WM 2025/2026 - Tom Scholz (EA SPORTS F1 23)
ÜBERSICHT - RENNEN
Hinweis:
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VIDEOS (Ausschnitte) zu meinen Rennen könnt ihr euch auf meinem YouTube-Kanal anschauen - Link > YouTube
GP BAHRAIN / Sachir - Bahrain International Circuit / 23-10-2025
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Im Training war ich sowohl mit der Performance der Reifen als auch mit den vorgenommenen Einstellungen am Auto zufrieden.
Qualifying
In allen drei Qualifying‑Sessions konnte ich die Bestzeit fahren und sicherte mir damit die Pole‑Position für das Rennen.
Rennen - Stint 1
Die Performance mit den Mediums wurde bereits ab Runde 14 schlechter (fehlender Grip etc.), sodass ich zwei Runden früher als geplant zum Boxenstopp musste.
Rennen - Stint 2
Die Performance mit den Mediums war bis zum 2. Boxenstopp gut.
Rennen - Stint 3
Die Performance mit den harten Reifen war sehr gut. Dadurch war es mir möglich, in den letzten 10 Runden den Abstand zu Verstappen zu vergrößern.
GP SAUDI ARABIEN / Dschidda - Jeddah Corniche Circuit / 03-11-2025
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Das erste Training verlief nicht nach Plan. Nach einigen Runden fuhr ich nach Kurve 13 nicht auf der Ideallinie, beschleunigte zu früh und drehte mich in die Mauer – das Training war damit beendet.
Das zweite und dritte Training lief dann deutlich besser, und ich konnte jeweils Bestzeiten fahren.
Das zweite und dritte Training lief dann deutlich besser, und ich konnte jeweils Bestzeiten fahren.
Qualifying
In allen drei Qualifying‑Sessions konnte ich die Bestzeit fahren und sicherte mir damit die Pole‑Position für das Rennen.
Rennen - Stint 1
Die Performance mit den Mediums war bis zum 1. Boxenstopp gut.
Rennen - Stint 2
Die Performance mit den Mediums wurde ab der 32. Runde schlechter, sodass ich eine Runde früher als geplant zum Boxenstopp musste.
Kleiner Fahrfehler in Kurve 22/23, aber ohne Auswirkung.
Rennen - Stint 3
Die Performance mit den harten Reifen war sehr gut. Dadurch war es mir möglich, den Abstand zu Pérez u. Verstappen zu vergrößern und sogar die schnellste Runde zufahren.
GP AUSTRALIEN / Melbourne - Albert Park Circuit / 24-11-2025
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Das erste Training verlief gut. Im 2. Training kam ich in Kurve 10 zu weit über die Curbs , verlor die Kontrolle über das Auto und knallte in die Streckenbegrenzung - das Training war damit beendet. Das dritte Training lief dann deutlich besser, und ich konnte Bestzeit fahren.
Qualifying
In allen drei Qualifying‑Sessions mussten alle Fahrer aufgrund starken Regens auf Full Wet wechseln. Trotz schlechter Bedingungen konnte ich in allen drei Sessions die Bestzeit fahren und sicherte mir damit die Pole‑Position für das Rennen.
Rennen - Stint 1
Die Performance mit den Intermediates war gut. Ab Runde 7 hörte der Regen auf und die Strecke trocknete schnell ab, weshalb ich auf Medium-Reifen wechselte. Direkt nach dem Boxenstopp hatte ich jedoch große Schwierigkeiten mit den Mediums und berührte in Kurve 2 die Streckenbegrenzung. Nach zwei Runden stabilisierte sich das Handling wieder und ich fand zu einer starken Pace zurück, sodass ich zu Verstappen aufschließen konnte. In Runde 19 kam es dann zum Zusammenstoß mit ihm in Kurve 11. Meiner Einschätzung nach bremste er ungewöhnlich stark, während ich etwas zu schnell unterwegs war und touchierte das Heck seines Wagens. Glück im Unglück: Durch die Trümmer wurde sofort das Safety-Car eingesetzt. Da der Weg zur Box kurz war, konnte ich mir rasch einen neuen Frontflügel holen und kam als Zweiter zurück auf die Strecke – direkt wieder hinter Verstappen. Anscheinend hatte das Auto von Verstappen bei dem Aufprall nichts abbekommen.
Rennen - Stint 2
Die Performance mit den Mediums war gut, allerdings hatte ich Pérez ständig im Genick und konnte mich nur sehr mühsam absetzen.
Rennen - Stint 3
Nach meinem dritten Boxenstopp kam ich direkt hinter Carlos zurück auf die Strecke und musste zunächst meinen zweiten Platz gegen Pérez verteidigen. Mit den soften Reifen hatte ich eine gute Performance und konnte nach zwei Angriffen schließlich an Carlos vorbeiziehen. Doch den Abstand zu ihm auszubauen gelang mir nicht – seine Medium-Reifen funktionierten offenbar hervorragend, sodass ich ihn nur mit großem Aufwand hinter mir halten konnte. Am Ende entschied ich das Rennen äußerst knapp für mich.
GP ASERBAIDSCHAN / Baku - Baku City Circuit - Sprintrennen / 04-12-2025
Ereignisse & Informationen zum freien Training, Qualifying & Sprintrennen
Freies Training
Mein Renningenieur und das Team entschieden sich im Training für Setup 4. Während der Session merkte ich jedoch, dass diese Abstimmung nicht ideal für meinen Fahrstil war. Deshalb nahm ich Anpassungen am Front- und Heckflügel vor. Dadurch gewann ich etwas zusätzliche Geschwindigkeit, zugleich mehr Grip in den Kurven und damit sicherte ich mir die schnellste Rundenzeit.
Qualifying
Q1 und Q2 gehörten ganz mir – zweimal Platz eins, zweimal ein starkes Statement. Doch im alles entscheidenden Q3 fehlte mir ein Hauch von Pace: Am Ende wurde es Startplatz zwei, nur neun Hundertstel hinter Verstappen, der sich die Pole schnappte.
Sprintrennen
Die Performance im Sprintrennen mit den Mediums war sehr gut. Direkt nach dem Start konnte ich die Führung übernehmen und Verstappen hinter mir halten. Ab Runde 9 ließ der Grip der Reifen etwas nach, wodurch meine Rundenzeiten etwas schlechter wurden, Verstappen näher herankam und kurz davor war, mich zu überholen. In Runde 12 unterlief ihm jedoch in Kurve 15 ein Fehler: er berührte die Mauer und musste daraufhin einen Boxenstopp einlegen. Damit hatte ich freie Fahrt bis ins Ziel und konnte mir 8 Punkte sichern.
GP ASERBAIDSCHAN / Baku - Baku City Circuit / 15-12-2025
Ereignisse & Informationen zum freien Training & Rennen
Freies Training
Im zweiten Training blieb die Fahrzeugabstimmung unverändert. Ich nutzte die Session zunächst, um die harten Reifen unter unterschiedlichen Bedingungen zu testen und wertvolle Daten zu sammeln. Zum Abschluss wechselte ich auf die Medium-Mischung – und setzte damit die Bestzeit des Trainings.
Rennen - Stint 1
Der Start lief perfekt – ich konnte die Führung behaupten und Position 1 verteidigen. Mit den Soft-Reifen und den gewählten Einstellungen am Auto war die Pace zunächst ok. Doch ein entscheidender Vorsprung blieb aus, sodass ich meine Spitzenposition permanent gegen den Druck von Perez und Russell verteidigen musste. Als die Reifen spürbar abbauten, war ein Boxenstopp unvermeidlich – eine Runde früher als geplant.
Rennen - Stint 2
Nach dem ersten Boxenstopp fiel ich auf Rang 2 zurück. In Runde 19 passierte mir in Kurve 2 ein Fehler – ich bremste zu spät, musste in die Auslaufzone ausweichen und legte dabei einen spektakulären Power Slide hin. Da das Fahrerfeld extrem eng zusammenlag, kam ich nur als Achter zurück auf die Strecke. Bis zum zweiten Boxenstopp gelang es mir lediglich, mich auf Platz 7 vorzuarbeiten.
Rennen - Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp fand ich mich zunächst auf Rang 11 wieder. Doch ich ließ nicht locker und kämpfte mich in den darauffolgenden Runden entschlossen zurück bis auf Platz 7. Ab Runde 32 setzte leichter Regen ein, der sich mit jeder Runde zunehmend verstärkte. In Runde 37 setzte ich zum entscheidenden Boxenstopp an und wechselte auf Intermediates – die Mediums waren inzwischen kaum noch beherrschbar, das Auto ließ sich nur schwer auf der Strecke halten.
Rennen - Stint 4
Die ersten Runden auf den Intermediates liefen solide, doch der Regen nahm langsam zu und der Grip ließ an einigen Stellen der Strecke spürbar nach. Ein kleiner Fehler in Kurve 4 brachte Ocon dicht hinter mich – der Druck wuchs. In Runde 47 folgte dann das bittere Ende: In Kurve 7 warf ein kurzer Blick in den Rückspiegel meinen Rhythmus aus der Balance, ich verpasste den Bremspunkt nur minimal. Der Versuch, das Auto noch abzufangen, scheiterte – ohne Grip rutschte ich in die Streckenbegrenzung. Dabei wurde die linke Vorderradaufhängung samt Frontflügel zerstört, das Rennen war vorbei.
GP MIAMI / Miami - Miami International Autodrome / 09-01-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Mein Renningenieur und ich entschieden uns im Training für Setup 3. Während der Session merkte ich jedoch, dass diese Abstimmung nicht ideal für meinen Fahrstil war. Deshalb nahm ich Anpassungen am Front- und Heckflügel vor. Dadurch gewann ich etwas zusätzliche Geschwindigkeit und damit sicherte ich mir die schnellste Rundenzeit. Im 3. Training betrug der Abstand am Ende der Session zu Platz 2 nur noch 0,027 sec.
Qualifying
Leider ist mir im zweiten Qualifying ein Anfängerfehler im Spiel unterlaufen. Statt wie üblich abzuwarten, bis Q2 vollständig beendet ist, bin ich über F6 aus dem Qualifying herausgegangen und habe anschließend versehentlich auf "Rennen" geklickt. Dadurch hat mich das Spiel automatisch auf Startplatz 10 gesetzt – sehr ärgerlich. An dieser Stelle wäre ein Hinweis des Spiels hilfreich, ob man den Vorgang wirklich durchführen möchte.
Rennen - Stint 1
Der Start gelang perfekt und am Ende der Geraden schob ich mich bereits auf Rang fünf nach vorn. In den folgenden zwei Runden kämpfte ich mich bis auf Rang zwei hinter Verstappen nach vorn. Eine echte, risikofreie Überholmöglichkeit bot sich jedoch nicht – das Manöver wäre zu gefährlich gewesen. So blieb ich bis zum Boxenstopp in Runde 29 dicht an Verstappen dran, der zeitgleich mit mir in die Box abbog. Nach dem Stopp reihte ich mich hinter Hamilton auf Platz vier wieder ein, der sich zwischen Verstappen und mich geschoben hatte. Zu diesem Zeitpunkt führte Norris das Feld an.
Rennen - Stint 2
Nach dem Boxenstopp setzte ich auf der langen Geraden nach Kurve 16 sofort zum Angriff an. Hamilton verteidigte hart und zog auf meine Linie – grenzwertig, aber noch im Rahmen. Am Ende der Geraden versuchte er erneut, seine Position zu behaupten, berührte dabei leicht mein Auto – völlig unnötig, denn ich war klar im Vorteil.
Zwei Runden später startete ich dasselbe Überholmanöver gegen Verstappen. Doch er zog kompromisslos komplett vor mein Auto, sodass ich im letzten Moment auf die andere Seite ausweichen musste. Am Ende der Geraden unterlief ihm dann wohl ein kleiner Bremsfehler und ich nutzte die Chance, um ihn außen in Kurve 17 zu überholen und auf Platz zwei vorzurücken.
Nur zwei Runden später schnappte ich mir auf der langen Geraden auch noch Norris, übernahm die Führung und konnte mich etwas vom Feld lösen. In den letzten zehn Runden wurde die Performance der Intermediates allerdings katastrophal – zeitweise fühlte es sich an, als würde ich auf Slicks fahren. Mit höchster Konzentration und Gefühl in Brems- u. Gaspedal konnte ich den Vorsprung halten und den verdienten Sieg souverän ins Ziel bringen.
GP ITALIEN / Imola - Autodromo Enzo e Dino Ferrari / 16-01-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Das erste Training verlief nicht wie geplant. Nach kurzer Zeit setzte Regen ein, wodurch ein Wechsel auf Intermediates notwendig wurde. Unter den schwierigen Bedingungen unterlief mir ein Fahrfehler, der in einem Einschlag in die Streckenbegrenzung endete.
