STRASSENMODELLE Baujahr 1947-1975 - Tom Scholz - Ferrari & SIM RACING

FERRARI MODELLE & SIM-RACING
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Baujahr  1947 - 1975
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Baujahr  1976 - 2000
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Baujahr  2001 - 2025
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Baujahr  1948 - 1979
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Baujahr  1980 - 2003
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Baujahr  2004 - 2025
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Straßenversionen  -  1947 bis 1975  (Maßstab 1:18)

Ferrari 125 S
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 125 S war 1947 das erste von Ferrari selbst konstruierte Automobil und markierte den Beginn der Marke als Sportwagenhersteller. Angetrieben von einem kompakten 1,5‑Liter‑V12 mit 118 PS setzte der Wagen die technische Richtung für alle folgenden Ferrari‑Modelle. Der 125 S wurde zwischen 1947 und 1950 in mehreren Varianten weiterentwickelt und diente als Ausgangspunkt für die frühen Renn‑ und Straßensportwagen der Marke.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   1496 ccm
:   118 PS
:   1947 (siehe Abbildung)
:   1947 - 1950
:   125 S ; 125 C Spider ; 125 S Corsa
:   der Ferrari 125 S war der erste unter Ferrari hergestellte Wagen
:   Ferrari 159
Leerzeile

Ferrari 166 MM
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 166 MM erschien 1948 als Weiterentwicklung der frühen 166‑Baureihe und wurde speziell für Langstreckenrennen wie die Mille Miglia entwickelt. Sein 2,0‑Liter‑V12 leistete 140 PS und machte den leichten Barchetta und die Berlinetta zu äußerst erfolgreichen Wettbewerbsfahrzeugen. Zwischen 1948 und 1953 entstanden mehrere Varianten, darunter Modelle von Vignale und Pininfarina. Der 166 MM gilt als eines der wichtigsten frühen Ferrari‑Sportmodelle und bildet die Basis für zahlreiche spätere 166‑Derivate.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   1995 ccm
:   140 PS
:   1948 (siehe Abbildung)
:   1948 - 1953
:   166 MM ; 166 Vignale ; 166 Pininfarina
:   Ferrari 159
:   Ferrari 166 S
Leerzeile

Ferrari 166 Coupé Allemano
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 166 Coupé Allemano entstand 1948 als seltene Sonderkarosserie auf Basis der frühen 166‑Baureihe. Das Einzelstück erhielt eine elegante Coupé‑Form von Carrozzeria Allemano und wurde vom bekannten 2,0‑Liter‑V12 mit 95 PS angetrieben. Der Wagen blieb ein einmaliges Designexperiment innerhalb der 166‑Familie und steht heute für die Vielfalt der frühen Ferrari‑Coachbuild‑Modelle.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   1995 ccm
:   95 PS
:   1948 (siehe Abbildung)
:   1948
:   166 Coupé Allemano
:   -
:   -
Leerzeile

Ferrari 195 S
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 195 S war ein 1950 eingesetzter, nur in vier Exemplaren existierender Rennsportwagen, der aus modifizierten 166‑MM‑Chassis hervorging. Mit seinem auf 2,3 Liter vergrößerten Colombo‑V12 und leichten Touring‑Karosserien diente er als Übergangsmodell zwischen den frühen 166‑Rennwagen und den späteren 212‑Sportmodellen. Aufgrund seiner extrem geringen Stückzahl und der reinen Wettbewerbsorientierung zählt der 195 S zu den seltensten und technisch bedeutenden Ferrari‑Sportwagen der frühen Nachkriegszeit.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen

Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2341 ccm
:   180 PS
:   1950 (siehe Abbildung)
:   1950
:   195 S ; 195 Berlinetta ; 195 Barchetta ;
:   195 Touring Berlinetta Le Mans
:   Ferrari 166 MM
:   Ferrari 212 Export
Leerzeile

Ferrari 340 Mexico Spider
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 340 Mexico wurde 1952 speziell für die legendäre Carrera Panamericana entwickelt. Das Modell basierte technisch auf dem 340 America, erhielt jedoch einen weiterentwickelten 4,1‑Liter‑Lampredi‑V12 mit 280 PS, verstärkte Hinterachse, neue Zylinderköpfe und einen Fünfgang‑Getriebe. Insgesamt entstanden nur vier Exemplare, alle von Vignale karossiert – drei Berlinettas und ein einzelner Spyder. Der Wagen erreichte bis zu 282 km/h und wurde von Enzo Ferrari als kompromissloser Langstrecken‑Rennwagen konzipiert. Beim Renndebüt 1952 erzielte Luigi Chinetti mit Jean Lucas den dritten Platz.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4102 ccm
:   280 PS
:   1952 (siehe Abbildung)
:   1952
:   340 Mexico Spyder ; 340 Mexico Berlinetta
:   Ferrari 340 America
:   Ferrari 340 MM
Leerzeile

Ferrari 250 MM
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 250 MM wurde 1953 als Weiterentwicklung des 250 S konstruiert und speziell für Langstreckenrennen wie die Mille Miglia entwickelt – daher die Bezeichnung „MM“. Angetrieben von einem 3‑Liter‑Colombo‑V12 mit 240 PS, kombinierte der Wagen hohe Drehfreude mit einem leichten Chassis und aerodynamischen Karosserien von Pinin Farina und Vignale. Insgesamt entstanden nur 31 Exemplare, darunter 18 Berlinettas und 13 Spyder. Der 250 MM gilt als wichtiger Übergang zwischen den frühen Ferrari‑Sportwagen und den späteren 250‑GT‑Berlinetta‑Modellen, die Ferraris Design‑ und Techniklinie der 1950er‑Jahre prägten.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   240 PS
:   1953 (siehe Abbildung)
:   1953
:   250 MM Berlinetta ; 250 MM Spyder
:   Ferrari 250 S
:   Ferrari 250 GT Berlinetta
Leerzeile

