FORMEL 1 MODELLE Baujahr 2004-2025 - Tom Scholz - Ferrari & SIM RACING

FERRARI MODELLE & SIM-RACING
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Baujahr  1947 - 1975
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Baujahr  1976 - 2000
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Baujahr  2001 - 2025
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Baujahr  1948 - 1980
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Baujahr  1981 - 2004
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Baujahr  2005 - 2025
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Formel 1 Versionen  -  2005 bis 2025  (Maßstab 1:18)
Hallo zusammen, ich habe in den vergangenen Tagen die Darstellung der F1 Modell-Seiten optimiert.
Das heißt, dass ich nach wie vor nicht dazu gekommen bin, meine Modelle zu fotografieren.
Damit ich aber eine einheitliche Ansicht darstellen kann, habe ich zum größten Teil Fotos aus dem Internet verwendet.

Ferrari F2005
Hersteller: Mattel

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V10
:   2997 ccm
:   865 PS
:   2005 / 2005
:   Ferrari F2004
:   Ferrari 248 F1
:   Rubens Barrichello
Leerzeile
Der Ferrari F2005 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2005 und wurde unter den neuen Reglementvorgaben entwickelt, die unter anderem Ein‑Reifen‑Pro‑Rennen sowie veränderte Aerodynamik‑Bestimmungen vorsahen. Das Modell basierte auf einem Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine komplett überarbeitete Aerodynamik mit schmalerer Nase, neu gestalteten Seitenkästen und einem optimierten Heckpaket. Angetrieben wurde der Wagen vom 3,0‑Liter‑V10‑Motor Tipo 055, der in deinem Modell mit 865 PS angegeben ist. Trotz hoher Motorleistung litt der F2005 unter Reifenproblemen und einer schwierigen Abstimmung, was die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zur Konkurrenz deutlich einschränkte. Gefahren wurde der F2005 von Michael Schumacher und Rubens Barrichello. Der einzige Sieg gelang Schumacher beim kontroversen Grand Prix der USA in Indianapolis.

Ferrari 248 F1
Hersteller: Mattel

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   796 PS
:   2006 / 2006
:   Ferrari F2005
:   Ferrari F2007
:   Felippe Massa
Leerzeile
Der Ferrari 248 F1 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2006 und markierte den Übergang von der V10‑ zur V8‑Ära. Das Modell basierte auf einem weiterentwickelten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine modernisierte Aerodynamik mit schmaler Nase, kompakten Seitenkästen und einem besonders effizienten Heckpaket. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 785 PS angegeben ist. Der 248 F1 zeichnete sich durch hohe Zuverlässigkeit, starke Traktion und eine sehr gute Balance aus. Mit diesem Fahrzeug kämpfte Michael Schumacher bis zum Saisonende um den Weltmeistertitel und gewann mehrere Rennen, während Ferrari den Konstrukteurstitel nur knapp verpasste.

Ferrari F2007
Hersteller: Mattel

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   730 PS
:   2007 / 2007
:   Ferrari 248 F1
:   Ferrari F2008
:   Felippe Massa
Leerzeile
Der Ferrari F2007 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2007 und markierte den Beginn der Räikkönen‑Ära in Maranello. Das Modell basierte auf einem weiterentwickelten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine modernisierte Aerodynamik mit schmaler Nase, neu gestalteten Seitenkästen und einem besonders effizienten Heckpaket. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 730 PS angegeben ist. Der F2007 zeichnete sich durch hohe Zuverlässigkeit, starke Traktion und ein sehr stabiles Fahrverhalten aus. Mit diesem Fahrzeug gewann Kimi Räikkönen die Fahrerweltmeisterschaft 2007 — Ferraris bislang letzter Fahrertitel — während das Team gleichzeitig den Konstrukteurstitel sicherte.

