis zum 2. Boxenstopp gut.

Rennen - Stint 3
Die Performance mit den harten Reifen war sehr gut. Dadurch war es mir möglich, in den letzten 10 Runden den Abstand zu Verstappen zu vergrößern.

GP  SAUDI ARABIEN   /   Dschidda - Jeddah Corniche Circuit   /   03-11-2025

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Das erste Training verlief nicht nach Plan. Nach einigen Runden fuhr ich nach Kurve 13 nicht auf der Ideallinie, beschleunigte zu früh und drehte mich in die Mauer – das Training war damit beendet.
Das zweite und dritte Training lief dann deutlich besser, und ich konnte jeweils Bestzeiten fahren.

Qualifying
In allen drei Qualifying‑Sessions konnte ich die Bestzeit fahren und sicherte mir damit die Pole‑Position für das Rennen.

Rennen - Stint 1
Die Performance mit den Mediums war bis zum 1. Boxenstopp gut.

Rennen - Stint 2
Die Performance mit den Mediums wurde ab der 32. Runde schlechter, sodass ich eine Runde früher als geplant zum Boxenstopp musste.
Kleiner Fahrfehler in Kurve 22/23, aber ohne Auswirkung.

Rennen - Stint 3
Die Performance mit den harten Reifen war sehr gut. Dadurch war es mir möglich, den Abstand zu Pérez u. Verstappen zu vergrößern und sogar die schnellste Runde zufahren.

GP  AUSTRALIEN   /   Melbourne - Albert Park Circuit   /   24-11-2025

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Das erste Training verlief gut. Im 2. Training kam ich in Kurve 10 zu weit über die Curbs , verlor die Kontrolle über das Auto und knallte in die Streckenbegrenzung - das Training war damit beendet. Das dritte Training lief dann deutlich besser, und ich konnte Bestzeit fahren.

Qualifying
In allen drei Qualifying‑Sessions mussten alle Fahrer aufgrund starken Regens auf Full Wet wechseln. Trotz schlechter Bedingungen konnte ich in allen drei Sessions die Bestzeit fahren und sicherte mir damit die Pole‑Position für das Rennen.

Rennen - Stint 1
Die Performance mit den Intermediates war gut. Ab Runde 7 hörte der Regen auf und die Strecke trocknete schnell ab, weshalb ich auf Medium-Reifen wechselte. Direkt nach dem Boxenstopp hatte ich jedoch große Schwierigkeiten mit den Mediums und berührte in Kurve 2 die Streckenbegrenzung. Nach zwei Runden stabilisierte sich das Handling wieder und ich fand zu einer starken Pace zurück, sodass ich zu Verstappen aufschließen konnte. In Runde 19 kam es dann zum Zusammenstoß mit ihm in Kurve 11. Meiner Einschätzung nach bremste er ungewöhnlich stark, während ich etwas zu schnell unterwegs war und touchierte das Heck seines Wagens. Glück im Unglück: Durch die Trümmer wurde sofort das Safety-Car eingesetzt. Da der Weg zur Box kurz war, konnte ich mir rasch einen neuen Frontflügel holen und kam als Zweiter zurück auf die Strecke – direkt wieder hinter Verstappen. Anscheinend hatte das Auto von Verstappen bei dem Aufprall nichts abbekommen.

Rennen - Stint 2
Die Performance mit den Mediums war gut, allerdings hatte ich Pérez ständig im Genick und konnte mich nur sehr mühsam absetzen.

Rennen - Stint 3
Nach meinem dritten Boxenstopp kam ich direkt hinter Carlos zurück auf die Strecke und musste zunächst meinen zweiten Platz gegen Pérez verteidigen. Mit den soften Reifen hatte ich eine gute Performance und konnte nach zwei Angriffen schließlich an Carlos vorbeiziehen. Doch den Abstand zu ihm auszubauen gelang mir nicht – seine Medium-Reifen funktionierten offenbar hervorragend, sodass ich ihn nur mit großem Aufwand hinter mir halten konnte. Am Ende entschied ich das Rennen äußerst knapp für mich.

GP  ASERBAIDSCHAN   /   Baku - Baku City Circuit - Sprintrennen   /   04-12-2025

Ereignisse & Informationen zum Sprintrennen etc.

Freies Training
Mein Renningenieur und das Team entschieden sich im Training für Setup 4. Während der Session merkte ich jedoch, dass diese Abstimmung nicht ideal für meinen Fahrstil war. Deshalb nahm ich Anpassungen am Front- und Heckflügel vor. Dadurch gewann ich etwas zusätzliche Geschwindigkeit, zugleich mehr Grip in den Kurven und damit sicherte ich mir die schnellste Rundenzeit.

Qualifying
Q1 und Q2 gehörten ganz mir – zweimal Platz eins, zweimal ein starkes Statement. Doch im alles entscheidenden Q3 fehlte mir ein Hauch von Pace: Am Ende wurde es Startplatz zwei, nur neun Hundertstel hinter Verstappen, der sich die Pole schnappte.

Sprintrennen
Die Performance im Sprintrennen mit den Mediums war sehr gut. Direkt nach dem Start konnte ich die Führung übernehmen und Verstappen hinter mir halten. Ab Runde 9 ließ der Grip der Reifen etwas nach, wodurch meine Rundenzeiten etwas schlechter wurden, Verstappen näher herankam und kurz davor war, mich zu überholen. In Runde 12 unterlief ihm jedoch in Kurve 15 ein Fehler: er berührte die Mauer und musste daraufhin einen Boxenstopp einlegen. Damit hatte ich freie Fahrt bis ins Ziel und konnte mir 8 Punkte sichern.

GP  ASERBAIDSCHAN   /   Baku - Baku City Circuit   /   15-12-2025

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Im zweiten Training blieb die Fahrzeugabstimmung unverändert. Ich nutzte die Session zunächst, um die harten Reifen unter unterschiedlichen Bedingungen zu testen und wertvolle Daten zu sammeln. Zum Abschluss wechselte ich auf die Medium-Mischung – und setzte damit die Bestzeit des Trainings.

Rennen - Stint 1
Der Start lief perfekt – ich konnte die Führung behaupten und Position 1 verteidigen. Mit den Soft-Reifen und den gewählten Einstellungen am Auto war die Pace zunächst ok. Doch ein entscheidender Vorsprung blieb aus, sodass ich meine Spitzenposition permanent gegen den Druck von Perez und Russell verteidigen musste. Als die Reifen spürbar abbauten, war ein Boxenstopp unvermeidlich – eine Runde früher als geplant.

Rennen - Stint 2
Nach dem ersten Boxenstopp fiel ich auf Rang 2 zurück. In Runde 19 passierte mir in Kurve 2 ein Fehler – ich bremste zu spät, musste in die Auslaufzone ausweichen und legte dabei einen spektakulären Power Slide hin. Da das Fahrerfeld extrem eng zusammenlag, kam ich nur als Achter zurück auf die Strecke. Bis zum zweiten Boxenstopp gelang es mir lediglich, mich auf Platz 7 vorzuarbeiten.