Ferrari 410 Superamerica
Hersteller: Hot Wheels


Der Ferrari 410 Superamerica war Ferraris exklusivstes Straßenmodell der späten 1950er Jahre. Vorgestellt 1955 in Paris und ab 1956 produziert, entstand der Wagen in drei extrem limitierten Serien. Sein 5,0‑Liter‑Lampredi‑V12 leistete zunächst 340 PS, später in der dritten Serie 360 PS. Die Karosserien wurden überwiegend von Pinin Farina gefertigt, ergänzt durch seltene Einzelstücke von Boano, Ghia und Scaglietti. Der 410 Superamerica ersetzte den 375 America und gilt als direkter Vorläufer des 400 Superamerica. Mit seinen exklusiven Sonderkarosserien, dem leistungsstarken V12 und der extrem geringen Stückzahl zählt er zu den begehrtesten Ferrari‑Modellen der „America“-Familie.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4962 ccm
:   340 PS
:   1956 (siehe Abbildung)
:   1956 - 1959
:   Serie I ; Serie II ; Serie III   
:   Ferrari 375 America
:   Ferrari 400 Superamerica
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Ferrari 250 GT Cabriolet (Serie I)
Hersteller: Matrix Scale Models


Der Ferrari 250 GT Cabriolet wurde von 1957 bis 1962 gebaut und war Ferraris elegantes offenes Grand‑Touring‑Modell der 250‑Baureihe. Das Cabriolet erhielt den bewährten 3‑Liter‑Colombo‑V12 und wurde in zwei Serien produziert, die sich in Design und Technik unterschieden. Die Serie I entstand in kleiner Stückzahl und repräsentiert die klassische Linienführung der späten 1950er Jahre, während die Serie II ab 1960 mit überarbeiteter Karosserie und verbesserter Technik erschien. Als offenes Pendant zu den 250 GT Coupés gilt der 250 GT Cabriolet als eines der stilprägendsten Ferrari‑Straßenmodelle seiner Zeit und bildet die direkte Brücke zwischen den frühen 250 GT‑Modellen und dem späteren 250 GT Lusso.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   240 PS
:   1957 (siehe Abbildung)
:   1957 - 1959
:   Serie I ; Serie II
:   Ferrari 250 GT Boano / Ellena
:   Ferrari 250 GT Lusso
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Ferrari 250 GT California
Hersteller: Hot Wheels


Der Ferrari 250 GT California wurde von 1957 bis 1963 gebaut und zählt zu den ikonischsten offenen GT‑Modellen der Marke. Entwickelt für den US‑Markt, kombinierte er den Colombo‑V12 mit einer leichten Scaglietti‑Karosserie. Die frühe LWB‑Version repräsentiert die klassische GT‑Formensprache der späten 1950er Jahre, während die ab 1960 produzierte SWB‑Version mit kürzerem Radstand und stärkerer Vergaserbestückung deutlich sportlicher ausgelegt war. Insgesamt entstanden nur 106 Exemplare, was den 250 GT California zu einem der seltensten und begehrtesten Ferrari‑Straßenmodelle macht. Er bildet die direkte Brücke zwischen dem 250 GT Cabriolet und dem späteren 275 GTS.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   240 PS
:   1957 (siehe Abbildung)
:   1957 - 1963
:   250 GT California LWB ; 250 GT California SWB
:   Ferrari 250 GT Cabriolet Serie I
:   Ferrari 275 GTS
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Ferrari 250 Testa Rossa
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 250 Testa Rossa wurde zwischen 1957 und 1961 als reinrassiger Sportprototyp für die neuen FIA‑Regeln mit maximal 3 Litern Hubraum entwickelt. Er kombinierte den bewährten Colombo‑V12 aus der 250‑GT‑Baureihe mit einem leichten Rohrrahmen und aerodynamisch optimierten Karosserien von Pinin Farina, Scaglietti und später Fantuzzi.
Mit insgesamt 33 gebauten Exemplaren und zahlreichen Werks‑ und Kundenversionen zählt der 250 TR zu den erfolgreichsten Ferrari‑Rennsportwagen überhaupt. Er gewann u. a. die 24 Stunden von Le Mans 1958, 1960 und 1961, die 12 Stunden von Sebring sowie mehrere Weltmeistertitel in der Sportwagen‑WM. Seine Mischung aus Zuverlässigkeit, Leistung und ikonischem Design machte ihn zu einem der bedeutendsten Ferrari‑Prototypen der 1950er und frühen 1960er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   300 PS
:   1957 (siehe Abbildung)
:   1957 - 1961
:   250 Testa Rossa ; TR 58 ; TR 59 ; TR 59/60 ; TRI 60 ; TR 61
:   Ferrari 500 TR / 500 TRC
:   Ferrari 250 P
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Ferrari 250 GT Coupe
Hersteller: Matrix Scale Models


Der Ferrari 250 GT Coupé wurde ab 1954 als erstes großserientaugliches Straßen‑GT‑Modell von Ferrari entwickelt. Aufbauend auf dem 250 Europa erhielt er den kompakteren Colombo‑V12, der eine kürzere Radstand‑Auslegung und bessere Alltagstauglichkeit ermöglichte. Die frühen Serien wurden bei Boano und Ellena gefertigt, bevor Pininfarina ab 1958 die Produktion übernahm und Ferrari damit erstmals in den Bereich echter Serienfertigung führte.
Mit insgesamt über 400 gebauten Exemplaren war der 250 GT Coupé das wichtigste Straßenmodell der 250‑Familie und prägte Ferraris Übergang vom handgefertigten Einzelstück zum regulären Gran‑Turismo‑Hersteller. Sein Colombo‑V12, die klare Pininfarina‑Linie und die hohe Verarbeitungsqualität machten ihn zu einem der stilprägenden GT‑Modelle der 1950er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen

Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   240 PS
:   1958 (siehe Abbildung)
:   1954 - 1960
:   250 GT Pininfarina Cabriolet ; 250 GT Berlinetta LWB ;
    250 GT California Spyder
:   Ferrari 250 GT
:   Ferrari 250 GT 2+2
Leerzeile