Im zweiten Training begann die Session auf den soften Reifen vielversprechend. Nach dem Wechsel auf die harten Reifen erhöhte ich das Risiko, verlor jedoch das Fahrzeug und kam erneut von der Strecke ab und das Training war damit beendet.
Im dritten Training waren die Bedingungen stabil. Trotz eines guten Setups und der Nutzung der soften Reifen reichte die Pace lediglich für Platz 3.
Qualifying
Im Qualifying verliefen alle drei Sessions ohne Zwischenfälle. In jeder Phase konnte ich die jeweilige Bestzeit setzen und mir damit souverän die Pole Position sichern.
Im Qualifying verliefen alle drei Sessions ohne Zwischenfälle. In jeder Phase konnte ich die jeweilige Bestzeit setzen und mir damit souverän die Pole Position sichern.
Rennen - Stint 1
Obwohl ich die Kupplung minimal zu spät löste, konnte ich meine Position halten. In den ersten Runden konnte ich mich leicht vom Feld absetzen und ein konstantes Tempo fahren. Ab Runde 7 setzte Regen ein, und ab Runde 9 wurde die Strecke so rutschig, dass das Auto kaum noch zu kontrollieren war. Ich entschied mich für den Boxenstopp und wechselte auf Intermediates. Bei der Boxeneinfahrt war ich etwas zu schnell und kassierte eine 5-Sekunden-Strafe. Pérez und Sainz hatten bereits eine Runde früher gestoppt und nutzten den Undercut, wodurch sie an mir vorbeigingen. Ich kam als Dritter zurück auf die Strecke und setzte mich direkt hinter die beiden.
Obwohl ich die Kupplung minimal zu spät löste, konnte ich meine Position halten. In den ersten Runden konnte ich mich leicht vom Feld absetzen und ein konstantes Tempo fahren. Ab Runde 7 setzte Regen ein, und ab Runde 9 wurde die Strecke so rutschig, dass das Auto kaum noch zu kontrollieren war. Ich entschied mich für den Boxenstopp und wechselte auf Intermediates. Bei der Boxeneinfahrt war ich etwas zu schnell und kassierte eine 5-Sekunden-Strafe. Pérez und Sainz hatten bereits eine Runde früher gestoppt und nutzten den Undercut, wodurch sie an mir vorbeigingen. Ich kam als Dritter zurück auf die Strecke und setzte mich direkt hinter die beiden.
Rennen - Stint 2
Nach dem Boxenstopp konnte ich innerhalb von zwei Runden Sainz und Pérez überholen und übernahm wieder die Führung. In den folgenden Runden konnte ich mich kontinuierlich von meinen Verfolgern absetzen. Zum einen lag das an der starken Performance des Autos, zum anderen fuhr ich ein fehlerfreies Rennen. Lediglich in Runde 32 überschritt ich einmal die Streckenbegrenzung. In Runde 39 hörte der Regen auf und in Runde 42 ging es dann zum zweiten Boxenstopp, um auf harte Reifen zu wechseln. Nach dem Stopp kehrte ich als Führender mit einem Vorsprung von 26 Sekunden auf Pérez auf die Strecke zurück.
Nach dem Boxenstopp konnte ich innerhalb von zwei Runden Sainz und Pérez überholen und übernahm wieder die Führung. In den folgenden Runden konnte ich mich kontinuierlich von meinen Verfolgern absetzen. Zum einen lag das an der starken Performance des Autos, zum anderen fuhr ich ein fehlerfreies Rennen. Lediglich in Runde 32 überschritt ich einmal die Streckenbegrenzung. In Runde 39 hörte der Regen auf und in Runde 42 ging es dann zum zweiten Boxenstopp, um auf harte Reifen zu wechseln. Nach dem Stopp kehrte ich als Führender mit einem Vorsprung von 26 Sekunden auf Pérez auf die Strecke zurück.
Rennen - Stint 3
Die Performance des Autos war im letzten Stint durchweg stark. Dennoch konnte Pérez, inzwischen auf Mediums unterwegs, pro Runde ein paar Zehntel auf mich gutmachen. In der Schlussrunde betrug mein Vorsprung jedoch immer noch komfortable 18 Sekunden, sodass ich den Sieg kontrolliert und ohne Druck ins Ziel bringen konnte.
Die Performance des Autos war im letzten Stint durchweg stark. Dennoch konnte Pérez, inzwischen auf Mediums unterwegs, pro Runde ein paar Zehntel auf mich gutmachen. In der Schlussrunde betrug mein Vorsprung jedoch immer noch komfortable 18 Sekunden, sodass ich den Sieg kontrolliert und ohne Druck ins Ziel bringen konnte.
GP MONACO / Monaco - Circuit de Monaco / 26-01-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Das erste Training endete in der Mauer – hatte zu viel Speed und bremste zu spät. Im 2. Training lief alles perfekt und ich konnte mir mit der Bestzeit Platz 1 sichern. Im 3. Training reichte es leider nur für Platz 8.
Das erste Training endete in der Mauer – hatte zu viel Speed und bremste zu spät. Im 2. Training lief alles perfekt und ich konnte mir mit der Bestzeit Platz 1 sichern. Im 3. Training reichte es leider nur für Platz 8.
Qualifying
Monaco – was für eine Strecke, und doch mein absoluter Angstgegner der gesamten Saison. Egal wie sehr ich mich fokussiere, ich bekomme einfach keinen fehlerfreien Run hin. In Q1 und Q2 stellte ich das Auto noch jeweils auf Pole, aber in Q3 passte nichts mehr zusammen – am Ende wurde es nur Platz 8.
Monaco – was für eine Strecke, und doch mein absoluter Angstgegner der gesamten Saison. Egal wie sehr ich mich fokussiere, ich bekomme einfach keinen fehlerfreien Run hin. In Q1 und Q2 stellte ich das Auto noch jeweils auf Pole, aber in Q3 passte nichts mehr zusammen – am Ende wurde es nur Platz 8.
Rennen - Stint 1
Beim Start hatte ich viel Glück und am Ende der Geraden schob ich mich bereits auf Rang fünf nach vorn. In Runde 4, in Kurve 18, fuhr mir Alonso aufs linke Hinterrad und musste sich anschließend in der Box einen neuen Frontflügel holen. Zum Glück blieb mein Auto unbeschädigt. Kurz darauf touchierte mich der sehr aggressiv fahrende Norris in Kurve 18 am linken Hinterrad. Er konnte jedoch nicht weiterfahren, und das Safety-Car kam auf die Strecke – erneut Glück für mich. Beim Neustart zog ich auf der Start/Zielgeraden an Pérez vorbei auf Position 4.
Beim Start hatte ich viel Glück und am Ende der Geraden schob ich mich bereits auf Rang fünf nach vorn. In Runde 4, in Kurve 18, fuhr mir Alonso aufs linke Hinterrad und musste sich anschließend in der Box einen neuen Frontflügel holen. Zum Glück blieb mein Auto unbeschädigt. Kurz darauf touchierte mich der sehr aggressiv fahrende Norris in Kurve 18 am linken Hinterrad. Er konnte jedoch nicht weiterfahren, und das Safety-Car kam auf die Strecke – erneut Glück für mich. Beim Neustart zog ich auf der Start/Zielgeraden an Pérez vorbei auf Position 4.
In Runde 19 unterlief mir dann ein richtig dummer Fehler: Nach Kurve 11 warf ich einen Blick in den Spiegel, weil Pérez dicht hinter mir war, kam dabei zu weit nach rechts und knallte mit dem rechten Vorderrad in die Streckenbegrenzung. Dabei zerlegte es die Vorderradaufhängung etc. – Rennen vorbei.
GP SPANIEN / Barcelona - Circuit de Barcelona-Catalunya / 02-02-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Die Trainingseinheiten verliefen mit Setup 3 insgesamt sehr zufriedenstellend. Lediglich im zweiten Training lag ich mit den Medium-Reifen auf Platz 4.
Die Trainingseinheiten verliefen mit Setup 3 insgesamt sehr zufriedenstellend. Lediglich im zweiten Training lag ich mit den Medium-Reifen auf Platz 4.
Qualifying
Alle drei Qualifying-Sessions liefen reibungslos. Mit konstanten 1:15er Zeiten konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mir souverän die Pole Position sichern.
Alle drei Qualifying-Sessions liefen reibungslos. Mit konstanten 1:15er Zeiten konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mir souverän die Pole Position sichern.
Rennen – Stint 1
Der Start verlief optimal, und bereits am Ende der ersten Runde hatte ich einen kleinen Vorsprung auf meine Verfolger herausgefahren. In den folgenden Runden konnte ich diesen Abstand weiter vergrößern. Die Performance des Autos und der Reifen war sehr gut, sodass ich eine Runde später als geplant an die Box fuhr. Rückblickend wäre ein Stopp in Runde 23 – wie ursprünglich vorgesehen – ggf. die bessere Entscheidung gewesen.
Der Start verlief optimal, und bereits am Ende der ersten Runde hatte ich einen kleinen Vorsprung auf meine Verfolger herausgefahren. In den folgenden Runden konnte ich diesen Abstand weiter vergrößern. Die Performance des Autos und der Reifen war sehr gut, sodass ich eine Runde später als geplant an die Box fuhr. Rückblickend wäre ein Stopp in Runde 23 – wie ursprünglich vorgesehen – ggf. die bessere Entscheidung gewesen.
Rennen – Stint 2
Nach dem Boxenstopp kam ich hinter Verstappen auf Platz 2 zurück auf die Strecke. Das Red Bull Team hatte hier strategisch gesehen den besseren Job gemacht. Zwei Runden später konnte ich die Führung jedoch wieder übernehmen. Bis zu meinem zweiten Boxenstopp lief alles nach Plan, und dieses Mal fuhr ich wie vorgesehen in Runde 46 an die Box.
Nach dem Boxenstopp kam ich hinter Verstappen auf Platz 2 zurück auf die Strecke. Das Red Bull Team hatte hier strategisch gesehen den besseren Job gemacht. Zwei Runden später konnte ich die Führung jedoch wieder übernehmen. Bis zu meinem zweiten Boxenstopp lief alles nach Plan, und dieses Mal fuhr ich wie vorgesehen in Runde 46 an die Box.
Rennen – Stint 3
Nach dem zweiten Boxenstopp kam ich erneut hinter Verstappen auf Platz 2 zurück auf die Strecke. Auch dieses Mal war das Red Bull Team schneller. Drei Runden später konnte ich die Führung jedoch wieder zurückerobern. Dank der starken Performance meines Autos brachte ich das Rennen schließlich mit einem Vorsprung von 11 Sekunden sicher ins Ziel.
Nach dem zweiten Boxenstopp kam ich erneut hinter Verstappen auf Platz 2 zurück auf die Strecke. Auch dieses Mal war das Red Bull Team schneller. Drei Runden später konnte ich die Führung jedoch wieder zurückerobern. Dank der starken Performance meines Autos brachte ich das Rennen schließlich mit einem Vorsprung von 11 Sekunden sicher ins Ziel.
GP KANADA / Montreal - Circuit Gilles-Villeneuve / 15-02-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Das erste Training startete unter strahlendem Sonnenschein, doch gegen Ende setzte leichter Regen ein – perfekte Bedingungen, um sämtliche Reifenmischungen außer den Full Wets zu testen. Ich nahm gezielte Anpassungen an den Flügeleinstellungen vor und fand schnell ein starkes Setup. In allen drei Sessions konnte ich die Bestzeit markieren und damit eine optimale Grundlage für das weitere Wochenende legen.
Das erste Training startete unter strahlendem Sonnenschein, doch gegen Ende setzte leichter Regen ein – perfekte Bedingungen, um sämtliche Reifenmischungen außer den Full Wets zu testen. Ich nahm gezielte Anpassungen an den Flügeleinstellungen vor und fand schnell ein starkes Setup. In allen drei Sessions konnte ich die Bestzeit markieren und damit eine optimale Grundlage für das weitere Wochenende legen.
Qualifying
Auch im Qualifying bestätigte sich die starke Form aus den Trainings. In allen drei Sessions konnte ich die Bestzeit setzen und mir damit souverän die Pole Position sichern. Eine perfekte Ausgangslage für das Rennen.
Auch im Qualifying bestätigte sich die starke Form aus den Trainings. In allen drei Sessions konnte ich die Bestzeit setzen und mir damit souverän die Pole Position sichern. Eine perfekte Ausgangslage für das Rennen.
Rennen – Stint 1
Der Start verlief optimal: Ich kam hervorragend weg und konnte mich bereits auf den ersten Metern um mehrere Autolängen vom Verfolgerfeld absetzen. In den folgenden Runden gelang es mir jedoch nicht, den Abstand weiter auszubauen. Schnell wurde mir klar, dass die vorgenommenen Änderungen an Front- und Heckflügel für das Rennen nicht ideal waren und mir etwas Stabilität sowie Topspeed fehlten. In Runde 22 fuhr ich zum Boxenstopp und wechselte erneut auf die Medium-Reifen, um im zweiten Stint mehr Konstanz und Grip zu finden.