Ferrari F2008
Hersteller: Mattel

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   800 PS
:   2008 / 2008
:   Ferrari F2007
:   Ferrari F60
:   Felippe Massa
Leerzeile
Der Ferrari F2008 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2008 und eine Weiterentwicklung des erfolgreichen F2007. Das Modell basierte auf einem Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine modernisierte Aerodynamik mit schmaler Nase, neu gestalteten Seitenkästen und einem optimierten Heckpaket. Zudem war der F2008 das erste Ferrari‑Modell, das unter den neuen Reglementvorgaben mit standardisiertem ECU‑System fuhr. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 800 PS angegeben ist. Der F2008 zeichnete sich durch hohe Zuverlässigkeit, starke Traktion und ein sehr stabiles Fahrverhalten aus. Mit diesem Fahrzeug kämpfte Felipe Massa bis zur letzten Runde des Saisonfinales um den Weltmeistertitel und gewann mehrere Rennen. Ferrari sicherte sich mit dem F2008 die Konstrukteursweltmeisterschaft 2008.

Ferrari F60
Hersteller: Hot Wheels

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   740 PS
:   2009 / 2009
:   Ferrari F2008
:   Ferrari F10
:   Felippe Massa
Leerzeile
Der Ferrari F60 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2009 und wurde anlässlich des 60‑jährigen Jubiläums des Teams in der Königsklasse so benannt. Das Modell basierte auf einem neuen Carbonfaser‑Monocoque, das erstmals die stark veränderten Reglementvorgaben für 2009 berücksichtigte — darunter schmalere Heckflügel, breitere Frontflügel und die Rückkehr zu glatten Slickreifen. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 740 PS angegeben ist. Trotz solider Grundkonstruktion hatte der F60 Schwierigkeiten, mit der Konkurrenz mitzuhalten, insbesondere aufgrund aerodynamischer Herausforderungen und der Einführung des KERS‑Systems, das Ferrari nur selektiv einsetzte. Gefahren wurde der F60 von Felipe Massa und Kimi Räikkönen, der mit dem Fahrzeug einen Podestplatz und einen Sieg erzielte.

Ferrari F10
Hersteller: Hot Wheels Elite

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   810 PS
:   2010 / 2010
:   Ferrari F60
:   Ferrari F150° Italia
:   Fernando Alonso
Leerzeile
Der Ferrari F10 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2010 und wurde unter den neuen Reglementvorgaben entwickelt, die das Tankverbot einführten. Dadurch musste das Fahrzeug ein deutlich größeres Monocoque mit entsprechend größerem Kraftstofftank aufnehmen, was die gesamte Fahrzeugarchitektur beeinflusste. Das Modell basierte auf einem Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine modernisierte Aerodynamik mit breiterem Vorderflügel, schmaler Nase, neu gestalteten Seitenkästen und einem besonders effizienten Heckpaket. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 810 PS angegeben ist. Der F10 zeichnete sich durch ein stabiles Fahrverhalten, gute Reifenperformance und hohe Zuverlässigkeit aus. Gefahren wurde der F10 von Fernando Alonso, der mit diesem Fahrzeug bis zum Saisonfinale um den Weltmeistertitel kämpfte und mehrere Siege erzielte.

Ferrari F150° Italia
Hersteller: Hot Wheels Elite

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   795 PS
:   2011 / 2011
:   Ferrari F10
:   Ferrari F2012
:   Fernando Alonso
Leerzeile
Der Ferrari F150° Italia war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2011 und wurde nach dem 150‑jährigen Jubiläum der italienischen Staatsgründung benannt. Das Modell basierte auf einem Carbonfaser‑Monocoque und wurde unter den neuen Reglementvorgaben entwickelt, die unter anderem das Verbot des Doppel‑Diffusors sowie die Einführung verstellbarer Heckflügel (DRS) umfassten. Aerodynamisch erhielt der F150° Italia eine schmale Nase, breite Frontflügel, kompakte Seitenkästen und ein neu gestaltetes Heckpaket, das auf maximale Effizienz ausgelegt war. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 740 PS angegeben ist. Der F150° Italia zeichnete sich durch gute Zuverlässigkeit und ein stabiles Fahrverhalten aus, hatte jedoch Schwierigkeiten, mit der aerodynamisch überlegenen Konkurrenz mitzuhalten. Gefahren wurde der F150° Italia von Fernando Alonso und Felipe Massa. Alonso erzielte mit dem Fahrzeug mehrere Podestplätze und einen Sieg.