Rennen - Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp fand ich mich zunächst auf Rang 11 wieder. Doch ich ließ nicht locker und kämpfte mich in den darauffolgenden Runden entschlossen zurück bis auf Platz 7. Ab Runde 32 setzte leichter Regen ein, der sich mit jeder Runde zunehmend verstärkte. In Runde 37 setzte ich zum entscheidenden Boxenstopp an und wechselte auf Intermediates – die Mediums waren inzwischen kaum noch beherrschbar, das Auto ließ sich nur schwer auf der Strecke halten.

Rennen - Stint 4
Die ersten Runden auf den Intermediates liefen solide, doch der Regen nahm langsam zu und der Grip ließ an einigen Stellen der Strecke spürbar nach. Ein kleiner Fehler in Kurve 4 brachte Ocon dicht hinter mich – der Druck wuchs. In Runde 47 folgte dann das bittere Ende: In Kurve 7 warf ein kurzer Blick in den Rückspiegel meinen Rhythmus aus der Balance, ich verpasste den Bremspunkt nur minimal. Der Versuch, das Auto noch abzufangen, scheiterte – ohne Grip rutschte ich in die Streckenbegrenzung. Dabei wurde die linke Vorderradaufhängung samt Frontflügel zerstört, das Rennen war vorbei.

GP MIAMI   /   Miami - Miami International Autodrome   /   09-01-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Mein Renningenieur und ich entschieden uns im Training für Setup 3. Während der Session merkte ich jedoch, dass diese Abstimmung nicht ideal für meinen Fahrstil war. Deshalb nahm ich Anpassungen am Front- und Heckflügel vor. Dadurch gewann ich etwas zusätzliche Geschwindigkeit und damit sicherte ich mir die schnellste Rundenzeit. Im 3. Training betrug der Abstand am Ende der Session zu Platz 2 nur noch 0,027 sec.

Qualifying
Leider ist mir im zweiten Qualifying ein Anfängerfehler im Spiel unterlaufen. Statt wie üblich abzuwarten, bis Q2 vollständig beendet ist, bin ich über F6 aus dem Qualifying herausgegangen und habe anschließend versehentlich auf "Rennen" geklickt. Dadurch hat mich das Spiel automatisch auf Startplatz 10 gesetzt – sehr ärgerlich. An dieser Stelle wäre ein Hinweis des Spiels hilfreich, ob man den Vorgang wirklich durchführen möchte.

Rennen - Stint 1
Der Start gelang perfekt und am Ende der Geraden schob ich mich bereits auf Rang fünf nach vorn. In den folgenden zwei Runden kämpfte ich mich bis auf Rang zwei hinter Verstappen nach vorn. Eine echte, risikofreie Überholmöglichkeit bot sich jedoch nicht – das Manöver wäre zu gefährlich gewesen. So blieb ich bis zum Boxenstopp in Runde 29 dicht an Verstappen dran, der zeitgleich mit mir in die Box abbog. Nach dem Stopp reihte ich mich hinter Hamilton auf Platz vier wieder ein, der sich zwischen Verstappen und mich geschoben hatte. Zu diesem Zeitpunkt führte Norris das Feld an.

Rennen - Stint 2
Nach dem Boxenstopp setzte ich auf der langen Geraden nach Kurve 16 sofort zum Angriff an. Hamilton verteidigte hart und zog auf meine Linie – grenzwertig, aber noch im Rahmen. Am Ende der Geraden versuchte er erneut, seine Position zu behaupten, berührte dabei leicht mein Auto – völlig unnötig, denn ich war klar im Vorteil.
Zwei Runden später startete ich dasselbe Überholmanöver gegen Verstappen. Doch er zog kompromisslos komplett vor mein Auto, sodass ich im letzten Moment auf die andere Seite ausweichen musste. Am Ende der Geraden unterlief ihm dann wohl ein kleiner Bremsfehler und ich nutzte die Chance, um ihn außen in Kurve 17 zu überholen und auf Platz zwei vorzurücken.
Nur zwei Runden später schnappte ich mir auf der langen Geraden auch noch Norris, übernahm die Führung und konnte mich etwas vom Feld lösen. In den letzten zehn Runden wurde die Performance der Intermediates allerdings katastrophal – zeitweise fühlte es sich an, als würde ich auf Slicks fahren. Mit höchster Konzentration und Gefühl in Brems- u. Gaspedal konnte ich den Vorsprung halten und den verdienten Sieg souverän ins Ziel bringen.

GP ITALIEN   /   Imola - Autodromo Enzo e Dino Ferrari   /   16-01-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
 
Freies Training
Das erste Training verlief nicht wie geplant. Nach kurzer Zeit setzte Regen ein, wodurch ein Wechsel auf Intermediates notwendig wurde. Unter den schwierigen Bedingungen unterlief mir ein Fahrfehler, der in einem Einschlag in die Streckenbegrenzung endete.
Im zweiten Training begann die Session auf den soften Reifen vielversprechend. Nach dem Wechsel auf die harten Reifen erhöhte ich das Risiko, verlor jedoch das Fahrzeug und kam erneut von der Strecke ab und das Training war damit beendet.
Im dritten Training waren die Bedingungen stabil. Trotz eines guten Setups und der Nutzung der soften Reifen reichte die Pace lediglich für Platz 3.
 
Qualifying
Im Qualifying verliefen alle drei Sessions ohne Zwischenfälle. In jeder Phase konnte ich die jeweilige Bestzeit setzen und mir damit souverän die Pole Position sichern.
 
Rennen - Stint 1
Obwohl ich die Kupplung minimal zu spät löste, konnte ich meine Position halten. In den ersten Runden konnte ich mich leicht vom Feld absetzen und ein konstantes Tempo fahren. Ab Runde 7 setzte Regen ein, und ab Runde 9 wurde die Strecke so rutschig, dass das Auto kaum noch zu kontrollieren war. Ich entschied mich für den Boxenstopp und wechselte auf Intermediates. Bei der Boxeneinfahrt war ich etwas zu schnell und kassierte eine 5-Sekunden-Strafe. Pérez und Sainz hatten bereits eine Runde früher gestoppt und nutzten den Undercut, wodurch sie an mir vorbeigingen. Ich kam als Dritter zurück auf die Strecke und setzte mich direkt hinter die beiden.
 
Rennen - Stint 2
Nach dem Boxenstopp konnte ich innerhalb von zwei Runden Sainz und Pérez überholen und übernahm wieder die Führung. In den folgenden Runden konnte ich mich kontinuierlich von meinen Verfolgern absetzen. Zum einen lag das an der starken Performance des Autos, zum anderen fuhr ich ein fehlerfreies Rennen. Lediglich in Runde 32 überschritt ich einmal die Streckenbegrenzung. In Runde 39 hörte der Regen auf und in Runde 42 ging es dann zum zweiten Boxenstopp, um auf harte Reifen zu wechseln. Nach dem Stopp kehrte ich als Führender mit einem Vorsprung von 26 Sekunden auf Pérez auf die Strecke zurück.
 