Der Start verlief optimal: Ich kam hervorragend weg und konnte mich bereits auf den ersten Metern um mehrere Autolängen vom Verfolgerfeld absetzen. In den folgenden Runden gelang es mir jedoch nicht, den Abstand weiter auszubauen. Schnell wurde mir klar, dass die vorgenommenen Änderungen an Front- und Heckflügel für das Rennen nicht ideal waren und mir etwas Stabilität sowie Topspeed fehlten. In Runde 22 fuhr ich zum Boxenstopp und wechselte erneut auf die Medium-Reifen, um im zweiten Stint mehr Konstanz und Grip zu finden.
Rennen – Stint 2
Nach dem Boxenstopp kam ich als Fünfter wieder auf die Strecke zurück. Von dort aus arbeitete ich mich Runde für Runde konsequent nach vorne und verkürzte stetig den Abstand auf die Spitze. In Runde 30 setzte dann der angekündigte Regen ein. Die Bedingungen verschlechterten sich schnell, sodass ich in Runde 33 zu meinem zweiten Boxenstopp abbog und auf Intermediate‑Reifen wechselte, um für den nun nassen Kurs optimal gerüstet zu sein.
Nach dem Boxenstopp kam ich als Fünfter wieder auf die Strecke zurück. Von dort aus arbeitete ich mich Runde für Runde konsequent nach vorne und verkürzte stetig den Abstand auf die Spitze. In Runde 30 setzte dann der angekündigte Regen ein. Die Bedingungen verschlechterten sich schnell, sodass ich in Runde 33 zu meinem zweiten Boxenstopp abbog und auf Intermediate‑Reifen wechselte, um für den nun nassen Kurs optimal gerüstet zu sein.
Rennen – Stint 3
Nach dem zweiten Boxenstopp kam ich als Vierter wieder auf die Strecke. In den folgenden Runden fand ich schnell meinen Rhythmus und arbeitete mich bis auf Platz zwei nach vorne. Doch ab Runde 49 nahm der Regen deutlich zu – die Bedingungen wurden zunehmend kritisch, und es wurde immer schwieriger, das Auto auf der Strecke zu halten. In Runde 52 entschied ich mich daher für den Wechsel auf Full‑Wet‑Reifen.
Nach dem zweiten Boxenstopp kam ich als Vierter wieder auf die Strecke. In den folgenden Runden fand ich schnell meinen Rhythmus und arbeitete mich bis auf Platz zwei nach vorne. Doch ab Runde 49 nahm der Regen deutlich zu – die Bedingungen wurden zunehmend kritisch, und es wurde immer schwieriger, das Auto auf der Strecke zu halten. In Runde 52 entschied ich mich daher für den Wechsel auf Full‑Wet‑Reifen.
Rennen – Stint 4
Diese Entscheidung kostete mich jedoch drei Positionen, und trotz des Regenreifens stellte sich kaum eine spürbare Verbesserung ein. Nur eine Runde später passierte es: Beim Herausbeschleunigen aus Kurve 2 gab ich auf dem nassen Asphalt einen Tick zu viel Gas. Das Heck brach aus, und ich rutschte in die Streckenbegrenzung – damit war das Rennen für mich beendet.
Diese Entscheidung kostete mich jedoch drei Positionen, und trotz des Regenreifens stellte sich kaum eine spürbare Verbesserung ein. Nur eine Runde später passierte es: Beim Herausbeschleunigen aus Kurve 2 gab ich auf dem nassen Asphalt einen Tick zu viel Gas. Das Heck brach aus, und ich rutschte in die Streckenbegrenzung – damit war das Rennen für mich beendet.
GP ÖSTERREICH / Spielberg - Red Bull Ring - Sprintrennen / 18-02-2026
Ereignisse & Informationen zum freien Training, Qualifying & Sprintrennen
Freies Training
Für die Strecke in Österreich entschieden wir uns im Training für Setup 4 – und das erwies sich als Volltreffer. Mit allen drei Reifenmischungen – Hard, Medium und Soft – fuhr ich jeweils die Bestzeit.
Für die Strecke in Österreich entschieden wir uns im Training für Setup 4 – und das erwies sich als Volltreffer. Mit allen drei Reifenmischungen – Hard, Medium und Soft – fuhr ich jeweils die Bestzeit.
Qualifying
Im Qualifying blieb es in Q1 noch trocken, und auf den soften Reifen setzte ich erneut die Bestmarke. Ab Q2 setzte Regen ein, sodass alle Fahrer auf Intermediates wechseln mussten. Doch auch im Nassen behielt ich die Kontrolle: sowohl in Q2 als auch in Q3 fuhr ich Bestzeit und sicherte mir damit souverän die Pole Position für das Sprintrennen.
Sprintrennen
Für das Sprintrennen war unter anderem auch Regen angekündigt. Zum Glück blieb es trocken, sodass ich das Rennen auf den Medium-Reifen bestreiten konnte. Der Start gelang perfekt, und ich setzte mich pro Runde um etwa 0,3 Sekunden ab. Die Performance der Mediums blieb über die gesamte Distanz konstant stark, wodurch ich das Rennen kontrolliert fahren und letztlich souverän den ersten Platz ins Ziel bringen konnte.
Für das Sprintrennen war unter anderem auch Regen angekündigt. Zum Glück blieb es trocken, sodass ich das Rennen auf den Medium-Reifen bestreiten konnte. Der Start gelang perfekt, und ich setzte mich pro Runde um etwa 0,3 Sekunden ab. Die Performance der Mediums blieb über die gesamte Distanz konstant stark, wodurch ich das Rennen kontrolliert fahren und letztlich souverän den ersten Platz ins Ziel bringen konnte.
GP ÖSTERREICH / Spielberg - Red Bull Ring / 20-02-2026
Ereignisse & Informationen zum freien Training & Rennen
Freies Training
Das Setup “4“ (befriedigende Performance in den Kurven, höhere Speed) war für die Strecke in Spielberg ideal, sowohl im Training bei trockenen Bedingungen wie auch im Qualifying bei Regen.
Rennen - Stint 1
Der Start verlief perfekt, doch in den ersten Runden gelang es mir nicht, mich von Verstappen abzusetzen. Erst ab Runde 8 konnte ich den Abstand kontinuierlich vergrößern. Die Performance des Autos und der soften Reifen war herausragend. Eine Runde später als geplant kam ich in Runde 20 zum Boxenstopp und wechselte erneut auf die soften Reifen.
Rennen - Stint 2
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Platz 2 zurück auf die Strecke, ca. 1,5 Sekunden hinter Verstappen. Innerhalb von zwei Runden konnte ich Verstappen überholen und übernahm wieder die Führung. In den folgenden Runden konnte ich mich kontinuierlich von meinen Verfolgern absetzen. Zum einen lag das an der weiterhin starken Performance des Autos, zum anderen fuhr ich ein fehlerfreies Rennen. In Runde 38 fuhr ich wie geplant zum 2. Boxenstopp und wechselte auf die Mediums.
Rennen - Stint 3
Nach dem Boxenstopp kam ich als Führender wieder auf die Strecke zurück. Die Performance auf den Medium-Reifen war zu Beginn nicht optimal, wodurch Verstappen den Abstand leicht verkürzen konnte. Ab Runde 50 ließ der Grip der Mediums spürbar nach, und ab Runde 55 stand mir das DRS nicht mehr zur Verfügung, da der Heckflügel einen mechanischen Defekt aufwies, den das Team bis zum Rennende leider nicht beheben konnte. In Runde 57 entschied ich mich für einen zusätzlichen Boxenstopp und wechselte erneut auf die soften Reifen – eine sehr gute Entscheidung.
Rennen - Stint 4
Rennen - Stint 4
Nach dem Boxenstopp kam ich weiterhin als Führender zurück auf die Strecke. Die Performance auf den soften Reifen war erneut hervorragend, sodass ich den Vorsprung souverän kontrollieren und den Sieg ohne Probleme ins Ziel bringen konnte.
GP GROßBRITANIEN / Silverstone - Silverstone Circuit / 06-03-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
In allen drei Trainingssessions war ich mit dem Setup zufrieden und konnte jeweils die Bestzeit fahren.
Qualifying
Das Qualifying entwickelte sich zu einer echten Herausforderung für alle Fahrer, denn das Wetter zeigte sich von seiner launischen Seite. In Q1 waren Intermediates angesagt. Mein Auto lag perfekt auf der Straße, und ich konnte unter diesen Bedingungen souverän die Bestzeit setzen. Q2 startete im Regen, doch rund fünf Minuten vor Schluss hörte es plötzlich auf. Das Team reagierte blitzschnell, wir wechselten auf die soften Reifen – und ich sicherte mir die Spitzenposition knapp vor Hamilton.
Im finalen Q3 war die Strecke komplett trocken. Es wurde ein enges Duell um die Pole, und am Ende konnte ich mich mit einem Vorsprung von nur drei Zehnteln gegen Russell durchsetzen. Ein perfekter Abschluss eines anspruchsvollen Qualifyings.
Rennen - Stint 1
Für das Rennen entschied sich das Team für eine Zwei‑Stopp‑Strategie. Ich startete auf den Mediums, die in den ersten drei Runden allerdings noch nicht optimal arbeiteten. Schon in der ersten Runde setzte Verstappen nach Kurve 14 auf der langen Geraden zum Angriff an, der auf den soften Reifen unterwegs war. Es wurde richtig eng, doch ich konnte seinen Angriff gerade noch abwehren und wir kamen beide sauber aus der Situation heraus. Erst nach rund zehn Runden fand ich meinen Rhythmus und konnte mich langsam von Verstappen lösen. Dann kam die ernüchternde Nachricht: Verstappen war auf einer Ein‑Stopp‑Strategie unterwegs. In diesem Moment wurde klar, dass das Rennen taktisch deutlich schwieriger werden würde als zunächst gedacht. Bis zum ersten Boxenstopp wuchs der Vorsprung jedoch nur auf maximal fünf Sekunden an. In Runde 18 kam ich wie geplant zum ersten Stopp und holte mir einen frischen Satz Mediums ab.
Rennen - Stint 2
Nach meinem ersten Boxenstopp kam ich auf Position 7 wieder zurück auf die Strecke. Die frischen Mediums funktionierten sofort gut, und innerhalb weniger Runden kämpfte ich mich entschlossen bis auf Platz 2 nach vorne.
Sechs Runden vor meinem zweiten geplanten Stopp fuhr Verstappen an die Box, wodurch ich wieder die Führung übernahm. Doch sein Undercut war gefährlich: Nachdem er wieder auf der Strecke war, betrug mein Vorsprung nur noch rund 13 Sekunden. Zwei Runden vor meinem zweiten Stopp waren es nur noch 10 Sekunden – also entschied ich mich, eine Runde früher hereinzukommen als ursprünglich geplant. Beim Stopp wechselten wir auf einen frischen Satz harter Reifen, um in der Schlussphase nochmals angreifen zukönnen.
Rennen - Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich auf Position 2 wieder zurück auf die Strecke. Der Rückstand auf den führenden Verstappen betrug zu diesem Zeitpunkt rund 20 Sekunden. Hinter mir lauerten Hamilton und Russell, doch dank der stark arbeitenden harten Reifen konnte ich mich schnell von beiden absetzen und meinen eigenen Rhythmus fahren.
Gleichzeitig begann ich, Runde für Runde Zeit auf Verstappen gutzumachen. Der Abstand schmolz stetig dahin, und die Schlussphase wurde zu einem echten Thriller. Am Ende trennten uns nur noch fünf Zehntel – eine einzige Runde mehr, und ich hätte das Rennen vermutlich für mich entschieden.
Trotz der hauchdünn verpassten Siegchance bin ich mit Platz 2 absolut zufrieden. Das Rennen war intensiv, strategisch anspruchsvoll und bis zur letzten Runde offen. Als zusätzliches Highlight konnte ich mir auch noch die schnellste Rennrunde sichern – ein starkes Statement und ein verdienter Bonuspunkt.GP UNGARN / Mogyoród - Hungaroring / 13-03-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Im Gegensatz zur WM‑Saison 2024/2025, in der ich mit Setup 1 an den Start ging, entschied ich mich diesmal bewusst für Setup 2 – mehr Abtrieb, starke Performance in den Kurven, der Topspeed solide, aber nicht überragend.
Im ersten Training platzierte ich mich auf Rang 6, nur wenige Zehntel hinter dem bestplatzierten Verstappen. Das zweite Training begann vielversprechend, doch ein Fahrfehler landetet ich in der Streckenbegrenzung und konnte das Training nicht mehr fortsetzen.
Im dritten Training reichte es erneut nur für Platz 6, diesmal mit einem Rückstand von 1,4 Sekunden auf Verstappen.