Ferrari 250 GT Berlinetta (Serie III)
Hersteller: BBR


Der Ferrari 250 GT Berlinetta LWB war Ferraris erster großer Berlinetta‑Erfolg und gilt als das motorsportorientierte Spitzenmodell der frühen 250‑Familie. Ab 1956 als "Tour de France“ bekannt, kombinierte er den kompakten Colombo‑V12 mit einer leichten Aluminiumkarosserie von Scaglietti und einem 2600‑mm‑Radstand. Die vier Serien unterschieden sich in Details der Aerodynamik und Optik, blieben aber dem Grundkonzept eines universell einsetzbaren GT treu – straßentauglich, aber klar auf Wettbewerb ausgelegt.
Der Berlinetta LWB gewann zahlreiche internationale Rennen und prägte Ferraris Ruf als Hersteller kompromissloser Gran‑Turismo‑Sportwagen. 1959 wurde er vom kürzer bauenden 250 GT Berlinetta SWB abgelöst, der die Entwicklungslinie der Ferrari‑Berlinettas fortsetzte.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen

Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   280 PS
:   1958 (siehe Abbildung)
:   1955 - 1959
:   Ferrari 250 GT Berlinetta LWB ; "Tour de France" (TdF) ;
:   Zagato‑Berlinetta (250 GTZ)
:   Ferrari 250 MM
:   Ferrari 250 GT Berlinetta SWB
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Ferrari 410 Superamerica Coupe (Serie I)
Hersteller: Matrix


Der Ferrari 410 Superamerica war Ferraris exklusivstes Straßenmodell der späten 1950er Jahre. Vorgestellt 1955 in Paris, entstand er bis 1959 in drei extrem limitierten Serien mit unterschiedlichen Radständen und Karosserievarianten. Sein 5,0‑Liter‑Lampredi‑V12 leistete zunächst 340 PS, in der dritten Serie 360 PS. Die Karosserien wurden überwiegend von Pinin Farina gefertigt, ergänzt durch seltene Einzelstücke von Boano, Ghia und Scaglietti.
Der 410 Superamerica ersetzte den 375 America und gilt als direkter Vorläufer des 400 Superamerica. Mit seiner Kombination aus leistungsstarkem V12, luxuriöser Ausstattung und extrem geringer Stückzahl zählt er zu den begehrtesten Modellen der Ferrari‑„America“-Familie.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4962 ccm
:   360 PS
:   1958 (siehe Abbildung)
:   1958 - 1959
:   Serie III
:   Ferrari 375 America
:   Ferrari 400 Superamerica
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Ferrari 250 GT Berlinetta Passo Corto
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 250 GT Berlinetta Passo Corto (SWB) gilt als einer der ikonischsten Sportwagen der frühen 1960er‑Jahre. 1959 vorgestellt, kombinierte er den kompakten 2400‑mm‑Radstand mit dem bewährten Colombo‑V12 und einer von Pininfarina gezeichneten, bei Scaglietti gefertigten Karosserie. Die SWB‑Berlinetta war sowohl als komfortorientierte Straßenversion als auch als kompromissloser Wettbewerbswagen erhältlich.
Mit seinem geringen Gewicht, der hohen Motorleistung und den erstmals serienmäßigen Scheibenbremsen setzte der SWB neue Maßstäbe im GT‑Segment. Er gewann zahlreiche internationale Rennen – darunter mehrfach die Tour de France Automobile, den Tourist Trophy und die GT‑Klasse in Le Mans – und prägte Ferraris Ruf als Hersteller vielseitiger „Dual‑Purpose“-Sportwagen.
1962 wurde der Passo Corto vom 250 GTO abgelöst, bleibt aber bis heute eines der begehrtesten Ferrari‑Modelle überhaupt.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen


Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   275 PS
:   1959 (siehe Abbildung)
:   1959 - 1962
:   250 GT Berlinetta Passo Corto ; 250 GT Berlinetta SWB Lusso ;
:   250 GT Berlinetta SWB Competizione ; SEFAC Hot Rod ;
:   Esperimentale ; Breadvan
:   Ferrari 250 GT Berlinetta LWB
:   Ferrari 250 GTO
Leerzeile

Ferrari 250 GT Cabriolet (Serie II)
Hersteller: Matrix Scale Models


Der Ferrari 250 GT Cabriolet wurde von 1957 bis 1962 gebaut und war Ferraris erstes in größerer Stückzahl produziertes Cabriolet. Die von Pinin Farina gezeichnete Karosserie kombinierte elegante Linien mit dem bewährten 3‑Liter‑Colombo‑V12. Ab 1959 erschien die zweite Serie, die mit überarbeiteter Optik, verbessertem Komfort und technischer Reife überzeugte.
Das Modelljahr 1960 gehört zur Serie II, die als luxuriöses Pendant zu den sportlicheren 250‑GT‑Berlinetta‑ und California‑Spider‑Varianten galt. Mit rund 240 PS, hoher Verarbeitungsqualität und klassischer GT‑Charakteristik zählt der 250 GT Cabriolet zu den stilprägendsten offenen Ferrari‑Modellen seiner Zeit.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2963 ccm
:   240 PS
:   1960 (siehe Abbildung)
:   1959 - 1962
:   Serie I ; Serie II
:   Ferrari 212 Inter
:   Ferrari 275 GTS
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Ferrari 250 GT California Spyder
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 250 GT California Spyder wurde von 1957 bis 1963 produziert und zählt zu den begehrtesten offenen GT‑Modellen der Marke. Entwickelt auf Initiative amerikanischer Ferrari‑Importeure, kombinierte er den Colombo‑V12 mit einer leichten Scaglietti‑Karosserie und einer klar sportlichen Ausrichtung. Die frühe LWB‑Version repräsentiert die elegante GT‑Formensprache der 1950er Jahre, während die ab 1960 gebaute SWB‑Version mit kürzerem Radstand und stärkerer Vergaserbestückung deutlich dynamischer ausgelegt war. Insgesamt entstanden nur 106 Exemplare, was den California Spyder zu einem der seltensten und wertvollsten Ferrari‑Straßenmodelle macht. Er bildet die direkte Brücke zwischen dem 250 GT Cabriolet und dem späteren 275 GTS.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   280 PS
:   1960 (siehe Abbildung)
:   1955 - 1962
:   250 GT LWB California Spider ; 250 GT SWB California Spider
:   -
:   Ferrari 365 GTS/4
Leerzeile