Ferrari F2012
Hersteller: Mattel Elite

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   760 PS
:   2012 / 2012
:   Ferrari F150° Italia
:   Ferrari F138
:   Fernando Alonso
Leerzeile
Der Ferrari F2012 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2012 und fiel besonders durch seine markante „Stufennase“ auf, die aus den neuen Crashstruktur‑Regeln resultierte. Das Modell basierte auf einem Carbonfaser‑Monocoque und wurde aerodynamisch umfassend überarbeitet, um die veränderten Reglementvorgaben optimal umzusetzen. Dazu gehörten neue Frontflügelkonzepte, kompaktere Seitenkästen und ein neu gestaltetes Heckpaket. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 760 PS angegeben ist. Der F2012 zeigte anfangs große Schwierigkeiten in der Abstimmung, entwickelte sich jedoch im Saisonverlauf zu einem konkurrenzfähigen Fahrzeug mit starker Rennpace und hoher Zuverlässigkeit. Gefahren wurde der F2012 von Fernando Alonso, der mit diesem Auto bis zum letzten Rennen um den Weltmeistertitel kämpfte, sowie von Felipe Massa, der mehrere Podestplätze erzielte.

Ferrari F138
Hersteller: Hot Wheels

Motor
Hubraum
Leistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V8
:   2398 ccm
:   748 PS
:   2013 / 2013
:   Ferrari F2012
:   Ferrari F14 T
:   Fernando Alonso
Leerzeile
Der Ferrari F138 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2013 und gleichzeitig der letzte Ferrari der V8‑Ära, bevor 2014 die Hybrid‑Power‑Units eingeführt wurden. Die Bezeichnung „138“ steht für 1 Jahr 8‑Zylinder und 2013. Das Modell basierte auf einem Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine weiterentwickelte Aerodynamik mit schmaler Nase, breiten Frontflügeln, kompakten Seitenkästen und einem effizienten Heckpaket. Die Konstruktion zielte auf hohe Stabilität und gute Reifenperformance ab, was besonders in der ersten Saisonhälfte zu soliden Ergebnissen führte. Angetrieben wurde der Wagen vom 2,4‑Liter‑V8‑Motor Tipo 056, der in deinem Modell mit 748 PS angegeben ist. Der F138 zeichnete sich durch gute Zuverlässigkeit und ein ausgewogenes Fahrverhalten aus, hatte jedoch Schwierigkeiten, die Entwicklungsrate der Konkurrenz über die Saison hinweg mitzugehen. Gefahren wurde der F138 von Fernando Alonso, der mehrere Podestplätze und Siege erzielte.

Ferrari F14 T
Hersteller: Hot Wheels

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   760-840 PS (ICE = 600-680 PS / E-Motor = 160 PS)
:   2014 / 2014
:   Ferrari F138
:   Ferrari SF15-T
:   Fernando Alonso
Leerzeile
Der Ferrari F14 T war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2014 und markierte den Beginn der modernen Hybrid‑Ära. Die Bezeichnung „F14 T“ verweist auf das Jahr 2014 und den Turbo‑Hybrid‑Antrieb. Das Modell basierte auf einem komplett neu entwickelten Carbonfaser‑Monocoque, das die umfangreichen Reglement-änderungen berücksichtigte — darunter schmalere Fahrzeuge, neue Aerodynamikvorgaben und die Einführung der 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Power‑Units.
Aerodynamisch erhielt der F14 T eine breite Frontflügelkonstruktion, eine markante, tief gezogene Nase sowie kompakte Seitenkästen, die auf maximale Effizienz ausgelegt waren. Angetrieben wurde der Wagen vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 059/3, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 760–840 PS angegeben ist (ICE 600–680 PS + 160 PS E‑Motor). Trotz solider Zuverlässigkeit fehlte dem F14 T die nötige Performance, um mit der dominanten Konkurrenz mitzuhalten.
Gefahren wurde der F14 T von Fernando Alonso, der mehrere starke Einzelergebnisse erzielte.