Rennen - Stint 3
Die Performance des Autos war im letzten Stint durchweg stark. Dennoch konnte Pérez, inzwischen auf Mediums unterwegs, pro Runde ein paar Zehntel auf mich gutmachen. In der Schlussrunde betrug mein Vorsprung jedoch immer noch komfortable 18 Sekunden, sodass ich den Sieg kontrolliert und ohne Druck ins Ziel bringen konnte.

GP MONACO   /   Monaco - Circuit de Monaco  /   26-01-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
 
Freies Training
Das erste Training endete in der Mauer – hatte zu viel Speed und bremste zu spät. Im 2. Training lief alles perfekt und ich konnte mir mit der Bestzeit Platz 1 sichern. Im 3. Training reichte es leider nur für Platz 8.
 
Qualifying
Monaco – was für eine Strecke, und doch mein absoluter Angstgegner der gesamten Saison. Egal wie sehr ich mich fokussiere, ich bekomme einfach keinen fehlerfreien Run hin. In Q1 und Q2 stellte ich das Auto noch jeweils auf Pole, aber in Q3 passte nichts mehr zusammen – am Ende wurde es nur Platz 8.
 
Rennen - Stint 1
Beim Start hatte ich viel Glück und am Ende der Geraden schob ich mich bereits auf Rang fünf nach vorn. In Runde 4, in Kurve 18, fuhr mir Alonso aufs linke Hinterrad und musste sich anschließend in der Box einen neuen Frontflügel holen. Zum Glück blieb mein Auto unbeschädigt. Kurz darauf touchierte mich der sehr aggressiv fahrende Norris in Kurve 18 am linken Hinterrad. Er konnte jedoch nicht weiterfahren, und das Safety-Car kam auf die Strecke – erneut Glück für mich. Beim Neustart zog ich auf der Start/Zielgeraden an Pérez vorbei auf Position 4.
In Runde 19 unterlief mir dann ein richtig dummer Fehler: Nach Kurve 11 warf ich einen Blick in den Spiegel, weil Pérez dicht hinter mir war, kam dabei zu weit nach rechts und knallte mit dem rechten Vorderrad in die Streckenbegrenzung. Dabei zerlegte es die Vorderradaufhängung etc. – Rennen vorbei.

GP SPANIEN   /   Barcelona - Circuit de Barcelona-Catalunya   /   02-02-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Die Trainingseinheiten verliefen mit Setup 3 insgesamt sehr zufriedenstellend. Lediglich im zweiten Training lag ich mit den Medium-Reifen auf Platz 4.

Qualifying
Alle drei Qualifying-Sessions liefen reibungslos. Mit konstanten 1:15er Zeiten konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mir souverän die Pole Position sichern.

Rennen – Stint 1
Der Start verlief optimal, und bereits am Ende der ersten Runde hatte ich einen kleinen Vorsprung auf meine Verfolger herausgefahren. In den folgenden Runden konnte ich diesen Abstand weiter vergrößern. Die Performance des Autos und der Reifen war sehr gut, sodass ich eine Runde später als geplant an die Box fuhr. Rückblickend wäre ein Stopp in Runde 23 – wie ursprünglich vorgesehen – ggf. die bessere Entscheidung gewesen.

Rennen – Stint 2
Nach dem Boxenstopp kam ich hinter Verstappen auf Platz 2 zurück auf die Strecke.
Das Red Bull Team hatte hier strategisch gesehen den besseren Job gemacht. Zwei Runden später konnte ich die Führung jedoch wieder übernehmen. Bis zu meinem zweiten Boxenstopp lief alles nach Plan, und dieses Mal fuhr ich wie vorgesehen in Runde 46 an die Box.

Rennen – Stint 3
Nach dem zweiten Boxenstopp kam ich erneut hinter Verstappen auf Platz 2 zurück auf die Strecke. Auch dieses Mal war das Red Bull Team schneller. Drei Runden später konnte ich die Führung jedoch wieder zurückerobern. Dank der starken Performance meines Autos brachte ich das Rennen schließlich mit einem Vorsprung von 11 Sekunden sicher ins Ziel.

GP KANADA   /   Montreal - Circuit Gilles-Villeneuve   /   15-02-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Das erste Training startete unter strahlendem Sonnenschein, doch gegen Ende setzte leichter Regen ein – perfekte Bedingungen, um sämtliche Reifenmischungen außer den Full Wets zu testen. Ich nahm gezielte Anpassungen an den Flügeleinstellungen vor und fand schnell ein starkes Setup. In allen drei Sessions konnte ich die Bestzeit markieren und damit eine optimale Grundlage für das weitere Wochenende legen.
 
Qualifying
Auch im Qualifying bestätigte sich die starke Form aus den Trainings. In allen drei Sessions konnte ich die Bestzeit setzen und mir damit souverän die Pole Position sichern. Eine perfekte Ausgangslage für das Rennen.

Rennen – Stint 1
Der Start verlief optimal: Ich kam hervorragend weg und konnte mich bereits auf den ersten Metern um mehrere Autolängen vom Verfolgerfeld absetzen. In den folgenden Runden gelang es mir jedoch nicht, den Abstand weiter auszubauen. Schnell wurde mir klar, dass die vorgenommenen Änderungen an Front- und Heckflügel für das Rennen nicht ideal waren und mir etwas Stabilität sowie Topspeed fehlten. In Runde 22 fuhr ich zum Boxenstopp und wechselte erneut auf die Medium-Reifen, um im zweiten Stint mehr Konstanz und Grip zu finden.

Rennen – Stint 2
Nach dem Boxenstopp kam ich als Fünfter wieder auf die Strecke zurück. Von dort aus arbeitete ich mich Runde für Runde konsequent nach vorne und verkürzte stetig den Abstand auf die Spitze. In Runde 30 setzte dann der angekündigte Regen ein. Die Bedingungen verschlechterten sich schnell, sodass ich in Runde 33 zu meinem zweiten Boxenstopp abbog und auf Intermediate‑Reifen wechselte, um für den nun nassen Kurs optimal gerüstet zu sein.

Rennen – Stint 3
Nach dem zweiten Boxenstopp kam ich als Vierter wieder auf die Strecke. In den folgenden Runden fand ich schnell meinen Rhythmus und arbeitete mich bis auf Platz zwei nach vorne. Doch ab Runde 49 nahm der Regen deutlich zu – die Bedingungen wurden zunehmend kritisch, und es wurde immer schwieriger, das Auto auf der Strecke zu halten. In Runde 52 entschied ich mich daher für den Wechsel auf Full‑Wet‑Reifen.