Ferrari 250 GT California Spyder (US-Version)
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 250 GT California Spyder wurde von 1957 bis 1963 produziert und zählt zu den begehrtesten offenen GT‑Modellen der Marke. Entwickelt auf Initiative amerikanischer Ferrari‑Importeure, kombinierte er den Colombo‑V12 mit einer leichten Scaglietti‑Karosserie und einer klar sportlichen Ausrichtung. Die frühe LWB‑Version repräsentiert die elegante GT‑Formensprache der 1950er Jahre, während die ab 1960 gebaute SWB‑Version mit kürzerem Radstand und stärkerer Vergaserbestückung deutlich dynamischer ausgelegt war. Insgesamt entstanden nur 106 Exemplare, was den California Spyder zu einem der seltensten und wertvollsten Ferrari‑Straßenmodelle macht. Er bildet die direkte Brücke zwischen dem 250 GT Cabriolet und dem späteren 275 GTS.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   280 PS
:   1961 (siehe Abbildung)
:   1955 - 1962
:   250 GT LWB California Spider ; 250 GT SWB California Spider
:   -
:   Ferrari 365 GTS/4
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Ferrari 250 GT 2+2
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 250 GT 2+2 war der erste in größerer Stückzahl gefertigte Viersitzer der Marke Ferrari. Das von Pininfarina entworfene Coupé kombinierte den bewährten 3,0-Liter-Colombo-V12 mit einem komfortablen 2+2-Sitzkonzept und erschloss Ferrari eine neue Kundengruppe. Mit 957 gebauten Exemplaren war der 250 GT 2+2 das bis dahin erfolgreichste Serienmodell des Unternehmens und gilt als Wegbereiter der späteren Ferrari-Gran-Turismo-Modelle mit vier Sitzplätzen.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen

Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   240 PS
:   1962 (siehe Abbildung)
:   1960 - 1963
:   250 GT 2+2 ; Pininfarina Speciale ; 250 GT 2+2 Polizia Mobile ;
:   250 GTE 2+2
:   Ferrari 250 GT Coupé
:   Ferrari 330 America
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Ferrari 400 Superamerica
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 400 Superamerica gehörte in den frühen 1960er-Jahren zu den exklusivsten Straßenfahrzeugen von Ferrari. Das Modell wurde als luxuriöser Gran Turismo für anspruchsvolle Kunden entwickelt und kombinierte einen leistungsstarken 4,0-Liter-V12 mit hohem Reisekomfort. Die meisten Fahrzeuge entstanden als individuelle Kundenanfertigungen und unterscheiden sich deshalb teilweise deutlich in ihren Karosseriedetails. Der 400 Superamerica setzte die Tradition der großen Ferrari-America-Modelle fort und bildete die Grundlage für die späteren Superfast-Modelle.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3967 ccm
:   340 PS
:   1962 (siehe Abbildung)
:   1959 - 1964
:   Serie I (SWB) ; Serie II (LWB) jeweils Cabriolet & Coupé
:   Ferrari 410 Superamerica
:   Ferrari 500 Superfast
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Ferrari 250 GT Berlinetta Lusso
Hersteller: Hot Wheels Elite


Der Ferrari 250 GT Berlinetta Lusso wurde 1962 vorgestellt und gilt bis heute als eines der elegantesten Straßenfahrzeuge der Marke Ferrari. Das von Pininfarina gezeichnete und bei Scaglietti gefertigte Coupé verband sportliche Fahrleistungen mit hohem Reisekomfort. Angetrieben wurde der Lusso von einem 3,0-Liter-V12-Motor mit 240 PS. Als letztes Straßenmodell der berühmten 250-GT-Baureihe markierte er den Abschluss einer der bedeutendsten Ferrari-Modellfamilien. Mit seiner zeitlosen Linienführung und der geringen Stückzahl von nur rund 350 Fahrzeugen zählt der 250 GT Berlinetta Lusso heute zu den begehrtesten klassischen Ferrari überhaupt.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   240 PS
:   1962 (siehe Abbildung)
:   1962 - 1964
:   250 GT Berlinetta Lusso
:   Ferrari 250 GT Coupé
:   Ferrari 275 GTB
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Ferrari 250 GTO (Serie I)
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 250 GTO wurde 1962 als Homologationsmodell für die internationale GT-Rennklasse vorgestellt und gilt heute als einer der bedeutendsten Ferrari aller Zeiten. Das Coupé kombinierte einen 300 PS starken 3,0-Liter-V12-Motor mit einer aerodynamisch optimierten Leichtbaukarosserie. Zwischen 1962 und 1964 entstanden lediglich 36 Exemplare. Der 250 GTO erzielte zahlreiche Rennsiege und trug maßgeblich zu Ferraris Erfolgen in der GT-Weltmeisterschaft bei. Aufgrund seiner Seltenheit, seiner Rennsportgeschichte und seines zeitlosen Designs zählt er heute zu den begehrtesten und wertvollsten klassischen Automobilen der Welt.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   297 PS
:   1962 (siehe Abbildung)
:   1962 - 1964
:   Serie I
:   Ferrari 250 GT Berlinetta SWB
:   Ferarri 250 LM
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Ferrari 250 GTO (Serie II)
Hersteller: CMR