Ferrari SF15-T
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   852 PS (ICE = k. A. PS / E-Motor = k. A. PS)
:   2015 / 2015
:   Ferrari F14 T
:   Ferrari SF16-H
:   Sebastian Vettel
Leerzeile
Der Ferrari SF15‑T war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2015 und stellte eine deutliche Weiterentwicklung des F14 T dar. Das Modell basierte auf einem überarbeiteten Carbonfaser‑Monocoque und profitierte von umfangreichen aerodynamischen Verbesserungen, darunter eine neu gestaltete Nase, optimierte Seitenkästen und ein effizienteres Heckpaket. Ziel war es, die Schwächen des Vorjahresfahrzeugs insbesondere im Bereich der Motorleistung und Aerodynamik zu beheben. Angetrieben wurde der SF15‑T vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 059/4, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 852 PS angegeben ist. Die Kombination aus verbessertem Verbrennungsmotor und effizienterem ERS‑System führte zu einem deutlichen Leistungssprung gegenüber 2014. Gefahren wurde der SF15‑T von Sebastian Vettel, der mit diesem Fahrzeug mehrere Siege und Podestplätze erzielte und Ferrari zurück in die Spitzengruppe brachte.

Ferrari SF16-H
Hersteller: BBR

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   900-950 PS (ICE = 700-750 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2016 / 2016
:   Ferrari SF15-T
:   Ferrari SF70H
:   Sebastian Vettel
Leerzeile
Der Ferrari SF16‑H war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2016 und stellte eine umfassende Weiterentwicklung des SF15‑T dar. Das Modell basierte auf einem überarbeiteten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine deutlich veränderte Aerodynamik, darunter eine neue, kürzere Nase, kompaktere Seitenkästen und ein effizienteres Heckpaket. Auffällig war zudem die weiß‑rote Lackierung — die erste dieser Art seit den 1970er‑Jahren. Angetrieben wurde der SF16‑H vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 059/5, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 900–950 PS angegeben ist (ICE 700–750 PS + 163 PS E‑Motor). Die Power‑Unit war ein deutlicher Schritt nach vorn, dennoch fehlte dem Fahrzeug die nötige Konstanz, um im WM‑Kampf einzugreifen. Gefahren wurde der SF16‑H von Sebastian Vettel, der mehrere Podestplätze erzielte.

Ferrari SF70H
Hersteller: BBR

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   930-1000 PS (ICE = 750-800 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2017 / 2017
:   Ferrari SF16-H
:   Ferrari SF71H
:   Kimi Raikkönen
Leerzeile
Der Ferrari SF70H war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2017 und eines der stärksten Modelle der Hybrid‑Ära. Die Saison markierte die Einführung der neuen breiteren Fahrzeuge, größeren Reifen und deutlich aggressiveren Aerodynamikregeln. Der SF70H nutzte diese Vorgaben optimal aus und präsentierte sich mit breiter Front, komplexen Aero‑Elementen und einem kraftvollen Heckpaket. Das Modell basierte auf einem weiterentwickelten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine markante, hochgezogene Nase, ausgeprägte Bargeboards sowie ein sehr effizientes Diffusor‑Design. Angetrieben wurde der Wagen vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 062, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 930–1000 PS angegeben ist (ICE 750–800 PS + 163 PS E‑Motor). Die Power‑Unit war ein großer Schritt nach vorn und ermöglichte Ferrari, wieder ernsthaft um den WM‑Titel zu kämpfen. Gefahren wurde der SF70H von Kimi Räikkönen, der mehrere Podestplätze erzielte und konstant in der Spitzengruppe unterwegs war.