Rennen – Stint 4
Diese Entscheidung kostete mich jedoch drei Positionen, und trotz des Regenreifens stellte sich kaum eine spürbare Verbesserung ein. Nur eine Runde später passierte es: Beim Herausbeschleunigen aus Kurve 2 gab ich auf dem nassen Asphalt einen Tick zu viel Gas. Das Heck brach aus, und ich rutschte in die Streckenbegrenzung – damit war das Rennen für mich beendet.

GP ÖSTERREICH   /   Spielberg - Red Bull Ring - Sprintrennen   /   18-02-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Für die Strecke in Österreich entschieden wir uns im Training für Setup4 und das erwies sich als Volltreffer. Mit allen drei Reifenmischungen Hard, Medium und Soft fuhr ich jeweils die Bestzeit.

Qualifying
Im Qualifying blieb es in Q1 noch trocken, und auf den soften Reifen setzte ich erneut die Bestmarke. Ab Q2 setzte Regen ein, sodass alle Fahrer auf Intermediates wechseln mussten. Doch auch im Nassen behielt ich die Kontrolle: sowohl in Q2 als auch in Q3 fuhr ich Bestzeit und sicherte mir damit souverän die Pole Position für das Sprintrennen.

Sprintrennen
Für das Sprintrennen war unter anderem auch Regen angekündigt. Zum Glück blieb es trocken, sodass ich das Rennen auf den Medium-Reifen bestreiten konnte. Der Start gelang perfekt, und ich setzte mich pro Runde um etwa 0,3Sekunden ab. Die Performance der Mediums blieb über die gesamte Distanz konstant stark, wodurch ich das Rennen kontrolliert fahren und letztlich souverän den ersten Platz ins Ziel bringen konnte.

GP ÖSTERREICH   /   Spielberg - Red Bull Ring   /   20-02-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Das Setup “4“ (befriedigende Performance in den Kurven, höhere Speed) war für die Strecke in Spielberg ideal, sowohl im Training bei trockenen Bedingungen wie auch im Qualifying bei Regen.

Rennen - Stint 1
Der Start verlief perfekt, doch in den ersten Runden gelang es mir nicht, mich von Verstappen abzusetzen. Erst ab Runde 8 konnte ich den Abstand kontinuierlich vergrößern. Die Performance des Autos und der soften Reifen war herausragend. Eine Runde später als geplant kam ich in Runde 20 zum Boxenstopp und wechselte erneut auf die soften Reifen.

Rennen - Stint 2
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Platz 2 zurück auf die Strecke, ca. 1,5 Sekunden hinter Verstappen. Innerhalb von zwei Runden konnte ich Verstappen überholen und übernahm wieder die Führung. In den folgenden Runden konnte ich mich kontinuierlich von meinen Verfolgern absetzen. Zum einen lag das an der weiterhin starken Performance des Autos, zum anderen fuhr ich ein fehlerfreies Rennen. In Runde 38 fuhr ich wie geplant zum 2. Boxenstopp und wechselte auf die Mediums.

Rennen - Stint 3
Nach dem Boxenstopp kam ich als Führender wieder auf die Strecke zurück. Die Performance auf den Medium-Reifen war zu Beginn nicht optimal, wodurch Verstappen den Abstand leicht verkürzen konnte. Ab Runde 50 ließ der Grip der Mediums spürbar nach, und ab Runde 55 stand mir das DRS nicht mehr zur Verfügung, da der Heckflügel einen mechanischen Defekt aufwies, den das Team bis zum Rennende leider nicht beheben konnte. In Runde 57 entschied ich mich für einen zusätzlichen Boxenstopp und wechselte erneut auf die soften Reifen – eine sehr gute Entscheidung.

Rennen -
Stint 4
Nach dem Boxenstopp kam ich weiterhin als Führender zurück auf die Strecke. Die Performance auf den soften Reifen war erneut hervorragend, sodass ich den Vorsprung souverän kontrollieren und den Sieg ohne Probleme ins Ziel bringen konnte.

GP GROßBRITANIEN   /   Silverstone - Silverstone Circuit  /   06-03-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
In allen drei Trainingssessions war ich mit dem Setup zufrieden und konnte jeweils die Bestzeit fahren.

Qualifying
Das Qualifying entwickelte sich zu einer echten Herausforderung für alle Fahrer, denn das Wetter zeigte sich von seiner launischen Seite. In Q1 waren Intermediates angesagt. Mein Auto lag perfekt auf der Straße, und ich konnte unter diesen Bedingungen souverän die Bestzeit setzen.
Q2 startete im Regen, doch rund fünf Minuten vor Schluss hörte es plötzlich auf. Das Team reagierte blitzschnell, wir wechselten auf die soften Reifen – und ich sicherte mir die Spitzenposition knapp vor Hamilton.
Im finalen Q3 war die Strecke komplett trocken. Es wurde ein enges Duell um die Pole, und am Ende konnte ich mich mit einem Vorsprung von nur drei Zehnteln gegen Russell durchsetzen. Ein perfekter Abschluss eines anspruchsvollen Qualifyings.

Rennen - Stint 1
Für das Rennen entschied sich das Team für eine Zwei‑Stopp‑Strategie. Ich startete auf den Mediums, die in den ersten drei Runden allerdings noch nicht optimal arbeiteten. Schon in der ersten Runde setzte Verstappen nach Kurve 14 auf der langen Geraden zum Angriff an, der auf den soften Reifen unterwegs war. Es wurde richtig eng, doch ich konnte seinen Angriff gerade noch abwehren und wir kamen beide sauber aus der Situation heraus. Erst nach rund zehn Runden fand ich meinen Rhythmus und konnte mich langsam von Verstappen lösen. Dann kam die ernüchternde Nachricht: Verstappen war auf einer Ein‑Stopp‑Strategie unterwegs. In diesem Moment wurde klar, dass das Rennen taktisch deutlich schwieriger werden würde als zunächst gedacht. Bis zum ersten Boxenstopp wuchs der Vorsprung jedoch nur auf maximal fünf Sekunden an. In Runde 18 kam ich wie geplant zum ersten Stopp und holte mir einen frischen Satz Mediums ab.

Rennen - Stint 2
Nach meinem ersten Boxenstopp kam ich auf Position 7 wieder zurück auf die Strecke. Die frischen Mediums funktionierten sofort gut, und innerhalb weniger Runden kämpfte ich mich entschlossen bis auf Platz 2 nach vorne.
Sechs Runden vor meinem zweiten geplanten Stopp fuhr Verstappen an die Box, wodurch ich wieder die Führung übernahm. Doch sein Undercut war gefährlich: Nachdem er wieder auf der Strecke war, betrug mein Vorsprung nur noch rund 13 Sekunden. Zwei Runden vor meinem zweiten Stopp waren es nur noch 10 Sekunden – also entschied ich mich, eine Runde früher hereinzukommen als ursprünglich geplant. Beim Stopp wechselten wir auf einen frischen Satz harter Reifen, um in der Schlussphase nochmals angreifen zukönnen.