Der Ferrari 250 GTO Serie II wurde 1964 als Weiterentwicklung des erfolgreichen 250 GTO vorgestellt. Während die bewährte Technik mit dem 300 PS starken 3,0-Liter-V12 weitgehend unverändert blieb, erhielt das Fahrzeug eine vollkommen neue Karosserie mit aerodynamischen Einflüssen des Ferrari 250 LM. Von der Serie II entstanden lediglich drei neu aufgebaute Exemplare, wodurch sie zu den seltensten Varianten des 250 GTO zählt. Der Wagen setzte die Erfolgsserie des ursprünglichen Modells im internationalen GT-Rennsport fort und trug dazu bei, Ferrari 1964 den dritten Titelgewinn in Folge bei der GT-Weltmeisterschaft zu sichern.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   300 PS
:   1964 (siehe Abbildung)
:   1964
:   250 GTO Serie II
:   Ferrari 250 GT Berlinetta SWB
:   Ferrari 250 LM
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Ferrari 250 LM
Hersteller: Topmarques


Der Ferrari 250 LM wurde 1963 vorgestellt und war die Berlinetta-Version des erfolgreichen Ferrari 250 P Prototyps. Das Fahrzeug besaß einen hinter den Sitzen eingebauten 3,3-Liter-V12-Motor mit 320 PS und gehörte zu den ersten Ferrari-Rennsportwagen mit Mittelmotor-Konzept. Ursprünglich für die GT-Kategorie entwickelt, verweigerte die FIA die Homologation, sodass der 250 LM überwiegend gegen Prototypen antreten musste. Trotz dieser Einschränkung schrieb das Modell Motorsportgeschichte, als es 1965 den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans errang. Mit nur 32 gefertigten Exemplaren zählt der 250 LM heute zu den seltensten und bedeutendsten Ferrari-Rennsportwagen der 1960er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3286 ccm
:   320 PS
:   1964 (siehe Abbildung)
:   1963 - 1965
:   250 LM
:   Ferrari 275 GTB/C
:   Ferrari 330 P und 330 P2
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Ferrari 330 GT 2+2 (Serie I)
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 330 GT 2+2 wurde 1964 vorgestellt und gehörte zu den erfolgreichsten Gran-Turismo-Modellen seiner Zeit. Das von Pininfarina entworfene Coupé verband die Fahrleistungen eines Ferrari-V12 mit einem geräumigen Innenraum für vier Personen. Angetrieben wurde das Modell von einem 4,0-Liter-V12-Motor mit 300 PS. Während der Produktionszeit von 1964 bis 1967 entstanden zwei Hauptserien, die sich vor allem durch ihre Frontgestaltung und technische Weiterentwicklungen unterschieden. Mit rund 1.000 produzierten Exemplaren zählt der 330 GT 2+2 zu den wichtigsten viersitzigen Ferrari der 1960er Jahre und legte die Grundlage für spätere luxuriöse Grand-Tourer-Modelle der Marke.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3967 ccm
:   300 PS
:   1964 (siehe Abbildung)
:   1964 - 1967
:   Serie I ; Serie II ; Interimsserie
:   Ferrari 330 America
:   Ferrari 365 GT 2+2
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Ferrari 275 GTS
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 275 GTS wurde 1964 als offener Gran Turismo auf Basis des Ferrari 275 GTB vorgestellt. Die von Pininfarina gestaltete Karosserie setzte auf elegante und zurückhaltende Linien, während der vorne eingebaute 3,3-Liter-V12-Motor 260 PS leistete. Im Gegensatz zum stärker auf Sportlichkeit ausgelegten 275 GTB stand beim 275 GTS ein komfortables und entspanntes Fahrerlebnis im Vordergrund. Als erstes Ferrari-Cabriolet nach dem Ende des 250 GT California verband der 275 GTS leistungsstarke Zwölfzylindertechnik mit offenem Fahrvergnügen und zählt heute zu den begehrtesten offenen Ferrari der 1960er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
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:   V12
:   3286 ccm
:   260 PS
:   1964 (siehe Abbildung)
:   1964 - 1966
:   275 GTS
:   Ferrari 250 GT Spyder California
:   Ferrari 330 GTS
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Ferrari 275 GTB (Serie I)
Hersteller: BBR


Der Ferrari 275 GTB wurde 1964 vorgestellt und zählt zu den bedeutendsten Straßensportwagen der Marke aus den 1960er Jahren. Die von Pininfarina entworfene und bei Scaglietti gefertigte Berlinetta verband klassisches Ferrari-Design mit innovativer Technik. Als erster Serien-Ferrari verfügte der 275 GTB über eine Transaxle-Bauweise sowie eine Einzelradaufhängung an der Hinterachse, was zu einem ausgewogeneren Fahrverhalten beitrug. Der 3,3-Liter-V12-Motor leistete 280 PS und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 260 km/h. Mit seiner langen Motorhaube, den fließenden Linien und den motorsportlichen Genen gehört der 275 GTB heute zu den begehrtesten klassischen Ferrari-Modellen überhaupt.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
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:   V12
:   3286 ccm
:   280 PS
:   1964 (siehe Abbildung)
:   1964 - 1968
:   275 GTB Serie I ; 275 GTB Serie II ; 275 GTB/4 ; 275 GTB/C
:   Ferrari 250 GT Lusso
:   Ferrari 275 GTB/4
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Ferrari 250 GT Nembo Spyder
Hersteller: Maxima Modell Arts