Ferrari SF71H
Hersteller: BBR

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   950-1000 PS (ICE = 750-800 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2018 / 2018
:   Ferrari SF70H
:   Ferrari SF90
:   Kimi Raikkönen
Leerzeile
Der Ferrari SF71H war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2018 und stellte eine konsequente Weiterentwicklung des starken SF70H dar. Das Modell basierte auf einem überarbeiteten Carbonfaser‑Monocoque und profitierte von verfeinerter Aerodynamik, darunter eine längere Radstand‑Auslegung, optimierte Seitenkästen, komplexere Bargeboards und ein besonders effizientes Heckpaket. Angetrieben wurde der SF71H vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 062, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 950–1000 PS angegeben ist (ICE 750–800 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit gehörte zu den stärksten Aggregaten der Saison und ermöglichte Ferrari, über weite Strecken ernsthaft um den WM‑Titel zu kämpfen. Gefahren wurde der SF71H von Kimi Räikkönen, der mit diesem Fahrzeug mehrere Podestplätze erzielte und konstant in der Spitzengruppe unterwegs war.

Ferrari SF90
Hersteller: BBR

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   950-1000 PS (ICE = 800-850 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2019 / 2019
:   Ferrari SF71H
:   Ferrari SF1000
:   Charles Leclerc
Leerzeile
Der Ferrari SF90 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2019 und zeichnete sich durch ein extrem schlankes, aerodynamisch effizientes Konzept aus. Das Modell basierte auf einem weiterentwickelten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine sehr schmale Seitenkasten‑Architektur, ein aggressives Frontflügeldesign sowie ein besonders kompaktes Heckpaket. Ziel war es, den Luftwiderstand zu minimieren und hohe Endgeschwindigkeiten zu erreichen. Angetrieben wurde der SF90 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 064, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 950–1000 PS angegeben ist (ICE 800–850 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit galt als eine der stärksten im Feld, während das Fahrzeug aerodynamisch sensibel blieb und insbesondere in Kurven an Stabilität einbüßte. Gefahren wurde der SF90 von Charles Leclerc, der mit diesem Fahrzeug mehrere Siege und Pole‑Positions erzielte.

Ferrari SF1000
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   780-830 PS (ICE = 620-670 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2020 / 2020
:   Ferrari SF90
:   Ferrari SF21
:   Sebastian Vettel
Leerzeile
Der Ferrari SF1000 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2020 und wurde anlässlich des 1000. Grand Prix der Scuderia so benannt. Das Modell basierte auf einem weiterentwickelten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine überarbeitete Aerodynamik mit schmalerer Nase, komplexeren Bargeboards und einem optimierten Heckpaket. Die Saison 2020 war geprägt von außergewöhnlichen Umständen und einem kompakten Rennkalender. Angetrieben wurde der SF1000 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 065, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 780–830 PS angegeben ist (ICE 620–670 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit war im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwächer, was sich spürbar auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirkte. Gefahren wurde der SF1000 von Sebastian Vettel und Charles Leclerc, die trotz schwieriger Saison einzelne starke Ergebnisse erzielten.

Ferrari SF1000
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   780-830 PS (ICE = 620-670 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2020 / 2020
:   Ferrari SF90
:   Ferrari SF21
:   Charles Leclerc
Leerzeile
Der Ferrari SF1000 wurde anlässlich des 1000. Grand Prix der Scuderia so benannt und trat beim Großen Preis der Toskana in Mugello in einer speziellen dunkelroten Retro‑Lackierung an. Diese Farbgebung orientierte sich am historischen Farbton der frühen Ferrari‑Rennwagen aus den 1950er‑Jahren und unterschied sich deutlich vom üblichen, helleren Rosso Corsa. Das Modell basierte auf einem weiterentwickelten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt eine überarbeitete Aerodynamik mit schmalerer Nase, komplexeren Bargeboards und einem optimierten Heckpaket. Angetrieben wurde der SF1000 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 065, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 780–830 PS angegeben ist (ICE 620–670 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit war im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwächer, was die Wettbewerbsfähigkeit des Fahrzeugs einschränkte. Gefahren wurde der SF1000 von Sebastian Vettel und Charles Leclerc, die beim Jubiläumsrennen in Mugello ebenfalls spezielle Retro‑Overalls trugen.