Rennen - Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich auf Position 2 wieder zurück auf die Strecke. Der Rückstand auf den führenden Verstappen betrug zu diesem Zeitpunkt rund 20 Sekunden. Hinter mir lauerten Hamilton und Russell, doch dank der stark arbeitenden harten Reifen konnte ich mich schnell von beiden absetzen und meinen eigenen Rhythmus fahren.
Gleichzeitig begann ich, Runde für Runde Zeit auf Verstappen gutzumachen. Der Abstand schmolz stetig dahin, und die Schlussphase wurde zu einem echten Thriller. Am Ende trennten uns nur noch fünf Zehntel – eine einzige Runde mehr, und ich hätte das Rennen vermutlich für mich entschieden.
Trotz der hauchdünn verpassten Siegchance bin ich mit Platz 2 absolut zufrieden. Das Rennen war intensiv, strategisch anspruchsvoll und bis zur letzten Runde offen. Als zusätzliches Highlight konnte ich mir auch noch die schnellste Rennrunde sichern – ein starkes Statement und ein verdienter Bonuspunkt.

GP UNGARN   /   Mogyoród - Hungaroring  /   13-03-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Im Gegensatz zur WM‑Saison 2024/2025, in der ich mit Setup 1 an den Start ging, entschied ich mich diesmal bewusst für Setup 2 – mehr Abtrieb, starke Performance in den Kurven, der Topspeed solide, aber nicht überragend.
Im ersten Training platzierte ich mich auf Rang 6, nur wenige Zehntel hinter dem bestplatzierten Verstappen. Das zweite Training begann vielversprechend, doch ein Fahrfehler landetet ich in der Streckenbegrenzung und konnte das Training nicht mehr fortsetzen.
Im dritten Training reichte es erneut nur für Platz 6, diesmal mit einem Rückstand von 1,4 Sekunden auf Verstappen.
Unterm Strich war es ein ernüchterndes freies Training. Rückblickend kann ich nicht nachvollziehen, warum ich überhaupt vom bewährten Setup 1 abgerückt bin.

Qualifying
Für das Qualifying nahm ich leichte Anpassungen am Front- und Heckflügel vor, um das Maximum aus dem Paket herauszuholen. In Q1 setzte ich für mich mit Platz 4 ein solides Ausrufezeichen – nur vier Zehntel hinter dem führenden Verstappen.
In Q2 verlor ich jedoch an Grip und Rhythmus, sodass es lediglich zu Platz 8 reichte, mit einem Rückstand von sechs Zehnteln auf Verstappen. In Q3 konnte ich meine Zeit nicht mehr verbessern und blieb erneut auf Rang 8 hängen.
Unterm Strich ein ernüchterndes Qualifying, das bei mir eine gewisse Ratlosigkeit hinterließ – sowohl hinsichtlich meiner eigenen Performance als auch der Leistungsfähigkeit des Autos.

Rennen - Stint 1
Das Team entschied sich für eine klassische Drei‑Stopp‑Strategie: Start auf Mediums, anschließend auf die harte Mischung, dann erneut Mediums und zum Schluss auf die soften Reifen. Ich hingegen wählte eine aggressivere Mischung: Soft / Medium / Medium / Soft.
Der Start war herausragend – ich riskierte alles und lag bereits nach der ersten Kurve auf Platz 2. Doch die Euphorie hielt nicht lange: Die Performance der soften Reifen war deutlich schwächer als erwartet. In den folgenden Runden kämpfte ich permanent darum, den zweiten Platz zu verteidigen, rutschte mehrfach weit von der Ideallinie weg und verlor zunehmend Grip und Stabilität.
In Runde 8 fiel ich auf Platz 5 zurück. Am Ende derselben Runde kam es in Kurve 13 zu einem unglücklichen Kontakt mit Russell, der mir den rechten Teil des Frontflügels beschädigte. In Runde 9 steuerte ich die Box an, wechselte auf die Mediums und erhielt einen neuen Frontflügel.

Rennen - Stint 2
Durch den Frontflügelwechsel verlor ich natürlich wertvolle Zeit und kam als Letzter wieder auf die Strecke. Doch die Mediums bauten nach zwei Runden richtig Grip auf, und ich konnte mich entschlossen durchs Feld arbeiten – bis auf Platz 7.
Am Ende von Runde 24 wurde es brenzlig: nach Kurve 14 kam ich mit etwas zu viel Speed auf die Curbs und das Heck brach plötzlich aus. Mit viel Gefühl fing ich den Wagen ab, ohne mich zu drehen, verlor dabei aber zwei Positionen und lag nun auf Rang 9.
In Runde 29 touchierte mich Piastri in Kurve 2 leicht – offenbar hatte er sich verschätzt. Glücklicherweise blieb mein Wagen unbeschädigt. Doch nur eine Runde später folgte der nächste Rückschlag: am Ausgang von Kurve 13 drehte ich mich und blieb wenige Meter vor der Streckenbegrenzung stehen. Beim Zurückfahren auf die Strecke behinderte ich Zhou und kassierte dafür eine 5‑Sekunden‑Strafe.
Zeitgleich wurde das Safety-Car ausgelöst – aus meiner Sicht ohne erkennbaren Grund aber gut für mich. Eine Runde später nutzte ich die Gelegenheit, kam erneut an die Box und wechselte wieder auf Medium und konnte wieder an das Fahrerfeld aufschließen.

Rennen - Stint 3-5
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Position 16 zurück auf die Strecke und startete sofort meine Aufholjagd. Die Mediums funktionierten erneut hervorragend, und ich fand schnell meinen Rhythmus. Bis Runde 41 hatte ich mich beeindruckend bis auf Platz 3 nach vorne gearbeitet. Doch genau in dieser Runde kam der nächste Rückschlag: in Kurve 6/7 fuhr mir Pérez in den Seitenkasten. Für ihn bedeutete der Kontakt das Aus, ich selbst drehte mich und fiel auf Platz 7 zurück. Glücklicherweise hatte der Schaden keine Konsequenzen. Kurz darauf kam erneut das Safety-Car auf die Strecke.
Nach dem Neustart konnte ich mich wieder nach vorne arbeiten und lag bald auf Platz 4. In Runde 54 war ich sogar schon wieder Zweiter, doch meine Reifen waren komplett am Limit. Also bog ich am Ende der Runde zum Boxenstopp ab. Leider entschied ich mich entgegen des ursprünglichen Plans nicht für die soften Reifen, sondern erneut für Mediums – allerdings waren diese nicht mehr neu und boten kaum Performance. Ein Fehler, der sich sofort bemerkbar machte. Ohne Chance, das Tempo zu halten, musste ich in Runde 56 erneut an die Box und wechselte diesmal auf die Soften. Doch auch diese Reifen waren gebraucht und boten kaum Grip. Ich kam auf Position 17 zurück auf die Strecke, wurde sogar noch von Tsunoda überholt und hatte keine Chance ihm folgen zu können.
In Runde 60 entschied ich mich, das Rennen aufzugeben.
Fazit: es war einfach nicht mein Wochenende – rückblickend habe ich definitiv die falschen Entscheidungen getroffen.