Der Ferrari 250 GT Nembo Spyder entstand ab 1965 als exklusive Sonderanfertigung auf Basis verschiedener Ferrari-250-GT-Fahrgestelle. Verantwortlich für das außergewöhnliche Design waren der amerikanische Designer Tom Meade sowie die italienischen Karosseriebauer Neri & Bonacini. Die elegante Karosserie orientierte sich stilistisch am Ferrari 250 GTO der zweiten Serie und verband dessen sportliche Linien mit einem offenen Spider-Aufbau. Da nur wenige Exemplare in Handarbeit gefertigt wurden, zählt der Nembo Spyder heute zu den seltensten und begehrtesten Ferrari-Sonderkarosserien der 1960er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   2953 ccm
:   235 PS
:   1965 (siehe Abbildung)
:   1965 - 1967
:   Nembo Spyder Nr. 1-3 ; Nembo GT
:   250 GT Cabriolet ; 250 GT SWB ; 250 GTE 2+2
:   -
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Ferrari 330 GT 2+2 Shooting Brake
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 330 GT 2+2 Shooting Brake entstand 1967 als einzigartige Sonderkarosserie auf Basis eines Ferrari 330 GT 2+2 Series II. Das Projekt wurde von Luigi Chinetti Jr. gemeinsam mit dem Designer Bob Peak entwickelt und von Carrozzeria Vignale in Turin umgesetzt. Der Umbau verband die Technik des 300 PS starken 4,0-Liter-V12-Gran-Turismo mit einer außergewöhnlichen Shooting-Brake-Karosserie, die zusätzliches Platzangebot und einen vergrößerten Gepäckraum bot. Als Einzelstück und vermutlich letzter von Vignale eingekleideter Ferrari zählt der 330 GT 2+2 Shooting Brake heute zu den außergewöhnlichsten Sonderanfertigungen der Ferrari-Geschichte.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3967 ccm
:   300 PS
:   1967 (siehe Abbildung)
:   1967
:   330 GT 2+2 Shooting Brake - Einzelstück
:   Ferrari 330 GT 2+2 Series II
:   -
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Ferrari 330 GTC
Hersteller: CMR


Der Ferrari 330 GTC wurde 1966 vorgestellt und verband die Sportlichkeit des 275 GTB mit dem Komfort des 330 GT 2+2. Das von Pininfarina gezeichnete Coupé besaß einen 4,0-Liter-V12-Motor mit 300 PS und zeichnete sich durch seine ausgewogene Fahrdynamik sowie seinen hohen Reisekomfort aus. Die elegante Karosserie kombinierte Stilelemente des Ferrari 500 Superfast an der Front mit dem Heckdesign des 275 GTS. Mit rund 600 produzierten Exemplaren zählt der 330 GTC heute zu den begehrtesten Ferrari-Gran-Turismo-Modellen der 1960er Jahre und gilt als eines der harmonischsten Straßenfahrzeuge seiner Epoche.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3967 ccm
:   300 PS
:   1966 (siehe Abbildung)
:   1966 - 1968
:   330 GTC
:   Ferrari 275 GTB
:   Ferrari 365 GTC
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Ferrari 365 California Spyder
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 California Spyder wurde 1966 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt und stellte den Abschluss der exklusiven Ferrari-Kleinserienmodelle der 1960er Jahre dar. Das von Pininfarina entworfene Cabriolet verband luxuriösen Reisekomfort mit der Leistung eines 320 PS starken 4,4-Liter-V12-Motors. Als Nachfolger des Ferrari 500 Superfast war der 365 California für eine besonders exklusive Kundschaft vorgesehen. Aufgrund seines hohen Preises und der aufwendigen Fertigung entstanden lediglich 14 Exemplare. Damit zählt der 365 California heute zu den seltensten Serienstraßenwagen der Ferrari-Geschichte.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   320 PS
:   1966 (siehe Abbildung)
:   1966 - 1967
:   365 California Spyder
:   Ferrari 500 Superfast
:   -
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Ferrari 275 GTB/4 NART Spyder
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 275 GTB/4 NART Spyder entstand 1967 auf Initiative des amerikanischen Ferrari-Importeurs Luigi Chinetti und zählt heute zu den begehrtesten offenen Ferrari der 1960er Jahre. Technisch basierte das Modell auf dem Ferrari 275 GTB/4 und übernahm dessen 300 PS starken 3,3-Liter-V12-Motor mit vier obenliegenden Nockenwellen. Die von Scaglietti gefertigte Spider-Karosserie verband die sportlichen Linien des 275 GTB/4 mit offenem Fahrvergnügen. Zwischen 1967 und 1968 entstanden lediglich zehn Exemplare. Aufgrund seiner extrem geringen Stückzahl und seiner besonderen Entstehungsgeschichte gehört der 275 GTB/4 NART Spyder heute zu den seltensten und wertvollsten klassischen Ferrari überhaupt.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3286 ccm
:   300 PS
:   1967 (siehe Abbildung)
:   1967 - 1968
:   275 GTB/4 NART Spyder
:   Ferrari 250 GT California Spyder
:   -
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Ferrari 330 GT Spyder Michelotti
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 330 GT Spyder Michelotti entstand 1967 als einzigartige Sonderanfertigung auf Basis des Ferrari 330 GT 2+2. Verantwortlich für das Design war der italienische Karosseriegestalter Giovanni Michelotti, der im Auftrag des amerikanischen Ferrari-Importeurs Luigi Chinetti eine eigenständige offene Karosserie entwickelte. Technisch entsprach das Fahrzeug weitgehend dem serienmäßigen 330 GT 2+2 mit seinem 300 PS starken 4,0-Liter-V12-Motor. Als Einzelstück zählt der 330 GT Spyder Michelotti heute zu den seltensten und außergewöhnlichsten Ferrari-Sonderkarosserien der 1960er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3967 ccm
:   300 PS
:   1967 (siehe Abbildung)
:   1967
:   330 GT Spyder Michelotti
:   -
:   -
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Ferrari 330 GT Michelotti
Hersteller: Tecnomodel