Ferrari SF21
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   900-950 PS (ICE = 700-750 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2021 / 2021
:   Ferrari SF1000
:   Ferrari F1-75
:   Carlos Sainz
Leerzeile
Der Ferrari SF21 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2021 und stellte ein umfassend überarbeitetes Übergangsmodell dar, da das technische Reglement weitgehend eingefroren war. Das Modell basierte auf dem SF1000, erhielt jedoch zahlreiche aerodynamische Verbesserungen, darunter eine neu gestaltete Nase, überarbeitete Seitenkästen und ein effizienteres Heckpaket. Zudem wurde die Lackierung modernisiert und zeigte einen Farbverlauf von dunklem Burgunderrot zu klassischem Rosso Corsa. Angetrieben wurde der SF21 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 065/6, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 900–950 PS angegeben ist (ICE 700–750 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit war eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber 2020 und verbesserte sowohl Effizienz als auch Topspeed. Gefahren wurde der SF21 von Carlos Sainz, der in seiner ersten Ferrari‑Saison mehrere Podestplätze erzielte und eine starke Gesamtleistung zeigte.

Ferrari F1-75
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   950-1000 PS (ICE = 750-800 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2022 / 2022
:   Ferrari SF21
:   Ferrari SF-23
:   Charles Leclerc
Leerzeile
Der Ferrari F1‑75 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2022 und das erste Modell der neuen Ground‑Effect‑Ära, die mit umfassenden Reglementänderungen eingeführt wurde. Der Name „F1‑75“ verweist auf das 75‑jährige Jubiläum seit dem ersten Ferrari‑Serienfahrzeug von 1947. Das Modell basierte auf einem komplett neu entwickelten Carbonfaser‑Monocoque und nutzte die neuen aerodynamischen Vorgaben mit Venturi‑Kanälen, vereinfachten Flügelprofilen und einem stark veränderten Unterboden. Auffällig waren die breiten Seitenkästen im „Badewannen‑Design“ sowie die charakteristische, tief gezogene Nase. Angetrieben wurde der F1‑75 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 066/7, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 950–1000 PS angegeben ist (ICE 750–800 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit galt als eine der stärksten der Saison und ermöglichte Ferrari einen sehr erfolgreichen Saisonstart. Gefahren wurde der F1‑75 von Carlos Sainz und Charles Leclerc, der mehrere Siege und Pole‑Positions erzielte und lange im WM‑Kampf blieb.

Ferrari SF-23
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   950-1000 PS (ICE = 750-800 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2023 / 2023
:   Ferrari F1-75
:   Ferrari SF-24
:   Carlos Sainz
Leerzeile
Der Ferrari SF‑23 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2023 und stellte eine Weiterentwicklung des F1‑75 dar. Das Modell basierte auf einem überarbeiteten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt ein neues Aerodynamikkonzept mit schmaleren Seitenkästen, modifizierter Airbox‑Form und einem effizienteren Heckpaket. Ziel war es, die Schwächen des Vorgängers in Sachen Reifenverschleiß und aerodynamischer Stabilität zu reduzieren. Angetrieben wurde der SF‑23 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 066/10, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 950–1000 PS angegeben ist (ICE 750–800 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit gehörte zu den stärksten im Feld, während das Fahrzeug aerodynamisch sensibel blieb und insbesondere auf unruhigen Strecken an Konstanz einbüßte.
Gefahren wurde der SF‑23 von Charles Leclerc und Carlos Sainz, der mit diesem Fahrzeug mehrere starke Ergebnisse erzielte.

Ferrari SF-24
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
Leerzeile
:   V6
:   1600 ccm
:   950-1000 PS (ICE = 750-800 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2024 / 2024
:   Ferrari SF-23
:   Ferrari SF-25
:   Charles Leclerc
Leerzeile
Der Ferrari SF‑24 war Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2024 und stellte eine Weiterentwicklung des SF‑23 dar. Das Modell basierte auf einem überarbeiteten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt ein neues Aerodynamikkonzept mit breiteren Seitenkästen, einer modifizierten Airbox‑Form sowie einem effizienteren Heckpaket. Ziel war es, die Balance‑Probleme und die aerodynamische Sensibilität des Vorgängers zu reduzieren. Angetrieben wurde der SF‑24 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 066/10, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 950–1000 PS angegeben ist (ICE 750–800 PS + 163 PS E‑Motor). Die Power‑Unit gehörte weiterhin zu den stärksten im Feld und bot eine solide Basis für konstante Performance. Gefahren wurde der SF‑24 von Lewis Hamilton und Charles Leclerc, der mit diesem Fahrzeug mehrere starke Ergebnisse erzielte und regelmäßig in der Spitzengruppe unterwegs war.