Unterm Strich war es ein ernüchterndes freies Training. Rückblickend kann ich nicht nachvollziehen, warum ich überhaupt vom bewährten Setup 1 abgerückt bin.
Qualifying
Für das Qualifying nahm ich leichte Anpassungen am Front- und Heckflügel vor, um das Maximum aus dem Paket herauszuholen. In Q1 setzte ich für mich mit Platz 4 ein solides Ausrufezeichen – nur vier Zehntel hinter dem führenden Verstappen.
In Q2 verlor ich jedoch an Grip und Rhythmus, sodass es lediglich zu Platz 8 reichte, mit einem Rückstand von sechs Zehnteln auf Verstappen. In Q3 konnte ich meine Zeit nicht mehr verbessern und blieb erneut auf Rang 8 hängen.
Unterm Strich ein ernüchterndes Qualifying, das bei mir eine gewisse Ratlosigkeit hinterließ – sowohl hinsichtlich meiner eigenen Performance als auch der Leistungsfähigkeit des Autos.
Rennen - Stint 1
Das Team entschied sich für eine klassische Drei‑Stopp‑Strategie: Start auf Mediums, anschließend auf die harte Mischung, dann erneut Mediums und zum Schluss auf die soften Reifen. Ich hingegen wählte eine aggressivere Mischung: Soft / Medium / Medium / Soft.Der Start war herausragend – ich riskierte alles und lag bereits nach der ersten Kurve auf Platz 2. Doch die Euphorie hielt nicht lange: Die Performance der soften Reifen war deutlich schwächer als erwartet. In den folgenden Runden kämpfte ich permanent darum, den zweiten Platz zu verteidigen, rutschte mehrfach weit von der Ideallinie weg und verlor zunehmend Grip und Stabilität.
In Runde 8 fiel ich auf Platz 5 zurück. Am Ende derselben Runde kam es in Kurve 13 zu einem unglücklichen Kontakt mit Russell, der mir den rechten Teil des Frontflügels beschädigte. In Runde 9 steuerte ich die Box an, wechselte auf die Mediums und erhielt einen neuen Frontflügel.
Rennen - Stint 2
Durch den Frontflügelwechsel verlor ich natürlich wertvolle Zeit und kam als Letzter wieder auf die Strecke. Doch die Mediums bauten nach zwei Runden richtig Grip auf, und ich konnte mich entschlossen durchs Feld arbeiten – bis auf Platz 7.
Am Ende von Runde 24 wurde es brenzlig: nach Kurve 14 kam ich mit etwas zu viel Speed auf die Curbs und das Heck brach plötzlich aus. Mit viel Gefühl fing ich den Wagen ab, ohne mich zu drehen, verlor dabei aber zwei Positionen und lag nun auf Rang 9.
In Runde 29 touchierte mich Piastri in Kurve 2 leicht – offenbar hatte er sich verschätzt. Glücklicherweise blieb mein Wagen unbeschädigt. Doch nur eine Runde später folgte der nächste Rückschlag: am Ausgang von Kurve 13 drehte ich mich und blieb wenige Meter vor der Streckenbegrenzung stehen. Beim Zurückfahren auf die Strecke behinderte ich Zhou und kassierte dafür eine 5‑Sekunden‑Strafe.
Zeitgleich wurde das Safety-Car ausgelöst – aus meiner Sicht ohne erkennbaren Grund aber gut für mich. Eine Runde später nutzte ich die Gelegenheit, kam erneut an die Box und wechselte wieder auf Medium und konnte wieder an das Fahrerfeld aufschließen.
Rennen - Stint 3-5
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Position 16 zurück auf die Strecke und startete sofort meine Aufholjagd. Die Mediums funktionierten erneut hervorragend, und ich fand schnell meinen Rhythmus. Bis Runde 41 hatte ich mich beeindruckend bis auf Platz 3 nach vorne gearbeitet. Doch genau in dieser Runde kam der nächste Rückschlag: in Kurve 6/7 fuhr mir Pérez in den Seitenkasten. Für ihn bedeutete der Kontakt das Aus, ich selbst drehte mich und fiel auf Platz 7 zurück. Glücklicherweise hatte der Schaden keine Konsequenzen. Kurz darauf kam erneut das Safety-Car auf die Strecke.
Nach dem Neustart konnte ich mich wieder nach vorne arbeiten und lag bald auf Platz 4. In Runde 54 war ich sogar schon wieder Zweiter, doch meine Reifen waren komplett am Limit. Also bog ich am Ende der Runde zum Boxenstopp ab. Leider entschied ich mich entgegen des ursprünglichen Plans nicht für die soften Reifen, sondern erneut für Mediums – allerdings waren diese nicht mehr neu und boten kaum Performance. Ein Fehler, der sich sofort bemerkbar machte. Ohne Chance, das Tempo zu halten, musste ich in Runde 56 erneut an die Box und wechselte diesmal auf die Soften. Doch auch diese Reifen waren gebraucht und boten kaum Grip. Ich kam auf Position 17 zurück auf die Strecke, wurde sogar noch von Tsunoda überholt und hatte keine Chance ihm folgen zu können.
In Runde 60 entschied ich mich, das Rennen aufzugeben.
Fazit: es war einfach nicht mein Wochenende – rückblickend habe ich definitiv die falschen Entscheidungen getroffen.
GP BELGIEN / Spa - Circuit de Spa-Francorchamp - Sprintrennen / 20-03-2026
Ereignisse & Informationen zum freien Training, Qualifying & Sprintrennen
Freies Training
Mein Renningenieur und das Team tendierten im Training zunächst zu Setup 5, doch basierend auf meinen Erfahrungen aus der Saison 2024/2025 entschied ich mich bewusst für Setup 4. Eine Wahl, die sich bezahlt machte: Ich eröffnete das Training auf den harten Reifen und legte sofort konstante 1:50er‑Runden hin, um ein Gefühl für die Balance zu bekommen. Mit den Mediums konnte ich das Tempo weiter steigern und schließlich sogar die Bestzeit 1:48:412 setzen.
Der Rhythmus passte – bis mir in Kurve 10 ein kleiner, aber folgenschwerer Fehler unterlief. Ich nahm die Curbs etwas zu aggressiv, verlor das Heck und rutschte in die Streckenbegrenzung. Ein ärgerlicher Einschlag, der das Training abrupt beendete.Mein Renningenieur und das Team tendierten im Training zunächst zu Setup 5, doch basierend auf meinen Erfahrungen aus der Saison 2024/2025 entschied ich mich bewusst für Setup 4. Eine Wahl, die sich bezahlt machte: Ich eröffnete das Training auf den harten Reifen und legte sofort konstante 1:50er‑Runden hin, um ein Gefühl für die Balance zu bekommen. Mit den Mediums konnte ich das Tempo weiter steigern und schließlich sogar die Bestzeit 1:48:412 setzen.
Zum Glück arbeitete mein Team mit Hochdruck und bekam das Auto rechtzeitig zum Qualifying wieder einsatzbereit.
Qualifying
Im Qualifying verliefen alle drei Sessions ohne Zwischenfälle. In Q1, Q2 und Q3 konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mich souverän auf Position 1 platzieren. Das Fahrzeug zeigte eine sehr ausgewogene Balance, und die Reifen boten durchgehend stabilen Grip, was konstante Rundenzeiten ermöglichte.
Die entscheidende Runde im Q3 brachte schließlich eine Zeit von 1:45.886, womit ich mir die Pole Position für das Sprintrennen sicherte. Der Abstand auf Verstappen betrug 1,68 Sekunden.Sprintrennen
Die Reifenprobleme blieben jedoch zunächst bestehen. Erst ab Runde 5 verbesserten sich die Eigenschaften der Medium‑Reifen, sodass ich den Abstand zu Verstappen schrittweise um einige Zehntel pro Runde vergrößern konnte. Drei Runden vor dem Rennende verschlechterte sich der Grip der Reifen erneut und ich musste meinen Fahrstil entsprechend anpassen.
Am Ende sicherte ich mir den Sieg im Sprintrennen mit einem Vorsprung von 4,3 Sekunden auf Verstappen.
Beim Start konnte ich meine Position bis zur ersten Kurve behaupten, auch wenn Verstappen unmittelbar hinter mir Druck ausübte. In der Anbremszone bremste ich jedoch einen Moment zu spät und geriet am Ausgang der Kurve mit dem gesamten Fahrzeug über die Curbs. Diesen Fehler nutzte Verstappen aus und überholte mich.
Bereits in der ersten Runde stellte ich fest, dass der Grip der Reifen nicht optimal war, wodurch es mir schwerfiel, Verstappens Tempo zu halten. Auf der Start‑Ziel‑Geraden bot sich mir schließlich eine Gelegenheit zum Angriff. Am Ende der Geraden setzte ich mich auf der Innenbahn neben Verstappen, und wir durchfuhren die folgende Kurve nahezu parallel. Beim Herausbeschleunigen hatte ich einen leichten Vorteil und konnte die Führung wieder übernehmen.Die Reifenprobleme blieben jedoch zunächst bestehen. Erst ab Runde 5 verbesserten sich die Eigenschaften der Medium‑Reifen, sodass ich den Abstand zu Verstappen schrittweise um einige Zehntel pro Runde vergrößern konnte. Drei Runden vor dem Rennende verschlechterte sich der Grip der Reifen erneut und ich musste meinen Fahrstil entsprechend anpassen.
Am Ende sicherte ich mir den Sieg im Sprintrennen mit einem Vorsprung von 4,3 Sekunden auf Verstappen.
GP BELGIEN / Spa - Circuit de Spa-Francorchamp / 23-03-2026
Ereignisse & Informationen zum Rennen
Rennen – Stint 1
Ich startete auf der harten Reifenmischung und hatte – wie erwartet – zunächst nicht den optimalen Grip. Trotzdem gelang es mir, meine Position vor Verstappen zu verteidigen. In der ersten Runde hing er mir dicht im Getriebe, doch ich blieb auf einer fairen Kampflinie. Ab Runde drei konnte ich mich kontinuierlich absetzen und mir bis zu meinem ersten Boxenstopp einen respektablen Vorsprung herausfahren.
Rennen – Stint 2
Nach dem ersten Boxenstopp kam ich mit frischen Mediums als Führender zurück auf die Strecke. Verstappen war eine Runde früher an die Box gegangen und hatte auf die harte Mischung gewechselt. Ich konnte meine Führung weiter ausbauen und war sehr zufrieden mit der Performance meines Autos. Ab Runde 22 setzte leichter Regen ein, und in Runde 24 entschied ich mich für den Wechsel auf Intermediates.
Rennen – Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich erneut als Erster zurück auf die Strecke und konnte meinen Vorsprung in den folgenden Runden konstant halten. Ab Runde 30 hörte der Regen auf, und in Runde 32 absolvierte ich meinen letzten Boxenstopp, bei dem ich auf die Softs wechselte.
Rennen – Stint 4
Nach meinem dritten Boxenstopp blieb ich weiterhin in Führung. Die Performance des Autos war herausragend, und ich konnte das Rennen mit einem Vorsprung von 21,8 Sekunden auf Verstappen ins Ziel bringen. Ein Rennen ganz nach meinem Geschmack.
GP NIEDERLANDE / Zandvoort - Circuit Zandvoort / 03-04-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Im ersten freien Training fuhr ich alle drei Reifenmischungen und setzte auf den Mediums die Bestzeit, drei Zehntel vor Pérez. Die gewählte Setup 2 erwies sich als optimal, das Auto lag sehr stabil auf der Strecke.
Im zweiten freien Training konzentrierte ich mich ausschließlich auf die harten Reifen. Mit dieser Mischung belegte ich Platz sieben, 1.12 Sekunden hinter dem führenden Verstappen, der auf den soften Reifen unterwegs war.
Im dritten Training testete ich die soften Reifen und erreichte Platz zwei, drei Zehntel hinter Verstappen. Insgesamt war es ein zufriedenstellender Trainingsfreitag, auch wenn bereits absehbar war, dass es im Qualifying eng werden würde.
Qualifying
Im Qualifying konnte ich in allen drei Sessions die Bestzeit setzen. In Q1 lag der Vorsprung bei 0.85 Sekunden, in Q2 bei 1.14 Sekunden. Auch im verregneten Q3 behauptete ich mich mit 0.96 Sekunden Vorsprung auf Verstappen an der Spitze. Trotz der deutlichen Abstände war mir bewusst, dass das Rennen keinesfalls einfach werden würde.
Rennen - Stint 1
Der Start verlief problemlos, und ich konnte meine Führungsposition behaupten. Die Performance des Autos war gut, dennoch gelang es mir nicht, mich von Verstappen abzusetzen. Er blieb konstant im DRS‑Fenster und erhöhte Runde um Runde den Druck.