GP BELGIEN   /   Spa - Circuit de Spa-Francorchamp - Sprintrennen   /   20-03-2026

Ereignisse & Informationen zum Sprintrennen etc.

Freies Training
Mein Renningenieur und das Team tendierten im Training zunächst zu Setup 5, doch basierend auf meinen Erfahrungen aus der Saison 2024/2025 entschied ich mich bewusst für Setup 4. Eine Wahl, die sich bezahlt machte: Ich eröffnete das Training auf den harten Reifen und legte sofort konstante 1:50er‑Runden hin, um ein Gefühl für die Balance zu bekommen. Mit den Mediums konnte ich das Tempo weiter steigern und schließlich sogar die Bestzeit 1:48:412 setzen.
Der Rhythmus passte – bis mir in Kurve 10 ein kleiner, aber folgenschwerer Fehler unterlief. Ich nahm die Curbs etwas zu aggressiv, verlor das Heck und rutschte in die Streckenbegrenzung. Ein ärgerlicher Einschlag, der das Training abrupt beendete.
Zum Glück arbeitete mein Team mit Hochdruck und bekam das Auto rechtzeitig zum Qualifying wieder einsatzbereit.

Qualifying
Im Qualifying verliefen alle drei Sessions ohne Zwischenfälle. In Q1, Q2 und Q3 konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mich souverän auf Position 1 platzieren. Das Fahrzeug zeigte eine sehr ausgewogene Balance, und die Reifen boten durchgehend stabilen Grip, was konstante Rundenzeiten ermöglichte.
Die entscheidende Runde im Q3 brachte schließlich eine Zeit von 1:45.886, womit ich mir die Pole Position für das Sprintrennen sicherte. Der Abstand auf Verstappen betrug 1,68 Sekunden.

Sprintrennen
Beim Start konnte ich meine Position bis zur ersten Kurve behaupten, auch wenn Verstappen unmittelbar hinter mir Druck ausübte. In der Anbremszone bremste ich jedoch einen Moment zu spät und geriet am Ausgang der Kurve mit dem gesamten Fahrzeug über die Curbs. Diesen Fehler nutzte Verstappen aus und überholte mich.
Bereits in der ersten Runde stellte ich fest, dass der Grip der Reifen nicht optimal war, wodurch es mir schwerfiel, Verstappens Tempo zu halten. Auf der Start‑Ziel‑Geraden bot sich mir schließlich eine Gelegenheit zum Angriff. Am Ende der Geraden setzte ich mich auf der Innenbahn neben Verstappen, und wir durchfuhren die folgende Kurve nahezu parallel. Beim Herausbeschleunigen hatte ich einen leichten Vorteil und konnte die Führung wieder übernehmen.
Die Reifenprobleme blieben jedoch zunächst bestehen. Erst ab Runde 5 verbesserten sich die Eigenschaften der Medium‑Reifen, sodass ich den Abstand zu Verstappen schrittweise um einige Zehntel pro Runde vergrößern konnte. Drei Runden vor dem Rennende verschlechterte sich der Grip der Reifen erneut und ich musste meinen Fahrstil entsprechend anpassen.
Am Ende sicherte ich mir den Sieg im Sprintrennen mit einem Vorsprung von 4,3 Sekunden auf Verstappen.

GP BELGIEN   /   Spa - Circuit de Spa-Francorchamp  /   23-03-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Rennen – Stint 1
Ich startete auf der harten Reifenmischung und hatte – wie erwartet – zunächst nicht den optimalen Grip. Trotzdem gelang es mir, meine Position vor Verstappen zu verteidigen. In der ersten Runde hing er mir dicht im Getriebe, doch ich blieb auf einer fairen Kampflinie. Ab Runde drei konnte ich mich kontinuierlich absetzen und mir bis zu meinem ersten Boxenstopp einen respektablen Vorsprung herausfahren.
 
Rennen – Stint 2
Nach dem ersten Boxenstopp kam ich mit frischen Mediums als Führender zurück auf die Strecke. Verstappen war eine Runde früher an die Box gegangen und hatte auf die harte Mischung gewechselt. Ich konnte meine Führung weiter ausbauen und war sehr zufrieden mit der Performance meines Autos. Ab Runde 22 setzte leichter Regen ein, und in Runde 24 entschied ich mich für den Wechsel auf Intermediates.
 
Rennen – Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich erneut als Erster zurück auf die Strecke und konnte meinen Vorsprung in den folgenden Runden konstant halten. Ab Runde 30 hörte der Regen auf, und in Runde 32 absolvierte ich meinen letzten Boxenstopp, bei dem ich auf die Softs wechselte.
 
Rennen – Stint 4
Nach meinem dritten Boxenstopp blieb ich weiterhin in Führung. Die Performance des Autos war herausragend, und ich konnte das Rennen mit einem Vorsprung von 21,8 Sekunden auf Verstappen ins Ziel bringen. Ein Rennen ganz nach meinem Geschmack.

GP NIEDERLANDE   /   Zandvoort - Circuit Zandvoort   /   03-04-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Im ersten freien Training fuhr ich alle drei Reifenmischungen und setzte auf den Mediums die Bestzeit, drei Zehntel vor Pérez. Die gewählte Setup 2 erwies sich als optimal, das Auto lag sehr stabil auf der Strecke.
Im zweiten freien Training konzentrierte ich mich ausschließlich auf die harten Reifen. Mit dieser Mischung belegte ich Platz sieben, 1.12 Sekunden hinter dem führenden Verstappen, der auf den soften Reifen unterwegs war.
Im dritten Training testete ich die soften Reifen und erreichte Platz zwei, drei Zehntel hinter Verstappen. Insgesamt war es ein zufriedenstellender Trainingsfreitag, auch wenn bereits absehbar war, dass es im Qualifying eng werden würde.

Qualifying
Im Qualifying konnte ich in allen drei Sessions die Bestzeit setzen. In Q1 lag der Vorsprung bei 0.85 Sekunden, in Q2 bei 1.14 Sekunden. Auch im verregneten Q3 behauptete ich mich mit 0.96 Sekunden Vorsprung auf Verstappen an der Spitze. Trotz der deutlichen Abstände war mir bewusst, dass das Rennen keinesfalls einfach werden würde.