Ferrari SF-25
Hersteller: Looksmart

Motor
Hubraum
Systemleistung
Baujahr
Vorgängermodell
Nachfolgermodell
Fahrer
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:   V6
:   1600 ccm
:   950-1000 PS (ICE = 750-800 PS / E-Motor = 163 PS)
:   2025 / 2025
:   Ferrari SF-24
:   Ferrari SF-26
:   Lewis Hamilton
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Der Ferrari SF‑25 ist Ferraris Einsatzfahrzeug für die Formel‑1‑Saison 2025 und stellt eine Weiterentwicklung des SF‑24 dar. Das Modell basiert auf einem überarbeiteten Carbonfaser‑Monocoque und erhielt ein weiter optimiertes Aerodynamikkonzept mit angepassten Seitenkästen, einer verfeinerten Airbox‑Struktur sowie einem effizienteren Heckpaket. Ziel war es, die Stabilität im Kurvenbereich zu verbessern und die aerodynamische Effizienz weiter zu steigern. Angetrieben wird der SF‑25 vom 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Motor Tipo 066/10, der in deinem Modell mit einer Systemleistung von 950–1000 PS angegeben ist (ICE 750–800 PS + 163 PS E‑Motor) . Die Power‑Unit gehört weiterhin zu den stärksten im Feld und profitiert von Verbesserungen bei Energierückgewinnung und Effizienz. Gefahren wird der SF‑25 von Charles Leclerc und Lewis Hamilton, der 2025 seine erste Saison für Ferrari bestreitet.
Hinweis zur Angabe der Systemleistung der Hybrid‑Power‑Units
Die moderne Hybrid‑Ära der Formel 1 begann 2014 mit der Einführung der 1,6‑Liter‑V6‑Turbo‑Hybrid‑Power‑Units. Seitdem setzt sich die Leistung eines F1‑Motors aus dem Verbrennungsmotor und dem Energierückgewinnungssystem (ERS) zusammen. Offizielle PS‑Angaben veröffentlichen die Teams nicht unbedingt, doch die Kombination aus über 700 PS des V6‑Turbos und den 120 kW (163 PS) des Elektromotors ergibt eine Gesamtleistung von rund 1.000 PS.
Da die Teams in der Hybrid‑Ära keine offiziellen Leistungsdaten veröffentlichen und die Gesamtperformance aus Verbrennungs‑ und Hybridsystem stark einsatzabhängig ist, lassen sich die Motorleistungen der Power‑Units nur als ungefähre Werte angeben.
Ferrari - Boxenstopp ("Eigenbau")
Wie bereits in meinem "Intro" erwähnt, präsentiere ich euch ein Highlight aus meiner Sammlung. Ein Diorama mit dem Boxenstopp mit Michael Schumacher im Ferrari F399 und 17 Mechanikern. Da es zu dieser Zeit keine Ferrari- Boxencrew gab, habe ich die eines anderen Rennstalls (von Minichamps) genommen. Die Figuren wurden in ca. 100 Feierabendstunden umlackiert und mit entsprechenden Decals (Abziehbilder) beklebt. Als Kleber verwendete ich Tapetenkleister, da dieser die Decals an jede Unebenheit anpasste. Die Pressluftflaschen und die beiden Ausleger für die Schläuche sind handgearbeitet. Die Grundplatte ist aus Holz und wurde grau lackiert. Ich habe absichtlich auf Asphaltoptik und Reifenspuren verzichtet, um das Hauptaugenmerk auf die Boxencrew und die Details zurichten. Über diesen Boxenstopp wurde u.a. in der Zeitschrift Ferrari World (N° 50 Ausgabe 3/2003) berichtet.
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