In Runde 13 unterlief mir in Kurve 8 ein Fehler. Beim Überfahren der Curbs verlor das Auto kurzzeitig die Bodenhaftung, rutschte nach links ins Kiesbett und traf dabei das 50‑Meter‑Schild. Der rechte Seitenkasten und der Unterboden wurden leicht beschädigt, doch ich konnte das Fahrzeug schnell stabilisieren und wieder auf die Strecke zurückkehren. Anschließend nahm ich die Verfolgung von Verstappen auf. In Runde 18 steuerte ich auf Position 2 liegend wie geplant die Box an und wechselte auf die Medium‑Reifen.
Rennen - Stint 2
Der Boxenstopp verlief ohne Probleme, und ich kam auf Platz sieben zurück auf die Strecke. Bis Runde 25 arbeitete ich mich auf Position fünf vor. Drei Runden vor meinem zweiten geplanten Stopp lag ich bereits auf Platz zwei, rund zwei Autolängen hinter Verstappen. Die Performance des Autos war in dieser Phase sehr gut, sodass ich den Boxenstopp um zwei Runden nach hinten verschieben konnte. In Runde 38 fuhr ich schließlich zeitgleich mit Verstappen an die Box.
Rennen - Stint 3
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Position vier zurück auf die Strecke, direkt hinter meinem Teamkollegen Carlos. Bereits in Runde 39 überholte ich ihn am Ende der Start‑Ziel‑Geraden außen in Kurve 1. Kurz darauf verlor Carlos jedoch die Nerven und traf mich in der Hugenholtz‑Kurve an der linken Seite. Beide Fahrzeuge kamen am Kurvenausgang kurz zum Stillstand. Ich setzte kurz zurück und konnte das Rennen fortsetzen, allerdings mit deutlich beschädigtem linkem Seitenkasten, was sich spürbar negativ auf die Aerodynamik auswirkte. Zudem fiel ich auf Platz fünf zurück.
Bis Runde 50 kämpfte ich mich wieder auf Position drei vor, direkt hinter Pérez. Noch in derselben Runde kam ich nach Kurve 13 etwas zu weit auf die Curbs, wodurch das Auto für einen Moment nicht sauber zu kontrollieren war. Ich ging sofort vom Gas und auf die Bremse und konnte einen größeren Zwischenfall verhindern. und touchierte dennoch die Streckenbegrenzung. Dennoch zerlegte es dabei den Frontflügel. Da ich mich nicht gedreht hatte, konnte ich direkt in die Boxengasse fahren. Durch die Schrecksituation fuhr ich allerdings zu schnell in die Boxengasse und erhielt eine Fünf‑Sekunden‑Strafe. Zeitgleich kam das Safety-Car auf die Strecke, da die Trümmerteile meines Frontflügels auf der Strecke lagen.
Rennen - Stint 4
Nach dem Boxenstopp kam ich mit neuem Frontflügel und frischen harten Reifen überraschend auf Platz vier zurück auf die Strecke. Nach dem Neustart konnte ich mich in Runde 62 auf Position zwei vorarbeiten, konnte Pérez jedoch nicht entscheidend abschütteln. Vier Runden später setzte er am Ende der Start‑Ziel‑Geraden zum Konter an und holte sich Platz zwei wieder zurück. Aufgrund der vorangegangenen Beschädigungen am Fahrzeug war es mir nicht möglich, erneut anzugreifen. Gleichzeitig rückten meine Verfolger immer näher, sodass ich durch die noch ausstehende Fünf‑Sekunden‑Strafe schließlich auf Platz sechs zurückfiel.
Fazit: Ein Podestplatz wäre grundsätzlich möglich gewesen, doch die Zwischenfälle im Rennverlauf verhinderten ein besseres Ergebnis.
GP ITALIEN / Monza - Autodromo Nazionale di Monza / 17-04-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Im ersten freien Training startete ich mit Setup 5, um eine erste Referenz zu setzen. Die ersten Runden fuhr ich auf den harten Reifen und lag zu meinem Erstaunen 0,875 Sekunden vor Verstappen, der auf Mediums unterwegs war. Mit der Balance in den Kurven war ich jedoch nicht zufrieden. Daher wechselte ich auf Setup 4. Mit diesem Setup und den Mediums verbesserte sich die Stabilität. Damit war ich 0,481 Sekunden schneller als Verstappen, der zu diesem Zeitpunkt auf den soften Reifen fuhr. Diese Zeit war auch gleichzeitig das Endergebnis des ersten Trainings.
Im zweiten freien Training blieb ich konsequent bei Setup 4, da es im ersten Training die bessere Gesamtperformance gezeigt hatte. Die Session absolvierte ich überwiegend auf Soft und die Performance war auf der gesamten Strecke sehr gut. Am Ende der Session belegte ich Platz 1 mit einem Vorsprung von rund einer Sekunde auf Verstappen, was die Effektivität der Setup‑Anpassung bestätigte.Im dritten Training setzte ich das Programm zunächst wie geplant fort. Nach einigen Runden verlor ich jedoch in Kurve 11 die Kontrolle über das Fahrzeug und rutschte in die Streckenbegrenzung. Die Session war damit vorzeitig beendet. Trotz des Abbruchs reichte die zuvor gefahrene Zeit für Platz 1 mit 0,4 Sekunden vor Russell.
Qualifying
Im Qualifying konnte ich in allen drei Sessions die Bestzeit setzen. In Q1 lag der Vorsprung bei 0.7 Sekunden, in Q2 bei 0.78 Sekunden und in Q3 behauptete ich mich mit 0.84 Sekunden Vorsprung auf Verstappen an der Spitze. Eine gute Ausgangsposition fürs Rennen. Allerdings war laut Wetterbericht durchgehend Regen fürs Rennen angesagt.
Rennen - Stint 1
Der Start verlief nicht optimal. Ich war zu schnell auf dem Gas, das Heck brach leicht aus und ich driftete nach rechts auf die Linie von Verstappen. Er reagierte gut, und da auf seiner Seite noch genügend Platz war, kam es zu keiner Berührung.
Die Performance des Autos war gut und ich konnte mich Runde für Runde absetzen.
Die Performance des Autos war gut und ich konnte mich Runde für Runde absetzen.
In Runde 14 bremste ich am Ende der Start‑/Zielgeraden etwas zu spät. Da ich bereits leicht nach rechts eingeschlagen hatte, konnte ich nicht den linken Notausgang nutzen und kürzte Kurve 1 direkt ab. Überraschend erhielt ich dafür eine 3‑Sekunden‑Strafe. In der Realität wäre diese Strafe wohl nicht vergeben worden, da der Abstand zum nachfolgenden Auto so groß war, dass ich dadurch keinen Vorteil hatte. Zumal ich sehr langsam fuhr um mir nicht den Unterboden zu beschädigen.
Den Boxenstopp absolvierte ich nicht wie geplant in Runde 26, sondern bereits zwei Runden früher. Die Intermediates hatten spürbar an Grip verloren, und der Verschleiß war am Limit.
Rennen - Stint 2
Der Boxenstopp verlief sehr gut, und ich kam als Führender zurück auf die Strecke. In Runde 26 betrug mein Vorsprung bereits 20 Sekunden auf den zweitplatzierten Pérez. In Runde 27 flog Albon von der Strecke, und das Safety‑Car kam auf die Srecke. Damit war der zuvor herausgefahrene Vorsprung vollständig dahin.Nach dem Neustart konnte ich mich erneut vom Feld absetzen und den Abstand Runde für Runde vergrößern. Zehn Runden vor Schluss erhielt ich die Information, dass mein Teamkollege Sainz inzwischen auf Position 2 vorgefahren war. Wir kontrollierten das Rennen bis zum Ende und fuhren im Land der Tifosi einen Doppelsieg ein – ein optimaler Abschluss für das Team und ein Feiertag für Italien.
GP SINGAPUR / Portimão - Autódromo Internacional do Algarve / 27-04-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Aus den Erfahrungen der vergangenen Saison entschied ich mich für Setup 2. Das erste freie Training war komplett verregnet und die Intermediates waren angesagt. Das Auto lag gut auf der Strecke aber mir fehlte der Biss ans Limit zugehen. Am Ende wurde es der siebte Platz, der mich keineswegs enttäuschte.
Im zweiten freien Training konnten wir unter trockenen Bedingungen auf die Strecke gehen. Die ersten Runden absolvierte ich auf den Mediums und war für ein paar Runden führender mit 0,112 Sekunden Vorsprung auf Verstappen, der ebenfalls auf den Mediums unterwegs war. Anschließend wechselte ich auf die Softs und belegte am Ende des Trainings Platz 3, knapp hinter Russell und 0,318 Sekunden hinter Verstappen.
Das dritte Training beendete ich ebenfalls mit dem dritten Platz, knapp hinter Russell und 0,622 Sekunden hinter Verstappen.
Trotz guter Performance in den Trainingseinheiten hatte ich gegen Russell und Verstappen das Nachsehen. Etwas ernüchternd, da die Voraussetzungen im Qualifying die Pole zu holen eigentlich nicht möglich waren. Qualifying
Mit dem nicht so optimal gelaufenen Training im Hinterkopf ging ich ins Qualifying. In Q1 lag ich nach meiner ersten schnellen Runde auf Platz 5. Am Ende schaffte ich es auf Platz 2 mit 0,43 Sekunden hinter Verstappen. Und genauso ging es in Q2 weiter. Nach der ersten schnellen Runde war es sogar nur Platz 7 und am Ende konnte ich wieder auf den zweiten Platz vorfahren. Der Abstand betrug dieses Mal nur 0,244 Sekunden. In Q3 dann die Überraschung – bis kurz vor Ende des Qualifyings hatte ich die Pole sicher. Allerdings mit nur 0,152 Sekunden Vorsprung vor Verstappen, der in seiner letzten Runde Bestzeit fuhr und sich die Pole mit 0,066 Sekunden Vorsprung holte. Russell sicherte sich den dritten Platz mit 0,304 Sekunden Abstand zu mir. Danach im Abstand von jeweils 0,04 Sekunden Pérez, Alonso und Hamilton. Damit war klar, dass es im Rennen alles andere als einfach werden würde.
Rennen - Stint 1
Der Start verlief gut, und vor Kurve 1 konnte ich mich vor Verstappen setzen. Ein Abstand nach hinten entstand jedoch nicht, sodass ich die Führung über mehrere Runden verteidigen musste. In Runde 6 beschädigte ich mir in Kurve 14 den Frontflügel. Weder Bremspunkt noch Linienwahl waren auffällig. Das Auto reagierte beim Einlenken nicht vollständig, sodass ich mit der Streckenbegrenzung kollidierte. Ich fuhr direkt an die Box, ließ den Frontflügel wechseln und ging mit einem neuen Satz Medium zurück ins Rennen.
Rennen - Stint 2
Der Boxenstopp verlief sehr gut, allerdings kam ich als letzter zurück auf die Strecke. In der Zwischenzeit war das Safety-Car rausgekommen. Nach dem Neustart konnte ich mich mit den frischen Reifen Platz um Platz nach vorne kämpfen. In Runde 19 lag ich überraschenderweise auf Platz 2. Ab Runde 26 fingen die Reifen an abzubauen, was wohl an meinem aggressiven Fahrstil lag und meine Verfolger kamen näher und näher. In Runde 32 ging ich schließlich zum 2. Boxenstopp und wechselte auf neue harte Reifen.
Rennen - Stint 3
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Platz 15 zurück auf die Strecke. Die harten Reifen funktionierten sehr gut, und ich konnte mich kontinuierlich nach vorne arbeiten. In Runde 52 lag ich erneut auf Platz 2. Ab Runde 54 ließ die Performance der Reifen nach, da ich weiterhin pushen musste und die Verfolger deutlich näherkamen. In Runde 57 kam es zu einem identischen Vorfall wie in Runde 6 – diesmal in Kurve 13. Das Auto reagierte beim Einlenken erneut nicht vollständig, sodass ich mit der Streckenbegrenzung kollidierte und der Frontflügel beschädigt wurde. Ich fuhr direkt an die Box, erhielt einen neuen Frontflügel und wechselte für die Schlussphase auf Soft. Zeitgleich wurde das Safety‑Car auf die Strecke geschickt und gab das Rennen erst in Runde 60 wieder frei. Durch den Zwischenfall fiel ich auf Platz 12 zurück, konnte mich jedoch bis zum Rennende auf Platz 8 vorarbeiten.
Ein dritter Platz wäre unter normalen Umständen realistisch gewesen.
GP JAPAN / Suzuka - Suzuka International Racing Course / 10-05-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Aus den Erfahrungen der vergangenen Saison entschied ich mich für Setup 3. Die Session begann ich auf harten Reifen und fand sofort einen guten Rhythmus. Die Zeiten waren konstant und konkurrenzfähig. Auch auf den Mediums bestätigte sich die gute Balance des Autos. Am Ende belegte ich Platz 3, womit ich sehr zufrieden war.
Im zweiten Training fuhr ich ausschließlich auf Soft. Die Performance war über die gesamte Session hinweg stark. Mit einer sauberen Runde setzte ich die Bestzeit, 0,648 Sekunden vor Verstappen.