Rennen - Stint 1
Der Start verlief problemlos, und ich konnte meine Führungsposition behaupten. Die Performance des Autos war gut, dennoch gelang es mir nicht, mich von Verstappen abzusetzen. Er blieb konstant im DRS‑Fenster und erhöhte Runde um Runde den Druck.
In Runde 13 unterlief mir in Kurve 8 ein Fehler. Beim Überfahren der Curbs verlor das Auto kurzzeitig die Bodenhaftung, rutschte nach links ins Kiesbett und traf dabei das 50‑Meter‑Schild. Der rechte Seitenkasten und der Unterboden wurden leicht beschädigt, doch ich konnte das Fahrzeug schnell stabilisieren und wieder auf die Strecke zurückkehren. Anschließend nahm ich die Verfolgung von Verstappen auf. In Runde 18 steuerte ich auf Position 2 liegend wie geplant die Box an und wechselte auf die Medium‑Reifen.
 
Rennen - Stint 2
Der Boxenstopp verlief ohne Probleme, und ich kam auf Platz sieben zurück auf die Strecke. Bis Runde 25 arbeitete ich mich auf Position fünf vor. Drei Runden vor meinem zweiten geplanten Stopp lag ich bereits auf Platz zwei, rund zwei Autolängen hinter Verstappen. Die Performance des Autos war in dieser Phase sehr gut, sodass ich den Boxenstopp um zwei Runden nach hinten verschieben konnte. In Runde 38 fuhr ich schließlich zeitgleich mit Verstappen an die Box.

Rennen - Stint 3
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Position vier zurück auf die Strecke, direkt hinter meinem Teamkollegen Carlos. Bereits in Runde 39 überholte ich ihn am Ende der Start‑Ziel‑Geraden außen in Kurve 1. Kurz darauf verlor Carlos jedoch die Nerven und traf mich in der Hugenholtz‑Kurve an der linken Seite. Beide Fahrzeuge kamen am Kurvenausgang kurz zum Stillstand. Ich setzte kurz zurück und konnte das Rennen fortsetzen, allerdings mit deutlich beschädigtem linkem Seitenkasten, was sich spürbar negativ auf die Aerodynamik auswirkte. Zudem fiel ich auf Platz fünf zurück.
Bis Runde 50 kämpfte ich mich wieder auf Position drei vor, direkt hinter Pérez. Noch in derselben Runde kam ich nach Kurve 13 etwas zu weit auf die Curbs, wodurch das Auto für einen Moment nicht sauber zu kontrollieren war. Ich ging sofort vom Gas und auf die Bremse und konnte einen größeren Zwischenfall verhindern. und touchierte dennoch die Streckenbegrenzung. Dennoch zerlegte es dabei den Frontflügel. Da ich mich nicht gedreht hatte, konnte ich direkt in die Boxengasse fahren. Durch die Schrecksituation fuhr ich allerdings zu schnell in die Boxengasse und erhielt eine Fünf‑Sekunden‑Strafe. Zeitgleich kam das Safety-Car auf die Strecke, da die Trümmerteile meines Frontflügels auf der Strecke lagen.

Rennen - Stint 4
Nach dem Boxenstopp kam ich mit neuem Frontflügel und frischen harten Reifen überraschend auf Platz vier zurück auf die Strecke. Nach dem Neustart konnte ich mich in Runde 62 auf Position zwei vorarbeiten, konnte Pérez jedoch nicht entscheidend abschütteln. Vier Runden später setzte er am Ende der Start‑Ziel‑Geraden zum Konter an und holte sich Platz zwei wieder zurück. Aufgrund der vorangegangenen Beschädigungen am Fahrzeug war es mir nicht möglich, erneut anzugreifen. Gleichzeitig rückten meine Verfolger immer näher, sodass ich durch die noch ausstehende Fünf‑Sekunden‑Strafe schließlich auf Platz sechs zurückfiel.
Fazit: Ein Podestplatz wäre grundsätzlich möglich gewesen, doch die Zwischenfälle im Rennverlauf verhinderten ein besseres Ergebnis.

GP ITALIEN   /   Monza - Autodromo Nazionale di Monza   /   17-04-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Im ersten freien Training startete ich mit Setup5, um eine erste Referenz zu setzen. Die ersten Runden fuhr ich auf den harten Reifen und lag zu meinem Erstaunen 0,875Sekunden vor Verstappen, der auf Mediums unterwegs war. Mit der Balance in den Kurven war ich jedoch nicht zufrieden. Daher wechselte ich auf Setup4. Mit diesem Setup und den Mediums verbesserte sich die Stabilität. Damit war ich 0,481Sekunden schneller als Verstappen, der zu diesem Zeitpunkt auf den soften Reifen fuhr. Diese Zeit war auch gleichzeitig das Endergebnis des ersten Trainings.
Im zweiten freien Training blieb ich konsequent bei Setup4, da es im ersten Training die bessere Gesamtperformance gezeigt hatte. Die Session absolvierte ich überwiegend auf Soft und die Performance war auf der gesamten Strecke sehr gut. Am Ende der Session belegte ich Platz 1 mit einem Vorsprung von rund einer Sekunde auf Verstappen, was die Effektivität der Setup‑Anpassung bestätigte.
Im dritten Training setzte ich das Programm zunächst wie geplant fort. Nach einigen Runden verlor ich jedoch in Kurve 11 die Kontrolle über das Fahrzeug und rutschte in die Streckenbegrenzung. Die Session war damit vorzeitig beendet. Trotz des Abbruchs reichte die zuvor gefahrene Zeit für Platz 1 mit 0,4 Sekunden vor Russell.
 
Qualifying
Im Qualifying konnte ich in allen drei Sessions die Bestzeit setzen. In Q1 lag der Vorsprung bei 0.7 Sekunden, in Q2 bei 0.78 Sekunden und in Q3 behauptete ich mich mit 0.84 Sekunden Vorsprung auf Verstappen an der Spitze. Eine gute Ausgangsposition fürs Rennen. Allerdings war laut Wetterbericht durchgehend Regen fürs Rennen angesagt.

Rennen - Stint 1
Der Start verlief nicht optimal. Ich war zu schnell auf dem Gas, das Heck brach leicht aus und ich driftete nach rechts auf die Linie von Verstappen. Er reagierte gut, und da auf seiner Seite noch genügend Platz war, kam es zu keiner Berührung.
Die Performance des Autos war gut und ich konnte mich Runde für Runde absetzen.
In Runde 14 bremste ich am Ende der Start‑/Zielgeraden etwas zu spät. Da ich bereits leicht nach rechts eingeschlagen hatte, konnte ich nicht den linken Notausgang nutzen und kürzte Kurve 1 direkt ab. Überraschend erhielt ich dafür eine 3‑Sekunden‑Strafe. In der Realität wäre diese Strafe wohl nicht vergeben worden, da der Abstand zum nachfolgenden Auto so groß war, dass ich dadurch keinen Vorteil hatte. Zumal ich sehr langsam fuhr um mir nicht den Unterboden zu beschädigen.
Den Boxenstopp absolvierte ich nicht wie geplant in Runde 26, sondern bereits zwei Runden früher. Die Intermediates hatten spürbar an Grip verloren, und der Verschleiß war am Limit.