Das Ferrari 330 GT Michelotti Coupé entstand 1967 als einzigartige Sonderanfertigung auf Basis des Ferrari 330 GT 2+2. Das Fahrzeug wurde von dem italienischen Designer Giovanni Michelotti entworfen und als individuelles Einzelstück aufgebaut. Technisch entsprach es weitgehend dem serienmäßigen Ferrari 330 GT 2+2 mit seinem 300 PS starken 4,0-Liter-V12-Motor. Die elegante, eigenständige Karosserie verlieh dem Fahrzeug einen deutlich sportlicheren Charakter als dem serienmäßigen 2+2-Coupé. Als eines der letzten großen Coachbuilding-Projekte der 1960er Jahre zählt das 330 GT Michelotti Coupé heute zu den seltensten Ferrari-Sonderkarosserien überhaupt.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   3967 ccm
:   300 PS
:   1967 (siehe Abbildung)
:   1967
:   330 GT Michelotti
:   -
:   -
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Ferrari Dino 246 GT
Hersteller: Norev


Der Dino 246 GT wurde 1969 als Nachfolger des Dino 206 GT vorgestellt und zählt heute zu den bekanntesten Sportwagen der Ferrari-Geschichte. Das von Pininfarina entworfene Coupé kombinierte eine elegante Linienführung mit einem hinter den Sitzen eingebauten 2,4-Liter-V6-Motor, der 195 PS leistete. Obwohl das Modell unter der Marke Dino und nicht unter dem Namen Ferrari verkauft wurde, entstand es vollständig innerhalb der Ferrari-Modellfamilie. Mit seinem ausgewogenen Fahrverhalten, dem charakteristischen Mittelmotor-Konzept und seiner zeitlosen Formensprache entwickelte sich der Dino 246 GT zu einem der erfolgreichsten Sportwagen seiner Epoche und gilt heute als Klassiker der frühen 1970er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V6
:   2418 ccm
:   195 PS
:   1969 (siehe Abbildung)
:   1969 - 1974
:   246 GT L-Serie ; 246 GT M-Serie ; 246 GT E-Serie ; 246 GTS
:   Ferrari Dino 206 GT
:   Ferrari Dino 308 GT4
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Ferrari 365 GTB/4 Daytona (Serie I)
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 GTB/4 Daytona wurde 1968 als Nachfolger des 275 GTB/4 vorgestellt und zählt zu den bekanntesten Straßenfahrzeugen der Marke Ferrari. Für den Antrieb sorgte ein 4,4-Liter-V12 mit 352 PS, der hohe Fahrleistungen mit Langstreckenkomfort verband. Charakteristisch für die Serie I war die markante Plexiglas-Abdeckung über den Frontscheinwerfern. Die von Pininfarina gestaltete Karosserie mit langer Motorhaube und fließendem Heck gilt bis heute als eine der schönsten Ferrari-Formen der klassischen Ära. Der Name „Daytona“ war ursprünglich inoffiziell und erinnert an Ferraris Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 1967.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   352 PS
:   1968 (siehe Abbildung)
:   1968 - 1971
:   365 GTB/4 Serie I ; 365 GTB/4 Competizione (Rennversion)
:   Ferrari 275 GTB/4
:   Ferrari 365 GT/4 Berlinetta Boxer
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Ferrari 365 GTS/4 Daytona Spider (Serie I)
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 GTS/4 war die offene Version des legendären 365 GTB/4 Daytona und wurde 1969 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Technisch entsprach der Spider weitgehend dem Coupé und verfügte über einen 4,4-Liter-V12 mit 352 PS. Mit nur 122 gebauten Exemplaren zählt der 365 GTS/4 zu den seltensten Serien-Ferrari seiner Zeit. Besonders in den USA erfreute sich das offene Zwölfzylinder-Modell großer Beliebtheit und gilt heute als einer der begehrtesten klassischen Ferrari überhaupt.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   352 PS
:   1969 (siehe Abbildung)
:   1969 - 1973
:   365 GTS/4 Serie I
:   Ferrari 365 California
:   -
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Ferrari 365 GTB/4 Hardtop Coupé
Hersteller: Tecnomodel


Der Ferrari 365 GTB/4 wurde 1968 als Nachfolger des 275 GTB/4 vorgestellt und zählt zu den bekanntesten Gran-Turismo-Modellen der Ferrari-Geschichte. Das von Pininfarina entworfene Coupé verband eine elegante Linienführung mit einem 4,4-Liter-V12-Motor, der 352 PS leistete. Dank der Transaxle-Bauweise bot das Fahrzeug eine ausgewogene Gewichtsverteilung und hervorragende Fahreigenschaften. Unter Sammlern ist das Modell vor allem unter seinem inoffiziellen Namen „Daytona“ bekannt. Als letzter klassischer Frontmotor-V12-Ferrari vor dem Wechsel zur Berlinetta-Boxer-Generation nimmt der 365 GTB/4 einen besonderen Platz in der Ferrari-Historie ein.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   352 PS
:   1968 (siehe Abbildung)
:   1968 - 1973
:   365 GTB/4 Hardtop Coupé
:   Ferrari 275 GTB/4
:   Ferrari 365 GT/4 Berlinetta Boxer
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Ferrari 365 GTB/4 Daytona (Serie II)
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 GTB/4 Daytona Serie II wurde ab 1971 als überarbeitete Version des erfolgreichen Gran Turismo angeboten. Technisch blieb der Wagen seinem Vorgänger weitgehend treu und verfügte weiterhin über einen 4,4-Liter-V12 mit 352 PS. Das auffälligste Unterscheidungsmerkmal waren die neu eingeführten Klappscheinwerfer, die die bisherige Plexiglas-Front ersetzten. Mit seiner von Pininfarina entworfenen Karosserie, dem leistungsstarken Zwölfzylindermotor und hohen Langstreckentauglichkeit zählt der 365 GTB/4 bis heute zu den bedeutendsten Frontmotor-Ferrari der klassischen Ära. Die Bezeichnung „Daytona“ war dabei nie ein offizieller Modellname von Ferrari.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen

Vorgängermodell
Nachfolgermodell
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:   V12
:   4390 ccm
:   352 PS
:   1972 (siehe Abbildung)
:   1971 - 1973
:   365 GTB/4 Serie II ; 365 GTB/4 Competizione (Rennversion)
:   Ferrari 275 GTB/4
:   Ferrari 365 GT/4 Berlinetta Boxer
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Ferrari 365 GTS Daytona Spider (Serie II)
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 GTS/4 Daytona Spider Serie II wurde ab 1971 produziert und stellte die weiterentwickelte Ausführung des offenen Daytona dar. Auffälligstes Merkmal waren die Klappscheinwerfer, die die zuvor verwendete Plexiglas-Abdeckung der ersten Serie ersetzten. Angetrieben wurde das Modell von einem 352 PS starken 4,4-Liter-V12-Motor, der die Fahrleistungen des Coupés nahezu unverändert übernahm. Mit seiner eleganten Pininfarina-Karosserie, dem offenen Fahrvergnügen und der geringen Produktionszahl von insgesamt nur 122 Exemplaren zählt der Daytona Spider zu den begehrtesten Ferrari-Klassikern der frühen 1970er Jahre. Besonders auf dem nordamerikanischen Markt entwickelte sich das Modell zu einer echten Ikone.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   352 PS
:   1969 (siehe Abbildung)
:   1969 - 1973
:   365 GTS/4 Serie II
:   Ferrari 365 California
:   -
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Ferrari 365 GTC 4
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 GTC/4 wurde 1971 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt und verband die Fahrleistungen eines klassischen Ferrari-V12 mit den Komforteigenschaften eines Gran Turismo. Das von Pininfarina gestaltete 2+2-sitzige Coupé war technisch eng mit dem Ferrari 365 GTB/4 Daytona verwandt, erhielt jedoch eine komfortablere Abstimmung und einen geräumigeren Innenraum mit zwei zusätzlichen Notsitzen im Fond. Angetrieben wurde das Modell von einem 4,4-Liter-V12-Motor mit bis zu 340 PS. Mit seiner eleganten Linienführung, der hochwertigen Ausstattung und der vergleichsweise geringen Produktionszahl von rund 500 Exemplaren zählt der 365 GTC/4 heute zu den exklusivsten Ferrari-Gran-Turismo-Modellen der frühen 1970er Jahre.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   340 PS
:   1971 (siehe Abbildung)
:   1971 - 1972
:   365 GTC 4
:   Ferrari 365 GTC
:   Ferrari 365 GT 2+2
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Ferrari 365 GT4 2+2
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 GT4 2+2 erschien 1972 als luxuriöser Viersitzer mit klassischem Ferrari-V12-Motor. Die von Pininfarina entworfene Karosserie setzte auf eine elegante und zurückhaltende Linienführung, die sich deutlich von den sportlicher wirkenden Ferrari-Modellen jener Zeit abhob. Dank verlängertem Radstand bot der Gran Turismo erstmals auch auf den hinteren Plätzen hohen Reisekomfort für Erwachsene. Mit seiner Kombination aus souveräner Leistung, hochwertiger Ausstattung und Langstreckentauglichkeit legte der 365 GT4 2+2 den Grundstein für die späteren Ferrari-Modelle 400 und 412. Insgesamt wurden nur 521 Exemplare gebaut, was ihn heute zu einem seltenen Ferrari-Klassiker macht.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   325 PS
:   1972 (siehe Abbildung)
:   1972 - 1976
:   365 GT4 2+2
:   Ferrari 365 GT 2+2
:   Ferrari 400
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Ferrari 365 GT/4 BB
Hersteller: KK-Scale


Der Ferrari 365 GT4 BB wurde 1973 eingeführt und war der erste serienmäßige Ferrari mit einem mittig eingebauten Zwölfzylinder-Motor. Sein 4,4-Liter-Boxermotor leistete 380 PS und ermöglichte Fahrleistungen auf höchstem Niveau. Das von Pininfarina gezeichnete Coupé markierte den Übergang von den klassischen Frontmotor-Ferrari zu einer neuen Generation von Mittelmotor-Supersportwagen. Bis 1976 entstanden lediglich 387 Exemplare des ersten Berlinetta Boxer.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V12
:   4390 ccm
:   380 PS
:   1973 (siehe Abbildung)
:   1973 - 1976
:   365 GT/4 BB
:   Ferrari 365 GTB/4
:   Ferrari 512 BB
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Ferrari Dino 308 GT4
Hersteller: KK-Scale


Der Dino 308 GT4 wurde 1973 vorgestellt und war der erste Serien-Ferrari mit V8-Motor. Als erster Mittelmotor-Ferrari mit vier Sitzplätzen verband er Sportwagentechnik mit erhöhter Alltagstauglichkeit. Das von Bertone entworfene Coupé wurde zunächst unter der Marke Dino verkauft und erhielt ab 1976 den Ferrari-Namen. Der 308 GT4 blieb bis 1980 im Programm und gilt heute als Wegbereiter der späteren V8-Ferrari-Baureihen.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V8
:   2926 ccm
:   255 PS
:   1973 (siehe Abbildung)
:   1973 - 1980
:   Dino 308 GT4 ; Ferrari 308 GT4 ; 208 GT4
:   Dino 246 GT/GTS
:   Ferrari Mondial 8
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Ferrari Dino 208 GT4
Hersteller: KK-Scale


Der Dino 208 GT4 wurde 1975 speziell für den italienischen Markt vorgestellt. Sein auf 1.991 cm³ verkleinerter V8-Motor leistete 180 PS und ermöglichte trotz des geringeren Hubraums Fahrleistungen von über 220 km/h. Das von Bertone entworfene 2+2-sitzige Coupé entsprach technisch weitgehend dem Dino 308 GT4 und blieb bis 1980 im Programm. Mit lediglich 840 gebauten Exemplaren gehört der 208 GT4 heute zu den seltensten Serienmodellen der Dino-Baureihe.
Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Produktion
Versionen
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Leerzeile
:   V8
:   1991 ccm
:   180 PS
:   1975 (siehe Abbildung)
:   1975 - 1980
:   Dino 208 GT4
:   Dino 246 GT/GTS
:   Ferrari Mondial 8
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