Auch im dritten Training blieb ich auf Soft. Die Bedingungen waren stabil, und das Auto reagierte präzise. Erneut gelang mir die Bestzeit, diesmal 0,772 Sekunden vor Verstappen. Insgesamt war die Trainingsperformance sehr gut und bestätigte die richtige Setup‑Entscheidung.
Qualifying
Das Qualifying begann unter leichtem Regen, dennoch entschieden wir uns bewusst für die Soft‑Reifen. Die Wahl war risikoreich, erwies sich aber als korrekt. In Q1 fand ich schnell Grip und Rhythmus und setzte die Bestzeit, 0,743 Sekunden vor Verstappen.
In Q2 blieben die Bedingungen unverändert. Auch hier blieb ich auf Soft und konnte erneut die Bestzeit fahren. Der Vorsprung auf Norris, der auf Intermediates unterwegs war, betrug 1,351 Sekunden.
Für Q3 verschlechterte sich das Wetter weiter, sodass alle Fahrer auf Intermediates wechseln mussten. Trotz der schwierigeren Bedingungen gelang mir eine saubere Runde. Am Ende sicherte ich mir die Pole‑Position, 1,506 Sekunden vor Verstappen.
Rennen - Stint 1
Für das Rennen schlug mein Renningenieur eine Einstopp‑Strategie vor, entweder Soft/Medium oder Soft/Hard. Ich entschied mich jedoch bewusst für eine Zwei‑Stopp‑Strategie und startete auf den Mediums, gefolgt von der harten Reifen und zum Schluss die Softs.
Der Start verlief kontrolliert, und ich konnte meine Führung in den ersten Runden ohne größere Probleme verteidigen. In Runde 6 unterlief mir in Kurve 11 ein Fehler: Mit dem linken Vorderrad kam ich zu weit auf die Curbs, das Heck wurde leicht instabil, und ich konnte einen Dreher gerade noch vermeiden. Leider fiel ich dadurch auf Position 5 zurück.
In den folgenden Runden arbeitete ich mich konsequent zurück nach vorne. Ich überholte Pérez, Russell, Hamilton und Verstappen und übernahm erneut die Führung. In Runde 12 musste ich mich jedoch Verstappen geschlagen geben, der auf der Start‑Ziel‑Geraden deutlich schneller war.
Da die Mediums spürbar nachließen und Verstappen bereits in Runde 14 stoppte, entschied ich mich, meinen ersten Boxenstopp zwei Runden früher als geplant einzulegen und kam in Runde 15 an die Box.
Rennen - Stint 2
Der Boxenstopp verlief reibungslos, und ich kam auf den harten Reifen als Siebter direkt hinter Verstappen zurück auf die Strecke. In den folgenden Runden konnte ich konstant Zeit gutmachen und mich Stück für Stück nach vorne arbeiten. In Runde 22 lag ich bereits wieder auf Position 2.
Genau in dieser Runde fiel jedoch der Funk zur Box aus, sodass ich den Rest des Rennens ohne Kommunikation bestreiten musste. Die Performance des Autos war weiterhin sehr stark, und ich konnte den Rückstand auf Verstappen kontinuierlich reduzieren. Er entschied sich für einen frühen Boxenstopp und wechselte auf Soft.
Da meine harten Reifen hervorragend funktionierten, blieb ich wie geplant draußen und fuhr meinen Stint sauber zu Ende. In Runde 37 kam ich zum zweiten Boxenstopp und wechselte ebenfalls auf Soft für die Schlussphase.
Rennen - Stint 3
Nach dem Boxenstopp kam ich auf Platz 2 zurück auf die Strecke. In der Annahme, dass Verstappen weiterhin vor mir lag, pushte ich konsequent und konnte den Rückstand Runde für Runde verkleinern. In Runde 46 hatte ich erstmals direkten Sichtkontakt zu ihm, und es war klar, dass noch eine realistische Chance auf den Sieg bestand.
In Runde 47 bog Verstappen überraschend an die Box ab. Erst nach dem Rennen erfuhr ich, dass er zuvor eine leichte Kollision mit Ricciardo hatte und deshalb stoppen musste. Damit übernahm ich die Führung und konnte das Rennen ohne weiteren Druck kontrolliert zu Ende fahren. Am Ende holte ich mir den Sieg.
GP KATAR / Doha - Losail International Circuit - Sprintrennen / 14-05-2026
Ereignisse & Informationen zum freien Training, Qualifying & Sprintrennen
Freies Training
Für das erste Training entschieden wir uns – wie bereits in der vergangenen Saison – für Setup 3. Ich startete die Session auf den harten Reifen und fand sofort einen stabilen Rhythmus mit konstanten 1:29er‑Zeiten. Mit dem Wechsel auf die Mediums konnte ich das Tempo weiter erhöhen. Die Balance des Autos passte, und ich setzte schließlich die Bestzeit in 1:27.894. Zum Abschluss fuhr ich noch zwei Runden auf den Softs. Auch hier bestätigte sich die starke Pace, und mit einer 1:27.695 belegte ich am Ende Platz 1 im Freien Training.
Für das erste Training entschieden wir uns – wie bereits in der vergangenen Saison – für Setup 3. Ich startete die Session auf den harten Reifen und fand sofort einen stabilen Rhythmus mit konstanten 1:29er‑Zeiten. Mit dem Wechsel auf die Mediums konnte ich das Tempo weiter erhöhen. Die Balance des Autos passte, und ich setzte schließlich die Bestzeit in 1:27.894. Zum Abschluss fuhr ich noch zwei Runden auf den Softs. Auch hier bestätigte sich die starke Pace, und mit einer 1:27.695 belegte ich am Ende Platz 1 im Freien Training.
Das Qualifying verlief in allen drei Sessions ohne Zwischenfälle. In Q1, Q2 und Q3 konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mich souverän auf Position 1 platzieren. Das Fahrzeug zeigte über das gesamte Qualifying hinweg eine ausgewogene Balance, und die Reifen boten konstant stabilen Grip, was gleichmäßige und schnelle Rundenzeiten ermöglichte. Am Ende sicherte ich mir die Pole‑Position mit 0,635 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
Der Start gelang sehr gut. Ich setzte mich sofort an die Spitze und behauptete die Führung durch die ersten Kurven. Verstappen blieb jedoch in Schlagdistanz und setzte in Kurve 12 auf der Innenseite zum Angriff an. Um eine Kollision zu vermeiden, konnte ich nicht auf meiner Ideallinie bleiben. Ich musste die kommende Kurve etwas weiter nehmen, kam kurz von der Strecke ab, hatte Glück und reihte mich anschließend in Kurve 14 direkt hinter Verstappen wieder ein. In Runde 6 holte ich mir die Führung auf der Start-Ziel-Geraden zurück. Das Duell blieb eng: Am Ende von Runde 12 setzte sich Verstappen erneut auf der Start‑Ziel‑Geraden durch. Zwei Runden später konterte ich und übernahm wieder die Spitze. In Runde 15 folgte der nächste Führungswechsel zugunsten von Verstappen. Gegen Rennende ließen meine Reifen spürbar nach – bedingt durch meinen aggressiven Fahrstil. Verstappen war auf Softs unterwegs, und es wirkte so, als hätte auch er mit abbauendem Grip zu kämpfen. Am Ende von Runde 18 hing ich direkt an seinem Heck. Auf der langen Geraden nutzte ich den Geschwindigkeitsüberschuss, setzte das Überholmanöver und brachte den Sieg sicher ins Ziel.
GP KATAR / Doha - Losail International Circuit / 15-05-2026
Ereignisse & Informationen zum Rennen
Bevor ich auf das Rennen eingehe, muss ich die Strategien ansprechen, denn aus meiner Sicht waren sie nur bedingt nachvollziehbar. Das Team schlug zwei Varianten vor:
- Standardstrategie – 1 Stopp:
Start auf Soft / Boxenstopp in Runde 26 und Wechsel auf Medium - Alternative Strategie – 2 Stopps:
Start auf Medium / Boxenstopp in Runde 18 und Wechsel auf Soft / zweiter Stopp in Runde 44 und Wechsel auf Hard
Gerade die Standardstrategie war schwer nachzuvollziehen. Im Sprintrennen fuhr ich 19 Runden auf Medium, und selbst diese Mischung hatte am Ende nur noch 40 % “Leistung“. Unter diesen Bedingungen war es unrealistisch, dass die Softs im Hauptrennen 26 Runden durchhalten sollten.
Aus diesem Grund entschied ich mich für 2 Stopps mit einer eigenen, deutlich logischeren Variante:
- Start auf Soft / Boxenstopp in Runde 14 und Wechsel auf Medium / Zweiter Stopp in Runde 44 und Wechsel auf Hard
Diese Strategie war aus meiner Sicht die einzige, die sowohl den Reifenverschleiß als auch die Renndistanz sinnvoll berücksichtigte.
Rennen – Stint 1
Der Start auf den Soft-Reifen war die richtige Entscheidung. In den ersten Runden konnte ich konstant Zeit gutmachen und pro Runde mehrere Zehntel herausfahren. Bereits in Runde 8 hatte ich einen Vorsprung von 6 Sekunden auf Russell, der ebenfalls auf Soft unterwegs war. Ab Runde 10 ließ die Performance der Reifen jedoch spürbar nach. Der Grip baute deutlich schneller ab als erwartet, und die Balance wurde zunehmend instabil. Um keinen unnötigen Zeitverlust zu riskieren, entschied ich mich, eine Runde früher als geplant an die Box zu kommen und den ersten Stopp vorzuziehen.
Rennen – Stint 2
Nach dem ersten Boxenstopp kam ich mit den frischen Medium-Reifen als Zwölfter zurück auf die Strecke. Die Reifen funktionierten auf Anhieb hervorragend, und die gesamte Fahrzeugbalance war so gut abgestimmt, dass ich sofort wieder angreifen konnte. Runde für Runde machte ich Zeit gut und arbeitete mich konsequent durchs Feld. Bereits in Runde 21 konnte ich erneut die Führung übernehmen. Obwohl die Mediums gegen Mitte des Stints spürbar nachließen, blieb die Pace überraschend konstant. Das Auto verhielt sich weiterhin stabil, und ich konnte die Zeiten der direkten Verfolger kontrollieren.
Den zweiten Boxenstopp absolvierte ich wie geplant in Runde 36 und wechselte auf die harten Reifen, um die Schlussphase des Rennens sicher zu bestreiten.
Den zweiten Boxenstopp absolvierte ich wie geplant in Runde 36 und wechselte auf die harten Reifen, um die Schlussphase des Rennens sicher zu bestreiten.
Rennen – Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich als Führender zurück auf die Strecke und konnte den Vorsprung auf Verstappen in den folgenden rund 20 Runden konstant halten. Er lag zwar “nur“ etwa 6 Sekunden hinter mir, hatte auf die Soft-Reifen gewechselt und damit klaren Grip‑Vorteil. Fehler durfte ich mir in dieser Phase also keine erlauben. Trotz meines eher aggressiven Fahrstils hielten die harten Reifen besser durch als erwartet. Zwischenzeitlich gelang es mir sogar, den Abstand auf 8 Sekunden auszubauen. In den letzten Runden kam Verstappen zwar noch einmal näher, doch ich konnte das Tempo kontrollieren und das Rennen sauber zu Ende fahren.
Am Ende holte ich mir den verdienten Sieg mit einem Vorsprung von 5,086 Sekunden auf Verstappen.
Am Ende holte ich mir den verdienten Sieg mit einem Vorsprung von 5,086 Sekunden auf Verstappen.
GP USA / Austin - Circuit of The Americas - Sprintrennen / 18-05-2026
Ereignisse & Informationen zum Rennen
Freies Training
Für das erste Training entschieden wir uns – wie bereits im vergangenen Jahr – für Setup 2. Die Session begann ich auf harten Reifen, doch schon nach wenigen Kurven wurde deutlich, dass diese Strecke nicht zu meinen Favoriten gehört. Ich brauchte einige Runden, um meinen Rhythmus zu finden, kam dann aber auf solide Zeiten. Der Wechsel auf die Mediums brachte einen deutlichen Schritt nach vorn. Mit einer 1:39.802 setzte ich mich an die Spitze des Klassements. Zum Abschluss fuhr ich noch mehrere Runden auf den Softs, konnte meine zuvor erzielte Bestzeit jedoch nicht mehr verbessern.
Für das erste Training entschieden wir uns – wie bereits im vergangenen Jahr – für Setup 2. Die Session begann ich auf harten Reifen, doch schon nach wenigen Kurven wurde deutlich, dass diese Strecke nicht zu meinen Favoriten gehört. Ich brauchte einige Runden, um meinen Rhythmus zu finden, kam dann aber auf solide Zeiten. Der Wechsel auf die Mediums brachte einen deutlichen Schritt nach vorn. Mit einer 1:39.802 setzte ich mich an die Spitze des Klassements. Zum Abschluss fuhr ich noch mehrere Runden auf den Softs, konnte meine zuvor erzielte Bestzeit jedoch nicht mehr verbessern.