Rennen - Stint 2
Der Boxenstopp verlief sehr gut, und ich kam als Führender zurück auf die Strecke. In Runde 26 betrug mein Vorsprung bereits 20Sekunden auf den zweitplatzierten Pérez. In Runde 27 flog Albon von der Strecke, und das Safety‑Car kam auf die Srecke. Damit war der zuvor herausgefahrene Vorsprung vollständig dahin.
Nach dem Neustart konnte ich mich erneut vom Feld absetzen und den Abstand Runde für Runde vergrößern. Zehn Runden vor Schluss erhielt ich die Information, dass mein Teamkollege Sainz inzwischen auf Position 2 vorgefahren war. Wir kontrollierten das Rennen bis zum Ende und fuhren im Land der Tifosi einen Doppelsieg ein – ein optimaler Abschluss für das Team und ein Feiertag für Italien.

GP SINGAPUR   /   Portimão - Autódromo Internacional do Algarve  /   27-04-2026

Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende

Freies Training
Aus den Erfahrungen der vergangenen Saison entschied ich mich für Setup 2. Das erste freie Training war komplett verregnet und die Intermediates waren angesagt. Das Auto lag gut auf der Strecke aber mir fehlte der Biss ans Limit zugehen. Am Ende wurde es der siebte Platz, der mich keineswegs enttäuschte.  
Im zweiten freien Training konnten wir unter trockenen Bedingungen auf die Strecke gehen.  Die ersten Runden absolvierte ich auf den Mediums und war für ein paar Runden führender mit 0,112 Sekunden Vorsprung auf Verstappen, der ebenfalls auf den Mediums unterwegs war. Anschließend wechselte ich auf die Softs und belegte am Ende des Trainings Platz 3, knapp hinter Russell und 0,318 Sekunden hinter Verstappen.
Das dritte Training beendete ich ebenfalls mit dem dritten Platz, knapp hinter Russell und 0,622 Sekunden hinter Verstappen.
Trotz guter Performance in den Trainingseinheiten hatte ich gegen Russell und Verstappen das Nachsehen. Etwas ernüchternd, da die Voraussetzungen im Qualifying die Pole zu holen eigentlich nicht möglich waren.      
 
Qualifying
Mit dem nicht so optimal gelaufenen Training im Hinterkopf ging ich ins Qualifying. In Q1 lag ich nach meiner ersten schnellen Runde auf Platz 5. Am Ende schaffte ich es auf Platz 2 mit 0,43 Sekunden hinter Verstappen. Und genauso ging es in Q2 weiter. Nach der ersten schnellen Runde war es sogar nur Platz 7 und am Ende konnte ich wieder auf den zweiten Platz vorfahren. Der Abstand betrug dieses Mal nur 0,244 Sekunden. In Q3 dann die Überraschung – bis kurz vor Ende des Qualifyings hatte ich die Pole sicher.  Allerdings mit nur 0,152 Sekunden Vorsprung vor Verstappen, der in seiner letzten Runde Bestzeit fuhr und sich die Pole mit 0,066 Sekunden Vorsprung holte. Russell sicherte sich den dritten Platz mit 0,304 Sekunden Abstand zu mir. Danach im Abstand von jeweils 0,04 Sekunden Pérez, Alonso und Hamilton. Damit war klar, dass es im Rennen alles andere als einfach werden würde.

Rennen - Stint 1
Der Start verlief gut, und vor Kurve1 konnte ich mich vor Verstappen setzen. Ein Abstand nach hinten entstand jedoch nicht, sodass ich die Führung über mehrere Runden verteidigen musste. In Runde6 beschädigte ich mir in Kurve14 den Frontflügel. Weder Bremspunkt noch Linienwahl waren auffällig. Das Auto reagierte beim Einlenken nicht vollständig, sodass ich mit der Streckenbegrenzung kollidierte. Ich fuhr direkt an die Box, ließ den Frontflügel wechseln und ging mit einem neuen Satz Medium zurück ins Rennen.

Rennen - Stint 2
Der Boxenstopp verlief sehr gut, allerdings kam ich als letzter zurück auf die Strecke. In der Zwischenzeit war das Safety-Car rausgekommen. Nach dem Neustart konnte ich mich mit den frischen Reifen Platz um Platz nach vorne kämpfen. In Runde 19 lag ich überraschenderweise auf Platz 2. Ab Runde 26 fingen die Reifen an abzubauen, was wohl an meinem aggressiven Fahrstil lag und meine Verfolger kamen näher und näher. In Runde 32 ging ich schließlich zum 2. Boxenstopp und wechselte auf neue harte Reifen.

Rennen - Stint 3
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Platz 15 zurück auf die Strecke. Die harten Reifen funktionierten sehr gut, und ich konnte mich kontinuierlich nach vorne arbeiten. In Runde 52 lag ich erneut auf Platz 2. Ab Runde 54 ließ die Performance der Reifen nach, da ich weiterhin pushen musste und die Verfolger deutlich näherkamen. In Runde 57 kam es zu einem identischen Vorfall wie in Runde 6 – diesmal in Kurve 13. Das Auto reagierte beim Einlenken erneut nicht vollständig, sodass ich mit der Streckenbegrenzung kollidierte und der Frontflügel beschädigt wurde. Ich fuhr direkt an die Box, erhielt einen neuen Frontflügel und wechselte für die Schlussphase auf Soft. Zeitgleich wurde das Safety‑Car auf die Strecke geschickt und gab das Rennen erst in Runde 60 wieder frei. Durch den Zwischenfall fiel ich auf Platz 12 zurück, konnte mich jedoch bis zum Rennende auf Platz 8 vorarbeiten.
 
Ein dritter Platz wäre unter normalen Umständen realistisch gewesen.

GP JAPAN   /   Suzuka  - Suzuka International Racing Course  /   xx-xx-2026


GP KATAR   /   Doha - Losail International Circuit - Sprintrennen /   xx-xx-2026


GP KATAR   /   Doha - Losail International Circuit   /   xx-xx-2026


GP USA   /   Austin - Circuit of The Americas - Sprintrennen   /   xx-xx-2026


GP USA   /   Austin - Circuit of The Americas   /   xx-xx-2026


GP MEXIKO   /   Mexiko-Stadt  - Autódromo Hermanos Rodríguez   /   xx-xx-2026


GP BRASILIEN   /   Brasilien  - Autódromo José Carlos Pace - Sprintrennen   /   xx-xx-2026


GP BRASILIEN   /   Brasilien  - Autódromo José Carlos Pace   /   xx-xx-2026


GP LAS VEGAS   /   Las Vegas - Caesars Palace Grand Prix Circuit   /   xx-xx-2026


GP VAE   /   Abu Dahbi - Yas Marina Circuit   /   xx-xx-2026

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