Qualifying
Das Qualifying verlief überraschend positiv und deutlich besser als zunächst erwartet. In Q1, Q2 und Q3 konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mich souverän auf Position 1 platzieren. Das Fahrzeug zeigte über alle drei Sessions hinweg eine ausgewogene Balance, und die Reifen boten konstant stabilen Grip. Am Ende sicherte ich mir die Pole‑Position mit 0,416 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
Das Qualifying verlief überraschend positiv und deutlich besser als zunächst erwartet. In Q1, Q2 und Q3 konnte ich jeweils die Bestzeit setzen und mich souverän auf Position 1 platzieren. Das Fahrzeug zeigte über alle drei Sessions hinweg eine ausgewogene Balance, und die Reifen boten konstant stabilen Grip. Am Ende sicherte ich mir die Pole‑Position mit 0,416 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
Sprintrennen
Der Start gelang relativ gut auf den Mediums, auch wenn Peréz und Verstappen unmittelbar Druck ausübten. In den ersten drei Runden musste ich meine Führung konsequent verteidigen, da die Reifen in den Anfangsphasen noch nicht optimal arbeiteten und erst ab Runde 3 den erwarteten Grip aufbauten. Peréz und Verstappen waren auf Softs unterwegs und konnten dadurch in der frühen Phase mehr Traktion nutzen. Im weiteren Verlauf fiel Verstappen aus bislang ungeklärten Gründen Runde um Runde zurück, wodurch sich mein Abstand nach vorn auf rund sechs Sekunden vergrößerte. Gegen Rennende schmolz der Vorsprung jedoch wieder, und ich musste das Tempo hochhalten, um die Führung zu behaupten. Schließlich sicherte ich mir den Sieg mit einem knappen Abstand auf Russell.
Der Start gelang relativ gut auf den Mediums, auch wenn Peréz und Verstappen unmittelbar Druck ausübten. In den ersten drei Runden musste ich meine Führung konsequent verteidigen, da die Reifen in den Anfangsphasen noch nicht optimal arbeiteten und erst ab Runde 3 den erwarteten Grip aufbauten. Peréz und Verstappen waren auf Softs unterwegs und konnten dadurch in der frühen Phase mehr Traktion nutzen. Im weiteren Verlauf fiel Verstappen aus bislang ungeklärten Gründen Runde um Runde zurück, wodurch sich mein Abstand nach vorn auf rund sechs Sekunden vergrößerte. Gegen Rennende schmolz der Vorsprung jedoch wieder, und ich musste das Tempo hochhalten, um die Führung zu behaupten. Schließlich sicherte ich mir den Sieg mit einem knappen Abstand auf Russell.
GP USA / Austin - Circuit of The Americas / 26-05-2026
Ereignisse & Informationen zum Rennen
Freies Training
Auf Basis der Trainingsdaten, der Longrun‑Zeiten und des beobachteten Reifenabbaus entschied ich mich für eine Drei‑Stopp‑Strategie. Die Simulation bot mehrere Varianten an, doch keine davon berücksichtigte den tatsächlichen Verschleiß über die Renndistanz ausreichend. Aus meiner Sicht war die Drei‑Stopp‑Variante die einzige Strategie, die sowohl den Reifenabbau als auch die Gesamtdistanz logisch abdeckte und konstante Pace über alle Stints ermöglichte.
Rennen – Stint 1
Der Start auf den Soft‑Reifen erwies sich sofort als die richtige Wahl. In den ersten drei Runden konnten meine Verfolger zwar noch Druck aufbauen, doch mit jeder Runde gelang es mir, mich in kleinen, kontrollierten Schritten abzusetzen. Die Pace war stabil, das Auto lag ruhig, und ich konnte meinen Rhythmus früh finden. Den ersten Boxenstopp absolvierte ich wie geplant in Runde 12 und wechselte erneut auf den Soft‑Satz, um die starke Anfangsphase konsequent fortzuführen.
Rennen – Stint 2
Nach dem ersten Boxenstopp kam ich auf Position 10 zurück auf die Strecke. Die frischen Softs funktionierten sofort hervorragend, sodass ich bereits in Runde 13 Russell, Verstappen und Ocon überholen konnte und damit auf Platz 7 lag. In den folgenden beiden Runden setzte sich die starke Pace fort: Ich überholte Stroll, Norris und Hamilton und arbeitete mich damit auf Position 4 nach vorne. In Runde 17 lag ich bereits auf Platz 3, direkt hinter Alonso und dem führenden Pérez. Der Abstand zu Pérez schmolz kontinuierlich, und am Ende von Runde 20 übernahm ich schließlich die Führung.
Rennen – Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich auf den Soft‑Reifen als Fünfter zurück auf die Strecke. Die Kombination aus Reifen und Fahrzeug funktionierte erneut hervorragend, sodass ich den Rückstand auf die vor mir fahrenden Piloten sehr schnell schließen und direkt zum Angriff übergehen konnte. Bereits in Runde 28 setzte ich am Ende der Start‑/Ziel‑Geraden ein starkes Manöver und ging gleichzeitig an Sainz und Alonso vorbei, womit ich mich auf Position 3 schob. Zwei Runden später, in Runde 30, überholte ich Hamilton und übernahm erneut die Führung. Den dritten Boxenstopp absolvierte ich nicht wie ursprünglich geplant in Runde 40, sondern eine Runde früher, da die Performance meiner Reifen spürbar nachließ.
Rennen – Stint 4
Nach meinem dritten Boxenstopp kam ich auf den Medium‑Reifen als Vierter hinter Hamilton, Alonso und Pérez zurück auf die Strecke. Die Reifen bauten sofort optimal Grip auf, sodass ich in den folgenden vier Runden ohne größere Schwierigkeiten an Hamilton und Alonso vorbeiziehen konnte. Nur Pérez verteidigte seine Position deutlich härter. In Kurve 1 kam es zu einem intensiven, aber fairen Zweikampf, aus dem ich schließlich als Führender hervorging. Die letzten zwölf Runden konnte ich das Rennen kontrolliert managen, meinen Rhythmus halten und den Vorsprung stabilisieren. Am Ende holte ich mir den verdienten Sieg mit einem Abstand von 5,144 Sekunden auf Pérez.
Nach meinem dritten Boxenstopp kam ich auf den Medium‑Reifen als Vierter hinter Hamilton, Alonso und Pérez zurück auf die Strecke. Die Reifen bauten sofort optimal Grip auf, sodass ich in den folgenden vier Runden ohne größere Schwierigkeiten an Hamilton und Alonso vorbeiziehen konnte. Nur Pérez verteidigte seine Position deutlich härter. In Kurve 1 kam es zu einem intensiven, aber fairen Zweikampf, aus dem ich schließlich als Führender hervorging. Die letzten zwölf Runden konnte ich das Rennen kontrolliert managen, meinen Rhythmus halten und den Vorsprung stabilisieren. Am Ende holte ich mir den verdienten Sieg mit einem Abstand von 5,144 Sekunden auf Pérez.
GP MEXIKO / Mexiko-Stadt - Autódromo Hermanos Rodríguez / 03-06-2026
Ereignisse & Informationen zum kompl. Rennwochenende
Freies Training
Erstes Freies Training
Entgegen der Erfahrung aus der vergangenen Saison, entschied sich das Team nicht für Setup 3 sondern für Setup 4. Ich begann die Session auf harten Reifen und fand überhaupt keinen Rhythmus. Ich probierte noch die Softs mit dem Setup 4 aber auch da war ich mit der Performance in den Kurven überhaupt nicht zufrieden. Wir entschieden uns für das Setup 3, mit dem ich auf allen Mischungen soweit zufrieden war. Allerdings musste ich feststellen, dass dieser Kurs nicht zu meinen Lieblingskursen zählt und ich nicht wirklich einen Rhythmus finde.
Entgegen der Erfahrung aus der vergangenen Saison, entschied sich das Team nicht für Setup 3 sondern für Setup 4. Ich begann die Session auf harten Reifen und fand überhaupt keinen Rhythmus. Ich probierte noch die Softs mit dem Setup 4 aber auch da war ich mit der Performance in den Kurven überhaupt nicht zufrieden. Wir entschieden uns für das Setup 3, mit dem ich auf allen Mischungen soweit zufrieden war. Allerdings musste ich feststellen, dass dieser Kurs nicht zu meinen Lieblingskursen zählt und ich nicht wirklich einen Rhythmus finde.
Zweites Freies Training
Im zweiten Training fuhr ich ausschließlich auf den Mediums und landetet am Ende auf dem letzten Platz. Sehr frustrierend aber es spiegelt genau das wieder, dass mir dieser Kurs einfach nicht liegt.
Im zweiten Training fuhr ich ausschließlich auf den Mediums und landetet am Ende auf dem letzten Platz. Sehr frustrierend aber es spiegelt genau das wieder, dass mir dieser Kurs einfach nicht liegt.
Drittes Freies Training
Im dritten Training wechselte ich auf die Softs und konnte recht gute Runden hinlegen. Aber eines war nach dem freien Training klar – um die Pole zu holen benötige ich ein Wunder.
Im dritten Training wechselte ich auf die Softs und konnte recht gute Runden hinlegen. Aber eines war nach dem freien Training klar – um die Pole zu holen benötige ich ein Wunder.
Qualifying
Das Qualifying begann unter leichtem Regen, dennoch entschieden wir uns bewusst für die Soft‑Reifen. Die Wahl war risikoreich, erwies sich aber als korrekt. In Q1 fand ich schnell Grip und Rhythmus und setzte die Bestzeit, 0,743 Sekunden vor Verstappen.
In Q2 blieben die Bedingungen unverändert. Auch hier blieb ich auf Soft und konnte erneut die Bestzeit fahren. Der Vorsprung auf Norris, der auf Intermediates unterwegs war, betrug 1,351 Sekunden.
Für Q3 verschlechterte sich das Wetter weiter, sodass alle Fahrer auf Intermediates wechseln mussten. Trotz der schwierigeren Bedingungen gelang mir eine saubere Runde. Am Ende sicherte ich mir die Pole‑Position mit 1,506 Sekunden vor Verstappen.
Rennen - Stint 1
Für das Rennen schlug mein Renningenieur eine Zwei‑Stopp‑Strategie vor: Medium / Medium / Hard. Ich entschied mich jedoch bewusst für eine Drei‑Stopp‑Strategie und startete auf Soft, gefolgt von zwei weiteren Soft‑Stints und abschließend den Mediums.
Der Start verlief besser als erwartet. Bereits auf der ersten Hälfte der Start‑Ziel‑Geraden gewann ich rund vier Autolängen, sodass ich die ersten beiden Kurven ohne unmittelbaren Druck anfahren konnte. Am Ende der folgenden Geraden vor Kurve 4 lagen jedoch Verstappen und Sainz direkt hinter mir und erhöhten den Druck deutlich.
Aus Kurve 17 heraus setzten beide zum Angriff an und überholten mich mühelos. Und dies bereits zu Beginn der 2. Runde - das war ein erster Rückschlag und zeigte, dass dies ein schwieriges Rennen werden würde. Immerhin gelang es mir, den Anschluss zu halten. In Runde 4 überholte ich meinen Teamkollegen vor Kurve 4 und konnte anschließend sogar wieder zu Verstappen aufschließen.
In Runde 9 verlor ich jedoch aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen das Heck. Das Auto wurde instabil, ich bekam es nicht mehr abgefangen und schlug in die Mauer ein. Damit war das Rennen für mich beendet. Schade, denn das Tempo hätte aus meiner Sicht für eine Platzierung in den Top 5 gereicht.
GP BRASILIEN / Brasilien - Autódromo José Carlos Pace - Sprintrennen / 07-06-2026
Ereignisse & Informationen zum Rennen
Freies Training
Für das erste Training entschieden wir uns für Setup 2. Schon nach wenigen Runden auf den harten Reifen zeigte sich jedoch, dass dieses Setup nicht funktionierte: zu wenig Grip in den Kurven, das Auto ließ sich nur schwer einlenken. Der schnelle Wechsel auf Setup 3 brachte die Wende. Mit diesem Setup passte die Balance sofort, und ich fuhr auf allen drei Reifenmischungen – Hard, Medium und Soft – jeweils die Bestzeit.
Qualifying
Das Qualifying fand unter komplett nassen Bedingungen statt. In Q1 mussten wir sogar auf Regenreifen fahren. Mit einer 1:25.101 setzte ich die Bestzeit vor Verstappen. Q2 und Q3 wurden auf Intermediates gefahren, und in beiden Sessions gelang mir erneut die Bestzeit. Die Pole Position sicherte ich mir schließlich mit einer 1:22.022, 1.189 Sekunden vor Verstappen.
Das Qualifying fand unter komplett nassen Bedingungen statt. In Q1 mussten wir sogar auf Regenreifen fahren. Mit einer 1:25.101 setzte ich die Bestzeit vor Verstappen. Q2 und Q3 wurden auf Intermediates gefahren, und in beiden Sessions gelang mir erneut die Bestzeit. Die Pole Position sicherte ich mir schließlich mit einer 1:22.022, 1.189 Sekunden vor Verstappen.
Auch das zweite Training nach dem Qualifying verlief sehr positiv. Auf Mediums fand ich schnell einen guten Rhythmus und setzte mit einer 1:12.760 die Bestzeit vor Hamilton.
Sprintrennen
Der Start verlief ideal. Trotz zunächst suboptimalem Grip konnte ich mich bereits in der ersten Runde leicht vom Feld lösen. Ab der dritten Runde erreichten die Reifen ihre optimale Performance, wodurch ich den Vorsprung kontinuierlich ausbauen konnte. Am Ende gewann ich das Sprintrennen souverän mit 27.678 Sekunden Vorsprung auf Pérez.
GP BRASILIEN / Brasilien - Autódromo José Carlos Pace / 08-06-2026
Ereignisse & Informationen zum Rennen
Rennen – Stint 1
Im Gegensatz zur vergangenen Saison entschieden wir uns diesmal bewusst für eine Drei‑Stopp‑Strategie. Der Start auf den Soft‑Reifen erwies sich sofort als die richtige Wahl. Bereits in der ersten Runde konnte ich mich leicht vom Verfolgerfeld absetzen. Wie schon im Sprintrennen bauten die Reifen jedoch erst ab Runde 3 ihren vollen Grip auf. Die Pace war anschließend konstant stark, das Auto lag ruhig, und ich fand früh meinen Rhythmus. Den ersten Boxenstopp absolvierte ich wie geplant in Runde 16 und wechselte erneut auf Soft, um die starke Anfangsphase konsequent fortzuführen.
Im Gegensatz zur vergangenen Saison entschieden wir uns diesmal bewusst für eine Drei‑Stopp‑Strategie. Der Start auf den Soft‑Reifen erwies sich sofort als die richtige Wahl. Bereits in der ersten Runde konnte ich mich leicht vom Verfolgerfeld absetzen. Wie schon im Sprintrennen bauten die Reifen jedoch erst ab Runde 3 ihren vollen Grip auf. Die Pace war anschließend konstant stark, das Auto lag ruhig, und ich fand früh meinen Rhythmus. Den ersten Boxenstopp absolvierte ich wie geplant in Runde 16 und wechselte erneut auf Soft, um die starke Anfangsphase konsequent fortzuführen.
Rennen – Stint 2
Nach dem ersten Boxenstopp kam ich auf Position 6 zurück auf die Strecke. Die frischen Softs funktionierten sofort optimal, sodass ich bereits in Runde 20 mühelos die Führung übernahm. Der zweite Boxenstopp erfolgte wie geplant in Runde 32, erneut mit einem Wechsel auf Soft.
Nach dem ersten Boxenstopp kam ich auf Position 6 zurück auf die Strecke. Die frischen Softs funktionierten sofort optimal, sodass ich bereits in Runde 20 mühelos die Führung übernahm. Der zweite Boxenstopp erfolgte wie geplant in Runde 32, erneut mit einem Wechsel auf Soft.
Rennen – Stint 3
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich als Führender zurück auf die Strecke. Reifen und Fahrzeug harmonierten weiterhin hervorragend, und ich konnte meinen Vorsprung weiter ausbauen. In Runde 37 spürte ich nach Kurve 4 ein leichtes Schlingern. Vor Kurve 8 verlor ich kurzzeitig die Kontrolle und rutschte von der Strecke, konnte das Auto jedoch schnell stabilisieren und mich hinter den gerade überrundeten Fahrern wieder einreihen.
Nach meinem zweiten Boxenstopp kam ich als Führender zurück auf die Strecke. Reifen und Fahrzeug harmonierten weiterhin hervorragend, und ich konnte meinen Vorsprung weiter ausbauen. In Runde 37 spürte ich nach Kurve 4 ein leichtes Schlingern. Vor Kurve 8 verlor ich kurzzeitig die Kontrolle und rutschte von der Strecke, konnte das Auto jedoch schnell stabilisieren und mich hinter den gerade überrundeten Fahrern wieder einreihen.
Kurz darauf kam die Meldung aus der Box, dass mein DRS beschädigt und offen sei. Dadurch fehlte mir in den Kurven spürbar Haftung. In Runde 45 kam ich deshalb fünf Runden früher als geplant zum Boxenstopp. Die Crew nahm eine Anpassung am Flügel vor, und ich wechselte auf die Medium‑Reifen.
Rennen – Stint 4
Nach dem dritten Boxenstopp kam ich erneut als Führender vor Verstappen zurück auf die Strecke. Die Mediums bauten sofort optimalen Grip auf, sodass ich meinen Vorsprung kontrolliert managen und meinen Rhythmus problemlos halten konnte. In der Schlussphase konnte ich den Abstand weiter vergrößern und holte mir schließlich den verdienten Sieg mit 57,163 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
Nach dem dritten Boxenstopp kam ich erneut als Führender vor Verstappen zurück auf die Strecke. Die Mediums bauten sofort optimalen Grip auf, sodass ich meinen Vorsprung kontrolliert managen und meinen Rhythmus problemlos halten konnte. In der Schlussphase konnte ich den Abstand weiter vergrößern und holte mir schließlich den verdienten Sieg mit 57,163 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
GP LAS VEGAS / Las Vegas - Caesars Palace Grand Prix Circuit / 15-06-2026
Ereignisse & Informationen zum Rennen
Freies Training
Im ersten freien Training startete ich mit den harten Reifen und dem Setup 4. Die Rundenzeiten waren solide, jedoch bereitete mir die Fahrzeugbalance in den Kurven 1, 5, 7 und 9 spürbare Probleme. Anschließend wechselte ich auf die Mediums, um zu prüfen, ob die Schwierigkeiten reifen- oder setupbedingt waren. Ein Fahrfehler beendete die Session vorzeitig. Mit einer 1:39.721 belegte ich Platz 6, nur 0,349 Sekunden hinter Hamilton, der auf Soft unterwegs war.
Das zweite freie Training absolvierte ich vollständig auf den Softs. Am Ende stand Platz 1, auch wenn die Performance in einzelnen Kurven nicht optimal war. Der Vorsprung auf Verstappen betrug lediglich 0,167 Sekunden.
Im dritten Training reichte es mit den Softs für Platz 2. Der Rückstand auf Verstappen betrug 0,428 Sekunden.
Im ersten freien Training startete ich mit den harten Reifen und dem Setup 4. Die Rundenzeiten waren solide, jedoch bereitete mir die Fahrzeugbalance in den Kurven 1, 5, 7 und 9 spürbare Probleme. Anschließend wechselte ich auf die Mediums, um zu prüfen, ob die Schwierigkeiten reifen- oder setupbedingt waren. Ein Fahrfehler beendete die Session vorzeitig. Mit einer 1:39.721 belegte ich Platz 6, nur 0,349 Sekunden hinter Hamilton, der auf Soft unterwegs war.
Das zweite freie Training absolvierte ich vollständig auf den Softs. Am Ende stand Platz 1, auch wenn die Performance in einzelnen Kurven nicht optimal war. Der Vorsprung auf Verstappen betrug lediglich 0,167 Sekunden.
Im dritten Training reichte es mit den Softs für Platz 2. Der Rückstand auf Verstappen betrug 0,428 Sekunden.
Qualifying
Für das Qualifying entschied ich mich für Setup 3. Die Wahl erwies sich als korrekt: In Q1 setzte ich die Bestzeit mit 1,325 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
In Q2 blieben die Bedingungen unverändert. Ich blieb auf Soft und fuhr erneut Bestzeit. Verstappen konnte den Rückstand etwas verkürzen; der Abstand betrug 1,035 Sekunden.
Auch in Q3 erzielte ich die Bestzeit und sicherte mir die Pole Position mit 0,971 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
Für das Qualifying entschied ich mich für Setup 3. Die Wahl erwies sich als korrekt: In Q1 setzte ich die Bestzeit mit 1,325 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
In Q2 blieben die Bedingungen unverändert. Ich blieb auf Soft und fuhr erneut Bestzeit. Verstappen konnte den Rückstand etwas verkürzen; der Abstand betrug 1,035 Sekunden.
Auch in Q3 erzielte ich die Bestzeit und sicherte mir die Pole Position mit 0,971 Sekunden Vorsprung auf Verstappen.
Rennen – Stint 1
Für das Rennen entschieden wir uns für eine Zwei‑Stopp‑Strategie. Der Start verlief optimal und ich konnte das Feld kontrollieren, obwohl die Mediums in den ersten beiden Runden wenig Grip boten. Ab Runde 4 verbesserte sich die Performance deutlich und ich baute meinen Vorsprung auf 8 Sekunden aus.
In Runde 10 unterlief mir der erste Fehler: In Kurve 5 touchierte ich leicht die Streckenbegrenzung und beschädigte den linken Teil des Frontflügels minimal – ohne spürbare Auswirkungen auf die Performance.
In Runde 15 folgte ein weiterer Fehler. Am Ende der Start‑Ziel‑Geraden bremste ich zu spät, verließ die Strecke und verlor rund 2–3 Sekunden.
In Runde 16 absolvierte ich wie geplant meinen ersten Boxenstopp und wechselte erneut auf Mediums.
Für das Rennen entschieden wir uns für eine Zwei‑Stopp‑Strategie. Der Start verlief optimal und ich konnte das Feld kontrollieren, obwohl die Mediums in den ersten beiden Runden wenig Grip boten. Ab Runde 4 verbesserte sich die Performance deutlich und ich baute meinen Vorsprung auf 8 Sekunden aus.
In Runde 10 unterlief mir der erste Fehler: In Kurve 5 touchierte ich leicht die Streckenbegrenzung und beschädigte den linken Teil des Frontflügels minimal – ohne spürbare Auswirkungen auf die Performance.
In Runde 15 folgte ein weiterer Fehler. Am Ende der Start‑Ziel‑Geraden bremste ich zu spät, verließ die Strecke und verlor rund 2–3 Sekunden.
In Runde 16 absolvierte ich wie geplant meinen ersten Boxenstopp und wechselte erneut auf Mediums.
Rennen – Stint 2
Nach dem Stopp kam ich auf Position 6 hinter Pérez zurück auf die Strecke. Bereits eine Runde später lag ich auf Platz 3. Pérez blieb hinter mir und setzte mich unter Druck, fand jedoch keinen Weg vorbei. In Runde 32 ging ich als Führender zu meinem zweiten Boxenstopp und wechselte auf die harten Reifen.
Nach dem Stopp kam ich auf Position 6 hinter Pérez zurück auf die Strecke. Bereits eine Runde später lag ich auf Platz 3. Pérez blieb hinter mir und setzte mich unter Druck, fand jedoch keinen Weg vorbei. In Runde 32 ging ich als Führender zu meinem zweiten Boxenstopp und wechselte auf die harten Reifen.
Rennen – Stint 3
Nach dem Stopp kam ich auf Position 7 hinter Pérez zurück auf die Strecke. In derselben Runde unterlief mir in Kurve 5 ein folgenschwerer Fehler. Die Reifen hatten noch nicht die optimale Temperatur und ich bremste minimal zu spät. Ich kam gerade noch vor der Streckenbegrenzung zum Stehen – viel Platz war nicht mehr. Um weiterfahren zu können, musste ich rückwärts zurückstoßen. Der Zeitverlust betrug mindestens 10 Sekunden und kostete mich am Ende den Sieg.
In Runde 46 lag ich wieder auf Platz 3, konnte jedoch nicht mehr angreifen. Ich beendete das Rennen frustriert, da ich die Chance verpasst hatte, die Meisterschaft bereits im vorletzten Rennen zu entscheiden.
Nach dem Stopp kam ich auf Position 7 hinter Pérez zurück auf die Strecke. In derselben Runde unterlief mir in Kurve 5 ein folgenschwerer Fehler. Die Reifen hatten noch nicht die optimale Temperatur und ich bremste minimal zu spät. Ich kam gerade noch vor der Streckenbegrenzung zum Stehen – viel Platz war nicht mehr. Um weiterfahren zu können, musste ich rückwärts zurückstoßen. Der Zeitverlust betrug mindestens 10 Sekunden und kostete mich am Ende den Sieg.
In Runde 46 lag ich wieder auf Platz 3, konnte jedoch nicht mehr angreifen. Ich beendete das Rennen frustriert, da ich die Chance verpasst hatte, die Meisterschaft bereits im vorletzten Rennen zu entscheiden.
GP VAE / Abu Dahbi - Yas Marina Circuit / xx-xx-2026